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Ein 60-jähriger Lüner ist am Donnerstag (28.2.) gegen 11.35 Uhr in der Bebelstraße bestohlen worden. Er war mit seinem Rollstuhl nahe der Jägerstraße unterwegs.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 60-Jährige auf der Bebelstraße in Richtung Norden unterwegs. Kurz hinter der Einmündung zur Jägerstraße kam der Tatverdächtige aus einem dortigen Hinterhof und fragte den Lüner, ob dieser Geld wechseln könne. Als er in seine Geldbörse schaute, griff der Unbekannte hinein und erbeutete Bargeld. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung Norden.

Der 60-Jährige beschrieb den Mann wie folgt: etwa 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, südländische Herkunft, dunkle Haare, dunkler Vollbart, rötliche Oberbekleidung (vermutlich Pullover), dunkle Hose.


 

Am gestrigen Tag, 20.02 gegen 16:35 Uhr hat ein Mann in Lünen einen Polizisten bei einer Kontrolle gewürgt bis der Beamte bewusstlos wurde. Es folgten ein Warnschuss und die Festnahme der Täter.

Nach ersten Erkenntnissen waren die zivilen Beamten im Lüner Stadtteil Horstmar unterwegs, um dort Wohnungseinbrüche zu bekämpfen. Im Bereich der Halde kontrollierten die Polizisten dann zwei Männer, die beim Anblick der Beamten den Eindruck machten, sich zügig entfernen zu wollen. Die Zivilkräfte wiesen sich als Polizeibeamte aus und wollten die Ausweise überprüfen. Dies wurde von den beiden, trotz mehrfacher Aufforderung, kategorisch abgelehnt. Aufgrund dessen entschieden sich die Beamten, die beiden Männer zu durchsuchen. Diese griffen daraufhin unvermittelt die Beamten an. Es kam zu einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-jährige Tatverdächtige aus Bochum einen Beamten in den Schwitzkasten nahm und bis zur kurzzeitigen Bewusstlosigkeit würgte. Im weiteren Verlauf nahm auch der andere Tatverdächtige, 21 Jahre und aus Lünen, den anderen Beamten in den Würgegriff und schlug ihm mehrfach mit der Faust in das Gesicht. Nachdem der ohnmächtig gewordene Beamte wieder zu sich kam, konnte er einen Warnschuss abgeben und so Schlimmeres verhindern.

Beide Tatverdächtigen konnten schließlich auf dem Boden fixiert und festgenommen werden. Unterstützungskräfte brachten sie in das Polizeigewahrsam.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen entlassen.

Die Beamten wurden bei dem Einsatz schwer verletzt und waren anschließend nicht mehr dienstfähig.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (13.2.) gegen 8 Uhr auf der Borker Straße in Lünen sind drei Menschen schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 86-Jähriger aus Selm mit seinem VW Polo auf der Borker Straße in Richtung Lünen unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 261 verlor er - im Bereich einer dortigen Kurve - aus bislang ungeklärter Ursache offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach links ab und prallte gegen den entgegenkommenden Polo eines 33-Jährigen aus Selm.

Bei dem Unfall verletzten sich beide Fahrer schwer. Bei dem 86-Jährigen bestand zudem Lebensgefahr. Eine 82-Jährige aus Selm, die mit im Auto des 86-jährigen saß, wurde ebenfalls schwer verletzt. Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Borker Straße bis etwa 10.35 Uhr komplett gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10.500 Euro.


 

Ein bislang unbekannter Radfahrer hat am gestrigen Dienstag (18. Dezember) eine Lünerin im Seepark offenbar unvermittelt geschlagen. Die Frau stürzte anschließend zu Boden. Zeugenaussagen zufolge fotografierte der Mann die 65-Jährige gegen 16.10 Uhr, als sich diese mit ihrer Enkelin und ihren Hunden im Seepark aufhielt. Daraufhin sprach sie den Unbekannten an und forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Die Reaktion des Mannes: Ein Faustschlag in das Gesicht der 65-Jährigen. Diese fiel zu Boden und verletzte sich leicht. Anschließend stieg der Mann auf ein schwarzes Mountainbike und entfernte sich in nordöstliche Richtung. Der Unbekannte war etwa 1,80 bis 2 Meter groß, hatte eine sportliche Statur und war circa 40 Jahre alt. Er hatte dunkle kurze Haare und trug zur Tatzeit einen blau-gelben Trainingsanzug.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Auf dem Marktplatz in Lünen ist am Freitagnachmittag (19. Oktober) ein Streit zwischen mehreren Männern eskaliert. Dabei wurde ein 43-Jähriger schwer verletzt.

Zwischen ihm und zwei weiteren Männern war es bereits einen Tag zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen. Nach einer verbalen Streitigkeit zwischen dem 43-jährigen Lüner sowie einem 32-jährigen und einem 52-jährigen Lüner im Bereich der Langen Straße hatte der 43-Jährige am Donnerstag (18. Oktober) mit einem Messer gedroht. Anschließend war er geflüchtet, aber später von Polizeibeamten festgenommen worden.

