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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Die Polizei hat am Donnerstagabend (18. Juli) am Lüner Hauptbahnhof einen Mann festgenommen, der in einem Zug von Münster nach Dortmund eine Kontrolleurin angegriffen hatte.

Die Beamten wurden gegen 22.15 Uhr alarmiert. Den ersten Zeugenangaben zufolge hatte die 38-jährige Kontrolleurin den Mann gemeinsam mit zwei KollegInnen zuvor in dem Zug kontrolliert und festgestellt, dass sein Ticket nicht ausreichend war. Als er daraufhin aufgefordert wurde nachzuzahlen, reagierte er aggressiv und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. In diesem Zuge nahm der Zugpassagier demzufolge sein Fahrrad und schlug die 38-Jährige damit. Sie trug dabei leichte Verletzungen davon.

Am Lüner Hauptbahnhof verließen die Kontrolleure mit dem Mann den Zug und wurden durch die Polizei in Empfang genommen. Auch in Anwesenheit der eingesetzten Beamten beruhigte sich der 17-jährige Lüner nicht und schrie herum. Er wurde daraufhin trotz Gegenwehr festgenommen und zur nächstgelegenen Wache gebracht.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er einem Erziehungsberechtigten übergeben.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Wir berichten am 25. Januar 2017 über eine erfolgreiche Festnahme von drei mutmaßlichen Drogendealern in Lünen.

Das Landgericht Dortmund hat in diesem Fall einen 30-Jährigen Libanesen bereits im Januar zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt. Am Donnerstag verurteilte das Landgericht den 30-Jährigen aufgrund eines weiteren Drogendelikts im Bereich des Borsigplatzes zu einer Haftstrafe von drei Jahren (Urteil ist noch nicht rechtskräftig). Insgesamt muss sich der 30-Jährige jetzt über neun Jahre für den Drogenhandel, hauptsächlich Kokain, verantworten.

Umfangreiche Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft in den kriminellen Strukturen führten zu diesem Erfolg.

"Diese hohe Haftstrafe ist ein empfindlicher Schlag gegen die Clan-Kriminalität. Sie zeigt, die Bürger können sich auf die Ermittlungsbehörden und die Gerichte verlassen!", so Polizeipräsident Gregor Lange.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach einer Verkehrsunfallflucht am Mittwoch (10.7.) auf der Brambauerstraße konnten Polizeibeamte den mutmaßlichen Verursacher im Rahmen der Fahndung stellen. Der Mann war offenbar nicht nur unter Alkohol- und Drogeneinfluss gefahren, auch leistete er den Beamten erheblichen Widerstand.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 39-Jährige gegen 20.15 Uhr mit seinem Peugeot auf der Brambauerstraße unterwegs. In Höhe der Oetringhauser Straße fuhr er auf den vor einer roten Ampel stehenden Seat einer 23-Jährigen aus Bergkamen auf. Verletzt wurde niemand, allerdings entstand ein geschätzter Sachschaden von mehr als 1.500 Euro. Als die junge Frau die Polizei verständigen wollte, zeigte sich der Mann nicht einverstanden - und gab zu verstehen, dass er alkoholisiert sei. Mit hoher Geschwindigkeit fuhr er in Richtung Osten davon.

Im Rahmen der Fahndung ergaben Zeugenhinweise, dass der Gesuchte mittlerweile zu Fuß unterwegs ist. Auf einem Grundstück an der Brambauerstraße entdeckten die Polizisten den mutmaßlichen Unfallverursacher - erfolglos versteckt hinter einem Gebüsch. Als sie den Tatverdächtigen festnehmen wollten, schrie er die Beamten an und widersetzte sich der Festnahme. Dies steigerte sich, als sie ihm das weitere Vorgehen schilderten - zu dem auch der Transport zur Polizeiwache gehörte. Der 39-Jährige schrie weiter und beleidigte die Polizeibeamten mehrfach. Des Weiteren versuchte er, sie mit Kopfstößen zu treffen. Dass sie bei der Durchsuchung des Mannes ein Einhandmesser gefunden hatten, kam erschwerend hinzu.

