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( Foto: DSW21 )


Wie bereits berichtet ist ein 14-Jähriger am vergangenen Mittwoch (10. Juli) in der U-Bahn-Haltestelle Clarenberg von zwei Jungen angegriffen worden. Sie warfen zunächst einen Ball des Jugendlichen in ein Gleisbett und hinderten ihn anschließend, dieses wieder zu verlassen. Zudem traten sie gegen den Kopf des 14-Jährigen. Die Polizei hat nun die beiden Verdächtigen der Tat ermittelt. Es handelt sich um einen Zwölf- und einen Dreizehnjährigen, beide kommen aus Dortmund. In ihrer ersten Befragung räumten sie im Beisein der Eltern die Tat ein.

Der 14-Jährige konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen. Er wird derzeit durch die Opferschutzbeauftragen des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz (KK KP/O) der Dortmunder Polizei betreut.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


In der Nacht zu Montag (15. Juli) haben Polizeibeamte im Bereich der Brücherhofstraße einen mutmaßlichen Dieb in Gewahrsam genommen.

Ein wachsamer Zeuge war gegen 2.05 Uhr durch ein lautes Geräusch auf drei Männer aufmerksam geworden. Diese machten sich gerade an einem Auto zu schaffen, das auf einem Grundstück an der Brücherhofstraße (nahe der Einmündung zur Goymark) geparkt war. Offenbar hatten sie zuvor eine Scheibe des Fahrzeugs eingeschlagen. Das Trio war nun gerade dabei, aus dem Auto Gegenstände zu entnehmen und flüchtete beim Anblick des Zeugen. Die Beute - mehrere Werkzeuge - ließen die Männer dabei in der Nähe des Tatorts zurück. Im Rahmen der Fahndung konnten die eingesetzten Beamten an der Goymark einen Tatverdächtigen in Gewahrsam nehmen. Der 26-jährige Dortmunder bestritt die Tat in seiner ersten Aussage auch nicht.

Die Ermittlungen - auch zu den beiden anderen Männern - dauern an.



( Foto: DSW21 )


Am Mittwochabend (10. Juli) haben offenbar zwei jugendliche Tatverdächtige einen 14-jährigen Dortmunder in der U-Bahn-Haltestelle "Clarenberg" angegriffen. Sie warfen zunächst einen Ball des Jungen in ein Gleisbett und hinderten ihn anschließend, dieses wieder zu verlassen.

Mittlerweile konnten durch die Ermittler die Aufnahmen einer Überwachungskamera eingesehen werden. Das Bildmaterial ist ernüchternd: Demnach hielt sich der Junge gegen 20 Uhr auf dem unterirdischen Bahnsteig der Hörder U-Bahn-Station auf, als die zwei Tatverdächtigen auf ihn zukamen. Sie schnippten den Fußball aus der Hand des 14-Jährigen und warfen ihn in das Gleisbett. Der Junge drehte sich sofort um und kletterte hinterher. Hier sammelte er den Ball wieder ein - allerdings hinderten ihn beide Tatverdächtige daran, anschließend das Gleisbett zu verlassen. Zu allem Überfluss trat einer der Jugendlichen den 14-Jährigen noch in Richtung des Kopfes - und traf diesen!

Es dauerte über eine Minute, bis der Junge sich endlich aus dem Gleisbett befreien und auf den rettenden Bahnsteig klettern konnte. Offenbar voller Wut wollte er die beiden Angreifer zur Rede stellen. Während es zu einer erneuten Auseinandersetzung kam, schmiss einer der beiden Jugendlichen den Ball zurück ins Gleisbett. Den Turnbeutel des Jungen warf er direkt hinterher. Kurz darauf fuhr die U-Bahn in den Bahnhof ein.

Der völlig aufgelöste und vermutlich unter Schock stehende 14-Jährige wurde von Mitarbeitern der Stadtwerke angesprochen. Sie alarmierten umgehend Rettungskräfte. Die Verdächtigen entfernten sich derweil vom Tatort.

