Dortmund-Total ist das neue Nachrichten und Eventportal für Dortmund. Schluss mit Langeweile in unserer Stadt. Hier findest Du Party , News, Kneipen, Events. Zudem stellen sich hier die Top Locations in Dortmund vor. Dortmund-Total das ultimative Stadtportal.

Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.

Veranstaltungskalender

<<  <  September 2019  >  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
        1
  2  3  4  5  6  7  8
  9101112131415
161718192022
232425262729
30      
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.
+++ ASC 09 erlebt Fehlstart in der Oberliga und findet sich auf Platz 15 wieder +++ Wir suchen Werbepartner und Sponsoren für unsere Seite Dortmund-Total +++

( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Ein 20-jähriger Dortmunder ist am Donnerstagabend (12. September) in einer S-Bahn von einem 28-jährigen Mann angegriffen worden. Der Tatverdächtige konnte wenig später am Wilhelmplatz festgenommen werden.

Ersten Ermittlungen zufolge verließ der 20-Jährige zuvor eine Demonstration in der Dortmunder Innenstadt. Er gab an, mit einer S-Bahn zunächst in Richtung Westen gefahren zu sein, ehe er diese gegen 20:50 Uhr in Dorstfeld verließ, um umzusteigen. Beim Betreten der anderen Bahn erkannte er eine Gruppe von etwa vier Personen, die er bereits zuvor als Teilnehmer bei einer Versammlung von Rechtsextremisten gesehen hatte. Aus dieser Gruppe heraus ging ein Mann auf den 20-Jährigen zu und griff ihn mit einem Faustschlag sowie einem Tritt in den Rücken an. Der Dortmunder konnte sich jedoch wehren und aus der Bahnhofsstation flüchten. Er erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.

Nachdem er den Vorfall der Polizei gemeldet hatte, nahmen Präsenzkräfte den Tatverdächtigen am Wilhelmplatz in Dorstfeld fest. Es handelt sich um einen 28-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser in der heutigen Nacht entlassen.

Nach den ersten Erkenntnissen ist von einer politisch motivierten Tat auszugehen. Daher hat die Soko Rechts die Ermittlungen übernommen. Diese dauern derzeit an.




( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Der Staatsschutz der Dortmunder Polizei ermittelt nach einer gefährlichen Körperverletzung am vergangenen Samstag (7. September) an der U-Bahnhaltestelle Rheinische Straße / Unionstraße.

Gegen 14 Uhr alarmierte ein Security Mitarbeiter die Polizei, nachdem sich zuvor ein 25-jähriger Dortmunder an ihn gewandt und um Hilfe gebeten hatte. Demnach fuhr der 25-Jährige mit der U-Bahn von der Innenstadt aus in Richtung Dorstfeld. An der Haltestelle Unionstraße verließ er die Bahn. Auf dem Bahnsteig bepöbelten ihn plötzlich drei Männer. Nach zunächst verbalen Attacken, soll einer von ihnen den Dortmunder mit einem Gehstock mehrfach in das Gesicht geschlagen haben.

Noch vor Eintreffen der Polizeibeamten entfernten sich die drei tatverdächtigen Männer mit der nächsten U-Bahn. Die Polizei nahm kurz darauf am Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld die Verdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig fest.

Es handelt sich um drei bekannte Dortmunder Rechtsextremisten (65, 49, 39). Aufzeichnungen der Videoüberwachungskameras wurden gesichert. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um eine politisch motovierte Straftat. Die Ermittlungen des Dortmunder Staatsschutzes dauern an.

Der auch als "SS-Siggi" bekannte Mann ist 65 Jahre alt und mit einem Gehstock unterwegs. Er saß in der Vergangenheit unter anderem 2014 für die Partei "Die Rechte" im Dortmunder Stadtrat. Erst im September 2018 war der Neonazi zu vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden, weil er Polizisten beleidigt hatte. Die Polizei wollte weder bestätigen noch dementieren, dass es sich bei dem jetzt Festgenommenen tatsächlich um Borchardt handelt. Wir berichten weiter.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Die Dortmunder Polizei hat heute Morgen (9. August) eine Wohnung in der Siepenmühle in Dortmund-Dorstfeld durchsucht. Für die Durchsuchung lag ein Beschluss gegen einen 53-jährigen Dortmunder wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz vor.

Bei der Durchsuchung fand die Polizei diverse Hieb- und Stichwaffen, eine Armbrust und Gegenstände, die auf rechtes Gedankengut hindeuten.

