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( Foto: Polizei Dortmund )


Nach einem Einbruch in ein Lokal am Phoenix-See Anfang Juni sucht die Polizei Dortmund nun mit Lichtbildern nach Tatverdächtigen.

Drei unbekannte Männer hatten die Tat in der Nacht zum 8. Juni gegen 5.55 Uhr verübt. Zeugenangaben zufolge wurde eine Scheibe eines Lokals nahe der Kulturinsel am Phoenix-See eingeschlagen und zwei Männer drangen in die Räumlichkeiten ein. Diese durchsuchten sie, während ein dritter "Schmiere stand". Anschließend flüchtete das Trio mit Bargeld als Tatbeute. Der Polizei liegen Videoaufnahmen von zwei Tatverdächtigen vor.

Wer kennt die Männer auf den Fotos und kann Angaben zu ihrer Identität und/oder ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.




( Foto: Bettina Südmeyer )


Die Nachbarn der Warsteiner Music Hall in Dortmund-Hörde haben nach zwei Jahren ihre Lärmschutz-Klage gegen die Stadt Dortmund zurückgezogen. Deshalb dürfen Konzerte in der Halle künftig bis 24:00 Uhr laufen.

Die Anwohner hatten mehrfach wegen Bedenken beim Lärmschutz gegen die Stadt geklagt. Als Grund gaben die Anwohner an: Die abreisenden Zuschauer würden an der Hochofenstraße für Lärm sorgen.es wurden sogar einige Lärmmessungen durchgeführt.
Jetzt haben sich die Stadt Dortmund als Betreiber der Warsteiner Music Hall offenbar mit den Anwohnern einigen können.

Die Rücknahme der Klage der Anwohner ist eine gute Nachricht für Künstler und Besucher denn künftig dürfen Konzerte bis 24 Uhr dauern und sind damit auch für Veranstalter attraktiver. Hier sind die Anwohner  doch aufgrund von großen Künstlern eingeknickt.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Am Donnerstagnachmittag gegen 16:30 Uhr wurden die Feuerwehr und der Rettungsdienst zu einem Einsatz in die Hochofenstraße alarmiert. Bei Außentemperaturen von über 40°C im Schatten stand ein Mercedes in einer Haltebucht. Eine vorbeifahrende Radfahrerin wurde auf den Wagen aufmerksam, weil auf dem Beifahrersitz ein ca. 4 Jahre altes Kind saß.

Das Auto stand ungeschützt in der prallen Nachmittagssonne; alle Türen und Fenster waren verschlossen und der Motor aus. Das Kind, ein Junge, schien zu schlafen. Die besorgte Radfahrerin klopfte an die Fensterscheibe der Beifahrertür um sicherzustellen, dass es dem Kind gut geht. Die Radfahrerin wusste, dass es bei dieser Extremwetterlage schnell zu gefährlich hohen Temperaturen in einem Auto kommen kann - das Kind regte sich jedoch nicht.

Die Eigentümerin des PKWs war nicht zu sehen und so alarmierte die Passantin die Feuerwehr. Diese rückte mit einem Rettungswagen und einem Hilfeleistungslöschfahrzeug an. Der Rettungswagen war als erstes an der Einsatzstelle und die Einsatzkräfte erkannten schnell, dass der Junge stark schwitzte.

Nachdem der Junge auch weiterhin von außen nicht auf Ansprache reagierte, zögerten sie die Scheibe des Fahrzeuges um das Kind zu befreien. Hierbei zog sich einer der Rettungskräfte eine Schnittwunde am Handgelenk zu. Durch das Klirren der zerborstenen Scheibe wurde der Junge, zur Freude der Rettungskräfte, wach.

Die nur kurze Zeit später erschienene Fahrzeugeigentümerin und Oma des Jungen war nicht sehr erfreut über ihre kaputte Scheibe. Sie machte den Rettungskräften und der Anruferin schwere Vorwürfe. Sie sei doch nur circa 7 bis 10 Minuten weg gewesen.

Die Notfallsanitäter untersuchten das Kind noch vor Ort. Der Junge hatte Glück und musste nicht in ein Krankenhaus. Die ebenfalls alarmierte Polizei nahm den Sachverhalt auf.

An dem Einsatz waren 8 Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde) beteiligt.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr nochmals daraufhin, weder Kinder noch Tiere bei den derzeitigen Außentemperaturen alleine im Auto zu lassen. Schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto reichen aus, dass Kinder und Tiere schwer geschädigt oder sogar getötet werden können.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei einem Unfall auf dem Rad- und Fußweg zwischen Phoenix-West und Phoenix-Ost in Hörde sind am Sonntag (21.7.) eine Radfahrerin leicht und ein Radfahrer schwer verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfallverursacher, einen aggressiven Radfahrer, genauer beschreiben können.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.44 Uhr, als etwa zehn Radfahrer und Fußgänger auf der Brücke "Porta Westfalica" über der Emscher unterwegs waren. Laut Zeugen überholte ein Radfahrer den Bereich "aggressiv und schnell" fahrend, obwohl es dort eng war.

Beim Überholen in Richtung Phoenix-West schnitt er einer 15-jährigen Radfahrerin den Weg ab. Die Iserlohnerin stürzte und verletzte sich leicht. Mit einer Notbremsung versuchte ein ihr entgegen kommender 53-jähriger Radfahrer einen Zusammenstoß zu verhindern. Auch er stürzte. Der Dortmunder wurde schwer verletzt.

Der unbekannte Unfallverursacher setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Passanten verständigten den Rettungsdienst. Ein Notarzt versorgte die Verletzten. Der 53-Jährige wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Die Polizei bittet Fußgänger und Radfahrer, die zur Unfallzeit auf der Elias-Bahn-Trasse unterwegs waren, um Hinweise auf den auffällig schnell fahrenden Radfahrer. Er war in Richtung Hochofen-Areal unterwegs.



