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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Ein 54-jähriger Pedelec-Fahrer ist am gestrigen Montagmorgen (8. Juli) auf der B 54 mit einem abbiegenden Auto zusammengestoßen. Er stürzte und wurde schwer verletzt.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 54-jährige Dortmunder auf dem parallel zur Schnellstraße verlaufenden Radweg in Richtung Süden. Gegen 7.20 Uhr überquerte er dabei in Höhe der Anschlussstelle Rombergpark die Abfahrt. Offenbar übersah er dabei den von links kommenden Wagen eines 32-jährigen Herners. Pededec und Auto stießen zusammen, der 54-Jährige wurde zudem über den Pkw zu Boden geschleudert. Ein Rettungswagen fuhr den Mann mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Ein Fahrradhelm verhinderte offenbar Schlimmeres.

Die Anschlussstelle Rombergpark musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis 9 Uhr gesperrt werden.



( Foto: © Stadt Dortmund )


Die Stadt Dortmund stärkt die stationäre medizinische Versorgung für Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen. Dafür entsteht in Dortmund-Hacheney eine neue Rehabilitationsklinik der Johannesbad Gruppe für rund 250 Menschen. Als Standort ist der bisherige Parkplatz neben dem Berufsförderungswerk Dortmund am östlichen Ende der Hacheneyer Straße vorgesehen. Aus diesem Anlass laden Bezirksbürgermeister Sascha Hillgeris und Oberbürgermeister Ullrich Sierau gemeinsam mit der Johannesbad-Gruppe und der Planungsverwaltung der Stadt Dortmund alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein: am Dienstag, 9. Juli 2019, um 19 Uhr im Berufsförderungswerk Dortmund, Hacheneyer Straße 180 (Haupteingang), in Dortmund-Hacheney. Vorgestellt wird der aktuelle Planungsstand des Vorhabens und es wird Gelegenheit für Fragen geben.


 

( Foto: © Andreas Radosewic - Dortmund-Total )


Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag (30.6.) gegen 17.15 Uhr im Bereich Ruhrwaldstraße (B 54)/Nortkirchenstraße sind vier Menschen verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 33-Jährige aus Polen mit ihrem BMW auf dem rechten Fahrstreifen der B 54 in Richtung Nordwesten unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Dortmund-Brünninghausen hatte sie dort mit eingeschaltetem Warnblinklicht bis zum Stillstand abgebremst - offenbar weil ihrem 23-jährigen Beifahrer aus Polen die Geldbörse aus dem Auto gefallen war. Nachdem der junge Mann diese eingesammelt hatte, setzte die 33-Jährige ihren Wagen wieder in Bewegung. Eine von hinten kommende 30-jährige Dortmunderin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den BMW auf.

Bei dem Unfall erlitten beide Fahrerinnen, der 23-Jährige aus Polen sowie ein 30-Jähriger aus Polen, der mit im BMW saß, nach ersten Erkenntnissen mindestens leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es vorübergehend zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt, gegen 18.35 Uhr war die Fahrbahn wieder frei.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 28.000 Euro.


 

Aufgrund der amtlichen Warnung vor schweren Sturmböen in Dortmund und Umgebung bleibt der Zoo Dortmund heute geschlossen. Die für heute angesetzte Veranstaltung Tiere aus dem Star Wars Universum 2019 ist abgesagt.

Der Deutscher Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen und orkanartigen Böen zwischen 75 km/h und 110 km/h. Vereinzelt könnten Bäume umfallen, was bei dem hohen und alten Baumbestand in unserem Zoo eine große Gefahrenquelle darstellt. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger sind aktuell im Einsatz, versorgen die Tiere und bringen diese in die Innengehege, damit die Zoobewohner nicht durch eventuell herabfallende Äste oder umstürzende Bäume verletzt werden.


 

Die Dortmunder Titanenwurz „Turbo-David“ hat sich am Wochenende eine riesige Fangemeinde „erblüht“. Exakt 5.296 Besucherinnen und Besucher waren live bei dem Spektakel dabei!

Dr. Patrick Knopf, Direktor des Botanischen Gartens Rombergpark: „Wir sind besonders stolz, dass unsere Titanenwurz so jung geblüht hat - noch nicht mal 35 Monate hat es gedauert. Und wir freuen uns, dass so viele Besucherinnen und Besucher dieses freudige Ereignis mit uns erlebt haben. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie groß ,Turbo-David‘ bei der nächste Blüte sein wird!"

Am frühen Freitagnachmittag ging alles ganz schnell. Das tief-burgunderrote Hüllblatt von Titanenwurz „Turbo-David“ öffnete sich schon vor 13 Uhr und gab zum ersten Mal den Blick ins Innere des Blütenstandes frei. Eigentlich etwas zu früh, hatte man die Öffnung doch erst für den späteren Nachmittag erwartet. Umso mehr freuten sich die Besucherinnen und Besucher, die schon vor Ort waren.

Nach dem Startschuss gab es kein Halten mehr: Um 17 Uhr verlief die Warteschlange schon durch die gesamten Gewächshäuser. Immer mehr Fans reihten sich ein, so dass die Schlange vor dem Kassenhäuschen schließlich über 150 Meter lang war. Und das bis tief in die Nacht hinein!