Die Waffen und Gegenstände stellte die Polizei sicher.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Wie bei Dortmund Total berichtet, ist ein Lehrer der Martin-Luther-King-Gesamtschule am 9. Mai dieses Jahres in Dortmund-Dorstfeld von drei Schülern in einen Hinterhalt gelockt worden. In dieser Sache ist zum Landgericht Dortmund (Jugendkammer) Anklage u.a. wegen versuchten Mordes gegen die drei Beschuldigten erhoben worden.



Das Nahverkehrsmuseum Dortmund befindet sich seit 2001 auf dem ehemaligen Betriebshof "Mooskamp" der Ruhrkohle Bahn- und Hafenbetriebe im Aufbau. 2007 wurde der Betriebshof in Eigenregie übernommen.

Die VhAG DSW e.V. betreibt seit 2008 musealen Fahrbetrieb mit historischen Dortmunder Schienenfahrzeugen auf der erneut in Betrieb genommenen, industriegeschichtlich bedeutsamen Hoesch-Werkbahntrasse HHW 6141 zwischen DO-Huckarde und DO-Ellinghausen.

Durch die Einrichtung einer ständigen Ausstellung für schienengebundenen, öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im ehemaligen RAGRevisions-Betriebswerk Mooskamp der Kokerei Hansa wird über Aufarbeitung, Wartung und Ausstellung historischer Schienenfahrzeuge deren Geschichte in der alten Lokhalle dargestellt.

Mit dem historischen Fahrbetrieb und der Fahrzeugsammlung am Betriebshof Mooskamp wird ein Beitrag zur kulturellen Vielfalt, sowie zur Industrieundzur Nahverkehrsgeschichte geleistet.

Zudem wird beschäftigungspolitisch erfolgreich mit der ARGE Dortmund aus Sozialamt und Agentur für Arbeit in Dortmund kooperiert.

Mehr über das Museum findet Ihr Hier


  • BSF_7935
  • BSF_7943
  • BSF_7949

  • BSF_7974
  • BSF_8000
  • BSF_8006

  • BSF_8010
  • BSF_8017
  • RAM_2181

 

Fotos: © Bettina Südmeyer - Dortmund-Total


 

Polizeipräsident Gregor Lange hat heute eine Arbeitsgruppe im Polizeipräsidium damit beauftragt, ein Realisierungskonzept für eine Videobeobachtung nach § 15a Polizeigesetz im Bereich der Emscherstraße / Thusneldastraße in Dorstfeld bis Juni 2019 zu erarbeiten.

Dazu sagte Gregor Lange heute in Dortmund: "Im Bereich der Emscherstraße / Thusneldastraße in Dorstfeld wohnen seit mehr als 10 Jahren Rechtsextremisten in mehreren Wohngemeinschaften in konzentrierter Form zusammen. Zwar haben die intensiven polizeilichen Präsenzkonzepte, ein Intensivtäterkonzept sowie die Einrichtung einer SoKo Rechts dazu beigetragen, dass rechtsextremistische Straftaten seit ihrem Höchststand im Jahr 2015 bis 2017 in Dortmund um mehr als 58 Prozent zurückgegangen sind."

Und auch für 2018 zeichne sich eine Stabilisierung der Zahlen auf dem Niveau des Vorjahres ab, das weiterhin auf dem niedrigsten Stand der letzten fünf Jahre ist.

"Solange aber diese verfestigte Wohnsituation und die Markierung von Häusern als "Nazi-Kiez" dazu führt, dass erkennbar Andersdenkende diesen Straßenzug als Angstraum erleben, besteht weiterer Handlungsbedarf", so der Polizeipräsident. Alle zuständigen Akteure seien aufgefordert, an der Beseitigung dieses Zustands mitzuwirken. Dringend erforderlich sei u.a. eine Beseitigung der Nazi-Kiez-Schmierereien, die einen Verstoß gegen die öffentliche Ordnung darstellten. Hier arbeite man gemeinsam mit der Stadt Dortmund an Lösungen.

"Bei der Bekämpfung der rechtsextremistischen Straftäter und Störer hilft nur eins: Null Toleranz! Rechtsextremisten müssen wissen: Wir setzen die deutsche Rechtsordnung in jedem Winkel der Stadt durch!", betont Gregor Lange.

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

Copyright 2016-2019 by www.RadoArt-Media.de

Alle Fotos und Inhalte sind Urheberrechtlich geschützt

Zum Seitenanfang