Die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren. Eine persönliche Beziehung zwischen den Angreifern und dem 14-Jährigen ist sehr wahrscheinlich. Diesen Hinweisen geht die Polizei aktuell nach



( Foto: Bettina Südmeyer )


Wer kennt es nicht das Schallacker Freibad in Hörde? Fast jeder war als Kind oder Jugendlicher einmal da. Wer kennt Sie nicht die Bademeister Ehrlichmann oder Alberternst? Auch unserem Redakteur kamen die Erinnerung an frühere Schallackerzeiten wieder in den Kopf. Da war der Kiosk, da war das 2,5 Meter Brett, hier habe ich mein Seepferdchen gemacht u.s.w.

Wir haben einen Ausflug in die Vergangenheit unternommen und ein paar Fotos von dem alten Freibad Euch mitgebracht. Das alte Gelände wurde schon durch viele Vereine benutzt, doch seit 2010 ist dort ein Gemeinschaftsgarten ansässig. 1993 wurde der Schwimmbetrieb eingestellt. Aber die Erinnerungen bleiben. Ob es der erste Kuss war oder die beiden "Sprottenkisten" die eine Temperatur von 38 Grad hatten und man sah bei kaltem Wetter schon das Wasser qualmen. Wir bedanken uns bei den Mitgliedern das wir einen Blick auf das Gelände werfen durften und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht.

Wie sind Eure Erinnerungen an das Schallacker? Schreibt es uns doch bitte.



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Fotos: © Bettina Südmeyer für Dortmund-Total



( Foto: © Andreas Radosewic - Dortmund-Total )


Die Dortmunder Polizei ermittelt in einem Fall von Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung, Beleidigung und der versuchten Körperverletzung beim Triathlon am gestrigen Sonntag (30. Juni) in Dortmund-Hörde.

Um kurz nach 13 Uhr fuhr nach Angaben eines 29-jährigen Straßenwärters ein silberner Mercedes entgegen der Fahrtrichtung in den teilweise gesperrten Kreisverkehr an der Gildenstraße / Hörder Bahnhofstraße. Hierbei berührte er teilweise das aufgestellte Absperrmaterial, zudem soll der Fahrer einige der Triathlonteilnehmer, die gerade durch den Kreisel fuhren und eine Ordnerin auf dem Gehweg gefährdet haben. Über die Hörder Bahnhofstraße setzte er seine Fahrt fort.

Über Funk meldete der 29-jährige Straßenwärter den Vorfall und eine Personenbeschreibung an seine Kollegen, um diese zu warnen. Es folgten Standortmeldungen der jeweiligen Streckenposten, wo sich das Auto gerade befindet. Der Mercedes fuhr demnach in den Kreisel an der Hörder Bahnhofstraße, von dort in die Aldinghofer Straße, die Hermannstraße, die Straße an der Schlanken Mathilde und erneut in die Hörder Bahnhofstraße. An der Straßensperrung Hörder Bahnhofstraße / Benninghofer Straße / Am Stift nahm der Fahrer Kurs auf einen Straßenwärter, einen 41-jährigen Dortmunder. Durch einen Sprung zur Seite vermied der Mann nach eigenen Angaben Schlimmeres. Er sah dann noch, wie der Mercedes bei Rotlicht nach rechts in die Benninghofer Straße einbog und verschwand.

Das Kennzeichen des Fahrzeugs ist bekannt.

Die Ermittlungen zum Halter und Fahrer sowie zu weiteren Beteiligten - bei den Insassen soll es sich um eine Frau auf dem Beifahrersitz und einen Mann als Fahrer gehandelt haben - dauern an.


 

( Foto: © Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Dank eines Zeugenhinweises hat die Polizei am gestrigen Sonntagvormittag (23. Juni) einen mutmaßlichen Einbrecher auf Phönix-West festgenommen.

Demnach hielt sich der Mann gerade (11 Uhr) auf dem Balkon eines Gebäudes in der Antoni-Segni-Straße auf, als er ein lautes Geräusch wahrnahm. Er schaute in Richtung der Konrad-Adenauer-Allee und sah einen jungen Mann vor einem dortigen Bürogebäude. Dieser setzte offenbar erneut zum Wurf an und durschlug mit einem Stein die Fensterscheibe. Der Täter drang jedoch nicht ins Gebäude ein und flüchtete nach der Tat in Richtung Süden. Wenig später konnte die Polizei einen auf die Beschreibung des Zeugen passenden Mann festnehmen. Es handelte sich um einen 19-jährigen Dortmunder, der bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte aufgefallen ist.

