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Update: Glückliches Ende in Aplerbeck Egon und seine Hundin "Hanni" sind wieder vereint

Mischlingshündin "Hanni" war plötzlich verschwunden. Ihr Besitzer fand seine achtjährige Hündin am vergangenen Dienstag 02. Januar 2018, um kurz nach 13.05 Uhr nicht mehr an ihrem Platz, vor einem Lebensmittelsupermarkt in Dortmund-Aplerbeck, an der Rodenbergstraße, im dortigen Rodenberg Center.

Der 58-Jährige Mitarbeiter der Zeitschrift "Bodo", hatte Hanni wie üblich vor dem Lebensmittelmarkt gegen 12.00 Uhr in ihrem Körbchen abgelegt, neben ihren Hundenäpfen mit Futter und Wasser. Hanni war mit ihrer roten Leine und Geschirr angebunden. Als der 58-Jährige zu Hannis Körbchen, gegen 13.00 Uhr, zurückkam, war die achtjährige Mischlingshündin verschwunden. Vermutlich "entführt", bzw. gestohlen. Hanni hat langes Fell und ist grau mit weißen Strähnen. Sie ist sehr zutraulich. Die Hündin trägt einen Chip mit der Nr. 276094100139815. Mittlerweile gibt es Hinweise auf eine weibliche Tatverdächtige. Die Ermittlungen dauern an.


 

Gegen 3.30 Uhr wurde die Feuerwehr in die Kopernikusstraße alarmiert. Dort brannte nach Angaben des Anrufers eine Gartenhütte, die direkt an ein Reiheneckhaus angebaut war. Dessen Bewohner (zwei Erwachsene und ein zweijähriges Kind) hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Durch eine durchgebrannte Verbindungstür hatte sich der Brand erheblich auf das Wohnhaus ausgebreitet. Der Rettungsdienst transportierte das Kind sowie eine Polizeibeamtin nach einer ersten Versorgung, zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte löschten den Brand mit zwei Strahlrohren unter Atemschutz. Eine im Haus befindliche Katze konnte gerettet werden. Nachdem Nachlösch- und Lüftungsarbeiten abgeschlossen waren, übernahm die Polizei die Brandursachenermittlung. An der Einsatzstelle befanden sich 43 Einsatzkräfte der Feuerwachen 3 (Neuasseln), 6 (Scharnhorst) und des Löschzuges 24 (Asseln) der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes.


 

Gegen 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Arbeitsunfall auf einer Großbaustelle an der Marsbruchstraße in Aplerbeck gerufen. Ein Arbeiter war bei Planierarbeiten von einem Raupenbagger überfahren worden. Bei Eintreffen der Brandschützer war die Person bereits aus ihrer Notlage befreit und wurde durch Personal des Rettungsdienstes versorgt. Anschließend transportierte ein Rettungswagen den 21jährigen Arbeiter in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Raupenbaggers erlitt einen schweren Schock und musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden. Zusätzlich wurden zwei weitere Arbeiter, die das Unfallgeschehen beobachtet hatten, psychologisch betreut. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 34 Kräften vor Ort.


 

Das Heimspiel des ASC 09 gegen RW Ahlen fällt heute leider aus! Die anhaltenden Regenfälle in der Nacht haben das Waldstadion unbespielbar gemacht. Dies ergab eine soeben stattgefundene Begehung des Rasens. Ein kurzfristiger Wechsel auf den Kunstrasen an die Schweizer Allee war aus organisatorischen Gründen so kurzfristig nicht zu realisieren. Bis gestern Nachmittag wäre der Rasen noch zu bespielen gewesen. Im Sinne der Erhaltung des Rasens, der Sicherheit der Spieler und einem vernünftigen und regulären Fußballspiel war die kurzfristige Absage leider unumgänglich. Dieses schrieb der ASC09 soeben auf seiner Homepage.