Am Freitag ging die Auseinandersetzung nun weiter. Diesmal hatten es allerdings der 52-Jährige sowie ein 21-jähriger Lüner mit drei bis vier weiteren Personen auf den 43-Jährigen abgesehen. Im Bereich des Willy-Brandt-Platzes traf die Gruppe auf den Lüner und verfolgte diesen, bewaffnet mit verschiedenen Schlagwerkzeugen. Nachdem der 43-Jährige zunächst weglaufen konnte, holte die Gruppe ihn schließlich ein und begann auf ihn einzuschlagen. Der Mann versuchte sich mit einem Stuhl zu wehren.

Als die alarmierten Polizeibeamten eintrafen, flüchteten mehrere Männer. Den 21-Jährigen und den 52-Jährigen konnten sie jedoch festnehmen. Den 43-Jährigen musste ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus bringen.

Die beiden anderen Männer brachten die Beamten ins Polizeigewahrsam. Von dort mussten sie mangels Haftgründen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer Gefährderansprache entlassen werden.


 

Bei einem Kontrolleinsatz am Freitag (15.6.) gegen 20.45 Uhr an der Gahmener Straße haben Polizeibeamte einen 31-jährigen Lüner in Gewahrsam genommen. Er hatte die Beamten beleidigt und Widerstand geleistet.

Ersten Ermittlungen zufolge überprüften die Polizisten an diesem Abend mehrere Shisha-Bars im Lüner Stadtgebiet. Die Kontrolle nahe der Straße Am Lindeneck beobachtete auch eine Personengruppe auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Aus der Gruppe heraus beleidigte ein Mann zunächst den am Einsatz beteiligten Diensthundeführer. Als die Beamten daraufhin dessen Personalien feststellen wollten, griff er einen Polizisten an und versuchte ihn zu schubsen.

Die Polizeibeamten brachten den 31-jährigen Lüner zu Boden, wobei sich dieser sperrte und in Richtung der Beamten schlug. Um den Widerstand zu unterbinden, drohten sie dem Mann schließlich den Einsatz des Diensthundes an. Nachdem der 31-Jährige sich weiter wehrte, biss ihn der Hund ins Bein. Im weiteren Verlauf konnten die Polizisten den Mann - der nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss stand - schließlich fesseln.

Zur Behandlung der Bissverletzung wurde der Lüner in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen ihn fertigten die Beamten eine Strafanzeige wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.


 

Am Freitagmorgen (2. Februar) sind ein 10-jähriger Fahrradfahrer und eine bislang unbekannte Fahrerin eines roten Kleinwagens auf der Steinstraße in Lünen zusammengestoßen.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 10-Jährige gegen 7.30 Uhr mit seinem Fahrrad über einen Zebrastreifen der Steinstraße in Nordlünen. Als er diesen bereits zur Hälfte überquert hatte, erfasste ihn ein aus Richtung Süden kommender Kleinwagen. Der Junge stürzte daraufhin mitsamt Fahrrad zu Boden. Die Autofahrerin hielt sofort an und rannte zu dem 10-Jährigen. Der junge Verkehrsteilnehmer stand jedoch noch unter einem Schock und verspürte keine Schmerzen, so dass die Fahrerin wieder in ihr Auto stieg und weiter in Richtung Norden fuhr. Eine andere Zeugin hielt ebenfalls an und kümmerte sich um den Jungen. Allerdings fuhr auch sie weiter, ohne die Polizei zu rufen.

In der Schule wurden die Schmerzen für den 10-Jährigen dann immer größer. Zu Hause angekommen, beichtete er schließlich seiner Mutter den Vorfall. Dass er sich die Schmerzen nicht nur einbildete, stellten die Ärzte am Abend im Krankenhaus fest. Der Junge erlitt eine Fraktur im Bereich des Oberkörpers.

Nun sucht die Polizei Zeugen und die Fahrerin des Kleinwagens - höchstwahrscheinlich ein roter Chevrolet Matiz. Die Frau war etwa 65 Jahre alt und 1,60 m groß. Sie trug eine schwarze runde Brille und hat blonde, vermutlich gelockte Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Lünen unter der Rufnummer 0231-132-3121 zu melden.


 

+++UPDATE+++ 23.01.2018 / 10:53 Uhr

Wie bereits mitgeteilt, ermittelt die Dortmunder Polizei nach einem Tötungsdelikt in einer Schule an der Dammwiese in Lünen.

Nach jetzigem Kenntnisstand handelt es sich um eine Einzeltat an dieser Schule.

Zu der Art der Verletzungen des Opfers können wir derzeit noch keine Angaben machen. Die Spurensuche und die Ermittlungen vor Ort dauern an.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 14-jährigen Lüner, bei dem Tatverdächtigen um einen 15-jährigen Mitschüler aus Lünen.

+++Erstmeldung+++ 23.01.2018 / 09:53 Uhr

Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

In einer ersten Polizeimeldung heißt es: Nach einem Tötungsdelikt an einer Schule an der Dammwiese in Lünen heute Morgen (23.1. / kurz nach 8 Uhr) ermittelt nun eine Kommission für Kapitalverbrechen der Dortmunder Polizei. Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen.

 

Bei dem Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um einen Schüler der Schule. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen. Bei dem Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um Schüler der Schule. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.


 

    

 

 

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