( Foto: DSW21 )


Wie bereits berichtet ist ein 14-Jähriger am vergangenen Mittwoch (10. Juli) in der U-Bahn-Haltestelle Clarenberg von zwei Jungen angegriffen worden. Sie warfen zunächst einen Ball des Jugendlichen in ein Gleisbett und hinderten ihn anschließend, dieses wieder zu verlassen. Zudem traten sie gegen den Kopf des 14-Jährigen. Die Polizei hat nun die beiden Verdächtigen der Tat ermittelt. Es handelt sich um einen Zwölf- und einen Dreizehnjährigen, beide kommen aus Dortmund. In ihrer ersten Befragung räumten sie im Beisein der Eltern die Tat ein.

Der 14-Jährige konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen. Er wird derzeit durch die Opferschutzbeauftragen des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz (KK KP/O) der Dortmunder Polizei betreut.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


In der Nacht zu Montag (15. Juli) haben Polizeibeamte im Bereich der Brücherhofstraße einen mutmaßlichen Dieb in Gewahrsam genommen.

Ein wachsamer Zeuge war gegen 2.05 Uhr durch ein lautes Geräusch auf drei Männer aufmerksam geworden. Diese machten sich gerade an einem Auto zu schaffen, das auf einem Grundstück an der Brücherhofstraße (nahe der Einmündung zur Goymark) geparkt war. Offenbar hatten sie zuvor eine Scheibe des Fahrzeugs eingeschlagen. Das Trio war nun gerade dabei, aus dem Auto Gegenstände zu entnehmen und flüchtete beim Anblick des Zeugen. Die Beute - mehrere Werkzeuge - ließen die Männer dabei in der Nähe des Tatorts zurück. Im Rahmen der Fahndung konnten die eingesetzten Beamten an der Goymark einen Tatverdächtigen in Gewahrsam nehmen. Der 26-jährige Dortmunder bestritt die Tat in seiner ersten Aussage auch nicht.

Die Ermittlungen - auch zu den beiden anderen Männern - dauern an.



( Foto: DSW21 )


Am Mittwochabend (10. Juli) haben offenbar zwei jugendliche Tatverdächtige einen 14-jährigen Dortmunder in der U-Bahn-Haltestelle "Clarenberg" angegriffen. Sie warfen zunächst einen Ball des Jungen in ein Gleisbett und hinderten ihn anschließend, dieses wieder zu verlassen.

Mittlerweile konnten durch die Ermittler die Aufnahmen einer Überwachungskamera eingesehen werden. Das Bildmaterial ist ernüchternd: Demnach hielt sich der Junge gegen 20 Uhr auf dem unterirdischen Bahnsteig der Hörder U-Bahn-Station auf, als die zwei Tatverdächtigen auf ihn zukamen. Sie schnippten den Fußball aus der Hand des 14-Jährigen und warfen ihn in das Gleisbett. Der Junge drehte sich sofort um und kletterte hinterher. Hier sammelte er den Ball wieder ein - allerdings hinderten ihn beide Tatverdächtige daran, anschließend das Gleisbett zu verlassen. Zu allem Überfluss trat einer der Jugendlichen den 14-Jährigen noch in Richtung des Kopfes - und traf diesen!

Es dauerte über eine Minute, bis der Junge sich endlich aus dem Gleisbett befreien und auf den rettenden Bahnsteig klettern konnte. Offenbar voller Wut wollte er die beiden Angreifer zur Rede stellen. Während es zu einer erneuten Auseinandersetzung kam, schmiss einer der beiden Jugendlichen den Ball zurück ins Gleisbett. Den Turnbeutel des Jungen warf er direkt hinterher. Kurz darauf fuhr die U-Bahn in den Bahnhof ein.

Der völlig aufgelöste und vermutlich unter Schock stehende 14-Jährige wurde von Mitarbeitern der Stadtwerke angesprochen. Sie alarmierten umgehend Rettungskräfte. Die Verdächtigen entfernten sich derweil vom Tatort.

Die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren. Eine persönliche Beziehung zwischen den Angreifern und dem 14-Jährigen ist sehr wahrscheinlich. Diesen Hinweisen geht die Polizei aktuell nach



( Foto: Bettina Südmeyer )


Wer kennt es nicht das Schallacker Freibad in Hörde? Fast jeder war als Kind oder Jugendlicher einmal da. Wer kennt Sie nicht die Bademeister Ehrlichmann oder Alberternst? Auch unserem Redakteur kamen die Erinnerung an frühere Schallackerzeiten wieder in den Kopf. Da war der Kiosk, da war das 2,5 Meter Brett, hier habe ich mein Seepferdchen gemacht u.s.w.

Wir haben einen Ausflug in die Vergangenheit unternommen und ein paar Fotos von dem alten Freibad Euch mitgebracht. Das alte Gelände wurde schon durch viele Vereine benutzt, doch seit 2010 ist dort ein Gemeinschaftsgarten ansässig. 1993 wurde der Schwimmbetrieb eingestellt. Aber die Erinnerungen bleiben. Ob es der erste Kuss war oder die beiden "Sprottenkisten" die eine Temperatur von 38 Grad hatten und man sah bei kaltem Wetter schon das Wasser qualmen. Wir bedanken uns bei den Mitgliedern das wir einen Blick auf das Gelände werfen durften und haben Euch ein paar Bilder mitgebracht.

Wie sind Eure Erinnerungen an das Schallacker? Schreibt es uns doch bitte.



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Fotos: © Bettina Südmeyer für Dortmund-Total



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