Foto: Casper ASC09


 

Im Spitzenspiel des 12. Spieltages der Oberliga Westfalen erkämpfte sich der ASC 09 ein verdientes Unentschieden. Vor über 700 Zuschauern im Aplerbecker Waldstadion, konnte der ASC zweimal einen Rückstand egalisieren und holte sich sich so einen verdienten Punkt. Das absolute Topspiel der Oberliga Westfalen hatte alles was ein spannendes Fußballspiel zu bieten hatte. Der Gast aus den Siegerland wurde so mit einem Punkt wieder nach Hause geschickt.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArtMedia


 

Alles andere als alltäglich war das Geschehen, welches Polizeibeamte am 27.10.2017 in Dortmund zur Kenntnis bekamen. Anlass war ein Einsatz am Knappschaftskrankenhaus gegen 21.30 Uhr, bei dem es um einen durch einen Schuss verletzten 13-jährigen Jungen aus Dortmund ging. Die Beamten trafen in den Abendstunden in der Notfallambulanz auf den 13-Jährigen und seinen Vater. Der Junge hatte eine Schussverletzung im Bein und befand sich bei Eintreffen der Polizei bereits in ärztlicher Behandlung.

Was war passiert?

Unter Tränen gab der Vater an, er habe morgens in seiner Wohnung gemeinsam mit seinem Sohn einen Western gesehen. Nicht unüblich in Familien ist bei solchen Freizeitaktivitäten dann das "Cowboy-und-Indianer-Spiel" von Vater und Sohn. Eher unüblich ist jedoch, dass der Vater im Verlauf dieses Spiels mit einem Luftdruckgewehr auf seinen Sohn zielt, schießt und diesen mit einem Diabolo im Bein trifft und nicht unerheblich verletzt.

Der Vater teilte den Beamten mit, ihm wäre nicht bewusst gewesen, dass das Gewehr geladen war.

Auch unüblich: Man versorgte die Wunde oberflächlich, anschließend ging der 13-Jährige zum Sport (!). Als die Wunde dann abends doch stärker schmerzte als erwartet (?), entschloss sich der Vater, gemeinsam mit seinem Sohn in ein Krankenhaus zu fahren. Dort wurde der Junge operiert und verblieb stationär in einem Krankenhaus.

Ach so, auch nicht so üblich: Die abendliche Fahrt mit dem Wagen ins Krankenhaus trat der Vater dann unter Alkoholeinfluss an. Die Polizeibeamten bemerkten den Alkoholgeruch, ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des Vaters sicher.


 

Nach dem verlorenen Spiel in Haltern stand bei dem ASC ein Heimspiel gegen DSC Arminia Bielefeld II auf dem Programm. Bei schönstem Fussballwetter hatten beide Mannschaften Ihre Chancen. Ein Spiel was vor lauter Nickeligkeiten und kleinen Foulspielen geprägt war, konnte am Ende keiner der Mannschaften gewinnen. So mussten sich die Teams am Ende mit einem 0:0 zufrieden geben, wobei Bielefeld damit wahrscheinlich besser Leben kann als der ASC 09. Inzwischen ist der Rückstand des ASC auf 5 Punkte gegenüber Marienborn gewachsen, wobei man immer noch auf dem zweiten Platz steht. (Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media)


 

Bei einem Verkehrsunfall am Freitag (6.10.) im Bereich Rodenbergstraße/Marsbruchstraße sind zwei Menschen verletzt worden. Zudem entstand hoher Sachschaden. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 81-jährige Dortmunderin gegen 17.20 Uhr mit ihrem Opel auf der Rodenbergstraße in Richtung Westen unterwegs. Im Kreuzungsbereich zur Marsbruchstraße bog sie links in diese ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden VW eines 39-Jährigen aus Holzwickede. Dieser fuhr zur gleichen Zeit auf der Rodenbergstraße in Richtung Osten. Bei dem Unfall verletzte sich die 81-Jährige schwer. Der 39-Jährige verletzte sich leicht. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es im betroffenen Kreuzungsbereich bis etwa 19.45 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen.


 

    

 

 

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