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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag (30.Juli) sind auf der Derner Straße drei Personen leicht verletzt worden.

Gegen 15.20 Uhr befuhr eine 38-jährige Pkw-Fahrerin aus Hamm die Walther-Kohlmann-Straße in südliche Fahrtrichtung. Sie beabsichtigte offenbar, von dort auf die Derner Straße in Fahrtrichtung Osten abzubiegen. Bei Grünlicht setzte sie demnach ihre Fahrt in den Einmündungsbereich fort. Ein 49-jähriger Mann aus Marl, der seinerseits die Derner Straße mit einem Kleintransporter in Fahrtrichtung Lünen befuhr, übersah offenbar die für ihn geltende rote Ampel und stieß mit der Pkw-Fahrerin aus Hamm zusammen.

In dem Fahrzeug der 38-Jährigen saß auch ein einjähriges Kleinkind, das bei dem Unfall verletzt wurde. Die Unfallbeteiligten wurden durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, aus denen sie nach ambulanter Behandlung entlassen wurden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 10.000 Euro.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Eine 33-jährige Autofahrerin ist am frühen Sonntagmorgen (14. Juli) auf der B 236 mit ihrem Fiat gegen eine Leitplanke gestoßen. Sie wendete den stark beschädigten Kleinwagen und flüchtete entgegen der Fahrtrichtung - bis sie nach einigen Minuten wieder zurückkehrte.

Zeugenaussagen zufolge fuhr die Bochumerin gegen 5.10 Uhr zunächst auf der autobahnähnlichen Bundesstraße in Richtung Lünen. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor sie in Höhe der Ausfahrt Dortmund-Derne die Kontrolle über das Auto und prallte gegen die mittlere Leitplanke. Ein Autofahrer erkannte die Situation und hielt am Seitenstreifen, um Erste Hilfe zu leisten. In diesem Moment startete die Frau jedoch den Motor des stark beschädigten Fiats, wendete und flüchtete entgegen der Fahrtrichtung von der Unfallstelle. Der Mitteiler reagierte sofort und meldete den Vorfall bei der Polizei. Die 33-Jährige fuhr derweil etwa zwei Kilometer zurück in Richtung Schwerte. Nur durch Zufall kam es dabei nicht zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Taxifahrer. Anschließend wendete die Frau erneut und fuhr zurück zur Unfallstelle. Die eingesetzten Polizisten erkannten schnell, dass die Frau ihren Wagen offenbar unter Alkoholeinfluss fuhr und nahmen sie mit in die nächste Polizeiwache. Hier wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Den Führerschein der Bochumerin konnten die Polizisten hingegen noch nicht sicherstellen - diesen führte die Frau gar nicht mit sich.

Gegen die Bochumerin ermittelt die Polizei nun u.a. wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Vier Männer nutzten ein Auto immer wieder für Fahrten durch Derne. Ein aufmerksamer Anwohner stellte am Mittwochabend (10.7.) fest: Auf den Pkw-Kennzeichen fehlten die Siegel - er verständigte die Polizei.

"Wir dürfen das". So reagierte ein Autofahrer auf den Hinweis eines Anwohners des Liethschultewegs in Dortmund-Derne, dem entwertete Nummernschilder an einem VW-Touareg aufgefallen waren. Für Probefahrten sei auch das Fahren ohne gültige Kennzeichen erlaubt, versuchte der Mann am Steuer dem Anwohner glaubhaft zu machen.

Um 18 Uhr verständigte der skeptisch gewordene Nachbar trotzdem die Polizei. Vor Ort überprüfte die Beamten zunächst die Pkw-Kennzeichen. Ergebnis: Die an den VW-Touareg geschraubten Schilder gehörten laut Datenbank zu einem Mazda. Beim Vorzeigen ihrer Ausweise zeigten sich die Männer nicht gerade kooperativ.

Weil eine Eskalation drohte, forderte das Streifenteam Verstärkung an. Stark gestikulierend störten die 24, 25, 26 und 29 Jahre alten Männer aus Dortmund und Hamm (einer ohne festen Wohnsitz) immer wieder die Arbeit der Polizei. Auf der Wache in Scharnhorst wurden sie erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend konnten sie die Wache wieder verlassen.

Die Polizei ermittelt wegen Urkundenfälschung. Den Pkw und die Kennzeichen stellte sie sicher.



( Foto: © Andreas Radosewic - Dortmund-Total )


Die Diensthündin Temba und die Hubschrauberbesatzung der "Hummel" haben am Samstagabend (29. Juni) gemeinsam einen Unfallflüchtigen in einem Maisfeld an der Kümper Heide aufgespürt, so dass er anschließend festgenommen werden konnte.

Um kurz nach 20 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen Unfall im Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest. Ihren Angaben zufolge soll der Fahrer eines silbernen BMW im Bereich der Tangente von der B 236 auf die A 2 in Fahrtrichtung Hannover fahrend, die Kontrolle verloren haben. Das Auto prallte gegen die Schutzplanke der Parallelfahrbahn, drehte sich und schleuderte gegen die rechtsseitige Schutzplanke. Anschließend sollen zwei Männer ausgestiegen sein und Gegenstände aus dem Kofferraum sowie die Kennzeichen eingesammelt bzw. abgeschraubt haben, um dann zu flüchten. Ein dritter Insasse blieb verletzt am Unfallort zurück.