„Die Stimmung bei den Wartenden war gut – es wurde gescherzt und gelacht. Einige hatten sich Verpflegung mitgebracht. Schließlich galt es, bis zu zweieinhalb Stunden Wartezeit überbrücken. Diese fröhliche und gelassene Atmosphäre wird mir immer in Erinnerung bleiben“, so Dr. Knopf weiter.

In der Adventszeit 2017 machte der Zoo Dortmund seinen Besucherinnen und Besuchern zum zweiten Mal ein besonderes Angebot: Vom 3. bis 23. Dezember lief die Aktion „Zoo wie du willst“. In dieser Zeit konnten Zoo-Besucherinnen und –besucher selbst bestimmen, wie viel ihnen der Besuch wert ist. Der Zoo Dortmund wollte mit der Aktion neue Besucherzielgruppen erschließen und auch in der kälteren Jahreszeit für einen Besuch werben. Nachdem „Zoo wie du willst“ im Advent 2016 sehr erfolgreich lief, fällt die Bilanz 2017 recht bescheiden aus.

Nur rund 5.100 Interessierte nahmen das Angebot wahr, den Zoo zum selbstbestimmten Eintrittspreis zu besuchen. Das sind gut 12.000 weniger als im Vorjahr. nsgesamt sind die Besucherzahlen jedoch im Aktionszeitraum nach wie vor höher als mit durchschnittlich 1.800 Besucherinnen und Besuchern im Vergleichszeitraum der Vorjahre. Als Gründe für die geringere Resonanz kommen wahrscheinlich drei Faktoren in Betracht: das sehr schlechte Wetter, die um eine Woche kürzere Adventszeit und das Fehlen des Neuigkeits-Effektes. Die überwiegende Mehrheit der Menschen zahlte deutlich weniger als den „Normalpreis". Der Pro-Kopf-Erlös fiel mit 3,80 Euro statt 2,40 Euro. jedoch höher aus als im vergangenen Jahr. Einige wenige Gäste haben mehr gezahlt als den Normalpreis, weil sie die Leistung, die der Zoo und sein Team täglich erbringen, angemessen honorieren wollten.

Ob die Aktion in der Adventszeit 2018 abermals wiederholt werden wird, entscheidet sich erst in der zweiten Jahreshälfte.


 

Das Warten aufs Christkind fällt vor allem Kindern an Heiligabend schwer. Eine schöne Gelegenheit, die Zeit bis zur Bescherung zu überbrücken, bietet der Zoo Dortmund: An Heiligabend (24. Dezember) kann man die Wartezeit mit „Rudolph“ und Co. verbringen. Um 13.15 Uhr bekommen die Rentiere im Zoo zur Feier des Tages vor den Augen der Besucherinnen und Besucher eine Ladung ihres Lieblingsessen serviert: Rentierflechte. Wie in amerikanischen Zeichentrickfilmen vor einen Schlitten gespannt werden die Rentiere anschließend nicht – aber dazu wird voraussichtlich auch der Schnee fehlen... Der Zoo hat nicht nur Heiligabend, sondern an allen Feiertagen zum Jahreswechsel geöffnet und freut sich auf Besucher.


 

Auf frischer Tat, in einer aufgebrochenen Wohnung, konnten vergangenen Freitag, 15. Dezember 2017, 16.46 Uhr, drei mutmaßliche Einbrecher in Dortmund, Am Bahnhof Tierpark, von Streifenteams der Polizei Dortmund festgenommen werden.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte kurz zuvor fünf verdächtige Personen im Hausflur vor der Wohnung seiner Nachbarin beobachtet. Hierbei machten sich diese Personen auch an der Wohnungstür zu schaffen. Der Zeuge griff kurentschlossen zu seinem Telefon und wählte den Notruf der Polizei. Als die Einsatzkräfte Augenblicke später vor dem Mehrfamilienhaus eintrafen, konnte der Zeuge noch eine verdächtige Personen, die möglicherweise vor dem Haus "Schmiere" stand, in Richtung Rombergpark flüchten sehen. Drei der fünf mutmaßlichen Täter befanden sich offenkundig noch in der betroffenen Wohnung. An der Wohnungstür waren deutlich erkennbare Einbruchsspuren erkennbar. Auf die deutliche Ansage der Einsatzkräfte die Tür zu öffnen, reagierten die Tatverdächtigen zunächst nicht. Von innen versuchte einer der Täter verzweifelt sich gegen die Tür zu stemmen. Letztendlich mussten sich die Beamten mit Nachdruck Zutritt zur aufgebrochenen Wohnung verschaffen. In der Wohnung nahmen die Beamten zwei 35 und 45 Jahre alte Frauen aus Kroatien und Frankreich, sowie einen 26-Jährigen aus den Niederlanden fest. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen stellten die Beamten diverses Einbruchswerkzeug und Ausweisdokumente sicher. Alle drei Tatverdächtigen haben polizeiliche Vorerkenntnisse auf Grund ähnlich gelagerter Delikte

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