Neben denen auf Alkoholkonsum ergaben sich auch Hinweise auf den Konsum von Drogen. Ein Vortest verlief positiv (Amphetamin und Kokain). Entsprechende Blutproben wurden veranlasst.

Im weiteren Verlauf zeigte sich der Mann weiterhin wehrhaft. Er trat um sich und versuchte wieder, die Polizisten mit Kopfstößen zu treffen.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei einem Verkehrsunfall auf der Bebelstraße in Lünen ist am Sonntagabend (7.7.) ein achtjähriger Junge aus Schwerte verletzt worden. Massive Probleme bereitete dem Rettungsdienst eine Hochzeitsgesellschaft.

Nach ersten Ermittlungen beschleunigte ein 22-jähriger Autofahrer aus Werne an der Lippe an der Kreuzung Bebelstraße / Ecke Jägerstraße um 22.20 Uhr seinen Pkw stark, um von der Jägerstraße in Richtung Innenstadt auf die Bebelstraße abzubiegen. Dabei überholte er einen vor ihm abbiegenden Rechtsabbieger, erkannte den auf der Fahrbahn knienden Jungen augenscheinlich zu spät und erfasste ihn trotz Notbremsung. Dabei wurde das Kind verletzt. Ein Rettungswagen brachte es in ein Krankenhaus. Eine Angehörige des Jungen erlitt einen Schock.

Bei der Erstversorgung der Verletzten kam es zu massiven Behinderungen durch Gäste einer Hochzeitsfeier, zu denen augenscheinlich auch der Achtjährige gehörte. Umstellt von etwa 100 Teilnehmern der Feier waren die Rettungskräfte bemüht, die sichtlich unter Schock stehende Frau zu versorgen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar: Gäste der Feier behinderten zudem den Rettungsdienst so massiv, dass auch die Versorgung des verletzten Kindes nicht sofort möglich war.

Erst als Polizisten die Hochzeitsgesellschaft lautstark aufforderten, den Unfallbereich zu räumen, einzelne Personen abdrängten und Platzverweise aussprachen, konnte der Rettungsdienst die Frau und den verletzten Jungen ungestört weiter versorgen.

Die Kreuzung war bis 23.10 Uhr gesperrt.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Für acht junge Erwachsene endete eine Freiluftparty am Seepark in Lünen (Schwansbeller Weg), in der Nacht von Freitag auf Samstag (5. Juli) noch vor Mitternacht: Sie verbrachten die Stunden bis zum Morgen im Gewahrsam der Polizei.

Begonnen hatte alles damit, dass ein 23-jähriger Dortmunder sich dem Genuss alkoholischer Getränke offenbar zu freizügig hingegeben hatte. Rettungskräfte hatten den Einsatz erhalten, sich um den jungen Mann zu kümmern. Allerdings lehnte er seine Behandlung nicht nur mit Worten ab. Nach Angaben der Sanitäter beleidigte er sie und ging sie körperlich an. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle Unna die Polizei und bat um Unterstützung.

Als die Polizeibeamten gegen 22:40 Uhr eintrafen fixierten sie den aufgebrachten Dortmunder am Boden und nahmen ihn in Gewahrsam. Die polizeiliche Maßnahme wiederum wurde von einigen der rund 30-köpfigen Personengruppe zum Anlass genommen, sich zu solidarisieren und lautstark das Verhalten der Beamten anzuzweifeln, sie zu beleidigen, zu bedrohen, Widerstand zu leisten und zu versuchen, den Gefangenen zu befreien.

( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach einer Verfolgungsfahrt in Lünen konnte die Polizei am gestrigen Dienstagabend (2. Juli) drei Männer festnehmen. Offenbar war das Trio mit einem gestohlenen Auto unterwegs.