Während am Unfallort der Verletzte (22, aus Essen) medizinisch versorgt und vernommen wurde, lief die Fahndung nach den beiden Flüchtigen.

Eine Diensthundeführerin fahndete im Bereich der Kümper Heide, als ihr plötzlich - aus einem Maisfeld kommend - ein Verdächtiger quasi in die Arme lief. In seinen ersten Angaben, woher er denn komme und was er im Maisfeld mache, verstrickte sich der Mann in Widersprüche. Zudem wies er frische Verletzungen auf.

Die "Hummel" entdeckte kurz darauf einen weiteren im Maisfeld liegenden Mann. Mit Hilfe der Angaben der Hubschrauberbesatzung, wurden die Diensthundeführerin und Temba zu ihm gelotst. Dem Zugriff von Temba entzog sich der Verdächtige, indem er sich ergab.

Polizeibeamte nahmen die beiden 22 und 28 Jahre alten Männer aus Rumänien und Essen fest. In einem Rucksack fanden sie Bargeld in dealertypischer Stückelung und einen Crusher. Beides stellten sie sicher.


 

Das Tiefbauamt beginnt morgen mit dem Umbau der Altenderner Straße im Bereich von der Straße Schellenkai bis Hausnummer 13. Die Fahrbahn der Altenderner Straße wird bis hinter die Kreuzung Müserstraße (Hausnummer 33) im Vollausbau erneuert. Zudem erfolgt eine Sanierung des Kanalgrabens im gleichen Abschnitt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich acht Monate andauern.Bezirksbürgermeister Heinz Pasterny und die Leiterin des Tiefbauamtes, Sylvia Uehlendahl, werden sich bei einem Ortstermin ein Bild von der Baustelleneinrichtung machen.


 

Gegen 13:45 am Sonntagnachmittag, wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Motorrad und mehreren Verletzten nach Dortmund Derne gerufen.

Auf der Walther-Kohlmann-Straße Ecke Flautweg, kam es gegen 13:45 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. An dem Verkehrsunfall waren ein Motorradfahrer mit seiner Beifahrerin und zwei PKW beteiligt.

Der Motorradfahrer wurde zusammen mit seiner Beifahrerin durch den Unfallhergang schwer verletzt. Eine beteiligte PKW-Fahrerin erlitt durch den Unfall nur leichte Verletzungen. Ein weiterer beteiligter PKW-Fahrer blieb unverletzt.

Nachdem die Verletzten durch die eintreffenden Rettungskräfte und Notärzte versorgt wurden, sind diese anschließend mit Rettungswagen in Dortmunder Krankenhäuser transportiert worden.

Nach dem Unfall fanden durch die Feuerwehr noch Aufräumungsarbeiten statt. Der Unfallhergang wird durch die Polizei ermittelt.

Insgesamt waren an dem Einsatz 20 Rettungskräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr beteiligt.

Foto: Andreas Radosewic


 

Am frühen Sonntagnachmittag gegen 13:10 Uhr kam es in der Anschlussstelle Dortmund-Nordost der Autobahn 2 zu einem schweren Verkehrsunfall. Fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Ein mit fünf Personen, darunter drei Kinder im Alter zwischen vier und acht Jahren, besetzter BMW kam aus bislang ungeklärter Ursache in der Abfahrt von der Autobahn 2 aus Richtung Hannover auf die B 236 in Fahrtrichtung Lünen von der Fahrbahn ab. Erst auf dem gegenüberliegenden Grünstreifen der Auffahrt auf die Autobahn 2 kam das Fahrzeug zum Stehen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 6 (Scharnhorst) wurden die Verletzten von Ersthelfern betreut. Die drei Kinder sowie der Beifahrer konnten das Fahrzeug bereits verlassen. Die Fahrerin (29) war eingeklemmt und schwer verletzt.

Der Beifahrer und die drei Kinder wurden nach rettungsdienstlicher Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde die Fahrerin schonend aus ihrem Fahrzeug befreit. Dazu wurde durch die Spezialeinheit Bergung der Feuerwache 1 (Mitte) das Dach des Pkw entfernt. Anschließend wurde auch sie in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Zeit der Einsatzmaßnahmen war die Auffahrt auf die Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover von der B 236 aus voll gesperrt. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen war vor Ort im Einsatz.


 

Im Rahmen einer Baumkontrolle hat der Technische Dienst Grün des Tiefbauamtes einen weiteren Befall von Raupen des Eichenprozessions-spinners entdeckt. Betroffen sind vier Eichen am Flautweg im Abschnitt zwischen Walther-Kohlmann-Straße und Altenderner Straße. Bereits am Donnerstagmorgen werden die vorhandenen Gespinste von einer Fachfirma entfernt. Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen. Fußgänger und Radfahrer sollten den Bereich aktuell meiden.


 

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