Da keine Haftgründe vorlagen, wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.


 

Foto: Andreas Radosewic · RadoArt-Media


Die Dortmunder Polizei ist am heutigen Samstag (25.5.) bei mehreren Demonstrationen im Stadtteil Dortmund-Hörde im Einsatz gewesen. Insgesamt verliefen diese überwiegend friedlich. Es kam vereinzelt zu Störungen, bei denen die Polizei konsequent einschritt und entsprechende Maßnahmen ergriff.

Die Standkundgebung des Bündnisses BlockaDO verlief mit bis zu 650 Teilnehmenden in der Zeit von 12 Uhr bis etwa 14 Uhr störungsfrei. Der Aufzug der Rechtsextremisten begann gegen 14 Uhr mit 184 Teilnehmenden und endete gegen 17.25 Uhr.

Der Aufzug des bürgerlichen Gegenprotestes begann kurz davor mit etwa 700 Teilnehmenden und wurde gegen 17 Uhr beendet.

Im Rahmen der rechtsextremistischen Demonstration untersagte die Dortmunder Polizei das Nutzen/Aufhängen von Transparenten aufgrund des dahinterstehenden versammlungsrechtlichen Verstoßes.

Gegen 15 Uhr blockierten rund 20 Personen des linken Spektrums im Bereich der Reiner-Daelen-Straße in einer Sitzblockade die Aufzugsstrecke der Rechtsextremisten. Polizeibeamte lösten die Blockade auf und stellten die Personalien fest. Wenig später gelangten in der Nähe einige Personen auf die Aufzugsstrecke - Einsatzkräfte brachten sie zurück hinter die Sperrstellen.

Der Aufzug der Rechtsextremisten wurde zwischenzeitlich aufgrund von Auflagenverstößen konsequent angehalten. Diesbezüglich wurde auf den Versammlungsleiter eingewirkt und es wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Im Anschluss wurde der Aufzug fortgesetzt.

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellte die Polizei zudem in einem Redebeitrag eines rechtsextremistischen Redners einen strafbaren Inhalt fest. Auch hierzu wurde eine Strafanzeige gefertigt.

Der Einsatzleiter dieses Einsatzes, der Leitende Polizeidirektor Udo Tönjann, zieht ein vorläufiges Fazit: "Insgesamt verlief der heutige Einsatztag überwiegend friedlich. Es kam vereinzelt zu Störungen, denen wir mit starken Kräften konsequent begegnet sind. Zudem haben wir hier in Dortmund einen starken bürgerlichen Gegenprotest erlebt. Diese Menschen haben gezeigt, dass rechtsextremistisches Gedankengut bei uns nicht erwünscht ist."


 

Nachdem in den Abendstunden des 20.04.2019 ein Streit im Bereich des Hörder Bahnhofs eskalierte, nahm die Polizei zwei Jugendliche aus Schwerte wegen gefährlicher Körperverletzung fest. Bei dem 23-jährigen Opfer nach Messerstich leisteten die Beamten Erste Hilfe.

Nach Angaben der Beteiligten und von Zeugen war es gegen 22.30 Uhr auf einem der Bahnsteige des Bahnhofes Hörde zwischen zwei Personengruppen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Die zunächst verbal, später auch körperlich geführte Auseinandersetzung eskalierte wenig später, als ein 17-jähriger Jugendlicher aus Schwerte ein Messer zog und damit in das Bein seines 23 Jahre alten Kontrahenten aus Schwerte einstach.

Der 17-Jährige flüchtete zunächst, konnte aber durch unmittelbar eintreffende Einsatzkräfte der Polizei noch in Tatortnähe festgenommen werden. Seinen 16-jährigen Begleiter, auch in Schwerte wohnhaft, nahmen Beamte auf der Verteilerebene im Bahnhof fest.

Der 23-jährige Geschädigte erlitt durch den Messerstich schwere Verletzungen. Wegen des hohen Blutverlustes konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden. Bis zum Eintreffen des Notarztes leisteten die Polizeibeamten Erste Hilfe durch den Einsatz des Tourniquet.

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

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