Demnach fiel der Wagen gegen 23.15 Uhr einer Zivilstreife in der Brunnenstraße auf. Die Beamten ließen das Auto nicht aus den Augen und überprüften das Kennzeichen. Währenddessen folgten sie dem Wagen über die Brambauerstraße in Richtung Waltrop. Wenig später bestätigte sich der Verdacht der Polizisten. Der Wagen wurde offenbar im letzten Jahr gestohlen. Sofort forderten sie den Fahrer auf, das Auto anzuhalten. Mittlerweile erreichte der mit drei Männern besetzte Ford die Stadtgrenze zu Waltrop. Der Wagen hielt, nur um wenig später zu wenden und mit Vollgas zurück in Richtung Lünen zu rasen. Hierbei missachtete der Fahrer die Geschwindigkeitsbegrenzung deutlich und fuhr mit annähernd 140 km/h weiter. Auf Höhe der Waltroper Straße reduzierte er die Geschwindigkeit ein wenig, bog dann jedoch in die Mengeder Straße ein. Hier kamen ihm weitere Streifenwagen entgegen. Sie blockierten die Fahrbahn, so dass der Fahrer in Höhe der Achenbachstraße anhalten musste.

Alle drei Insassen des Pkw wurden sofort festgenommen. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den 35-jährigen Fahrer zwei Haftbefehle vorlagen. Im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war er ohnehin nicht. Zudem führte er den Wagen offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Auch die Mitfahrer (beide 24 und aus Dortmund) waren für die Polizisten keine Unbekannten. Im Auto fanden die Beamten kleinere Mengen Betäubungsmittel.

Der 35-Jährige (ebenfalls aus Dortmund) blieb festgenommen. Die beiden Mitfahrer mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Das gestohlene Auto stellten die Polizisten sicher.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach einem schweren Raub in einer Bäckerei in Lünen sucht die Polizei weitere Zeugen. Die Tat ereignete sich am Dienstagabend (2. Juli) in einem Ladenlokal an der Straße Am Vogelsberg.

Der unbekannte Täter trat den ersten Zeugenangaben zufolge kurz vor Ladenschluss gegen 18.30 Uhr an den Verkaufstresen der Bäckerei - unter dem Vorwand ein Getränk bezahlen zu wollen. Zuvor hatte der unbekannte Mann als Gast an einem Tisch vor der Bäckerei etwas verzehrt. Plötzlich sprühte der Täter jedoch mutmaßliches Reizgas über den Verkaufstresen in Richtung der Angestellten. Anschließend griff er in die bereitstehende Geldkassette und entnahm ihr Bargeld.

Mit seiner Beute flüchtete er aus dem Laden. Bei dem Versuch, den Täter festzuhalten, verletzte sich die Angestellte leicht. Zeugen beobachteten anschließend, wie der Mann in die Wehrenboldstraße flüchtete, und nahmen noch die Verfolgung auf. Im Bereich der Wilhelm-Hauff-Straße verloren sie ihn jedoch aus den Augen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die weitere Angaben zu dem Mann machen können. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 185 cm groß, etwa 25 bis 30 Jahre alt, sehr schlank, dunkle kurze Haare, Dreitagebart, deutsches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer hellen kurzen Hose und einem T-Shirt, trug zudem eine Umhängetasche.



( Foto: © Andreas Radosewic - Dortmund-Total )


Nach einem Raub am Mittwoch (26.6.) gegen 15.40 Uhr im Bereich Hüttenallee/Wethmar Mark sucht die Polizei Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 29-jährige Lünerin zu Fuß auf der Hüttenallee in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Wethmar Mark fuhr ein Fahrradfahrer von hinten an ihr vorbei und riss der Frau das Handy aus der Hand. Der Mann war kurz zuvor bereits an der Lünerin vorbeigefahren und hatte dann gewendet. Nach der Tat flüchtete der Radfahrer in Richtung Willi-Melchers-Straße.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231-132-7441.


 

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