Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.

Auf dem Marktplatz in Lünen ist am Freitagnachmittag (19. Oktober) ein Streit zwischen mehreren Männern eskaliert. Dabei wurde ein 43-Jähriger schwer verletzt.

Zwischen ihm und zwei weiteren Männern war es bereits einen Tag zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen. Nach einer verbalen Streitigkeit zwischen dem 43-jährigen Lüner sowie einem 32-jährigen und einem 52-jährigen Lüner im Bereich der Langen Straße hatte der 43-Jährige am Donnerstag (18. Oktober) mit einem Messer gedroht. Anschließend war er geflüchtet, aber später von Polizeibeamten festgenommen worden.

Am Freitag ging die Auseinandersetzung nun weiter. Diesmal hatten es allerdings der 52-Jährige sowie ein 21-jähriger Lüner mit drei bis vier weiteren Personen auf den 43-Jährigen abgesehen. Im Bereich des Willy-Brandt-Platzes traf die Gruppe auf den Lüner und verfolgte diesen, bewaffnet mit verschiedenen Schlagwerkzeugen. Nachdem der 43-Jährige zunächst weglaufen konnte, holte die Gruppe ihn schließlich ein und begann auf ihn einzuschlagen. Der Mann versuchte sich mit einem Stuhl zu wehren.

Als die alarmierten Polizeibeamten eintrafen, flüchteten mehrere Männer. Den 21-Jährigen und den 52-Jährigen konnten sie jedoch festnehmen. Den 43-Jährigen musste ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus bringen.

Die beiden anderen Männer brachten die Beamten ins Polizeigewahrsam. Von dort mussten sie mangels Haftgründen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer Gefährderansprache entlassen werden.


 

Bei einem Kontrolleinsatz am Freitag (15.6.) gegen 20.45 Uhr an der Gahmener Straße haben Polizeibeamte einen 31-jährigen Lüner in Gewahrsam genommen. Er hatte die Beamten beleidigt und Widerstand geleistet.

Ersten Ermittlungen zufolge überprüften die Polizisten an diesem Abend mehrere Shisha-Bars im Lüner Stadtgebiet. Die Kontrolle nahe der Straße Am Lindeneck beobachtete auch eine Personengruppe auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Aus der Gruppe heraus beleidigte ein Mann zunächst den am Einsatz beteiligten Diensthundeführer. Als die Beamten daraufhin dessen Personalien feststellen wollten, griff er einen Polizisten an und versuchte ihn zu schubsen.

Die Polizeibeamten brachten den 31-jährigen Lüner zu Boden, wobei sich dieser sperrte und in Richtung der Beamten schlug. Um den Widerstand zu unterbinden, drohten sie dem Mann schließlich den Einsatz des Diensthundes an. Nachdem der 31-Jährige sich weiter wehrte, biss ihn der Hund ins Bein. Im weiteren Verlauf konnten die Polizisten den Mann - der nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss stand - schließlich fesseln.

Zur Behandlung der Bissverletzung wurde der Lüner in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen ihn fertigten die Beamten eine Strafanzeige wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.


 

Am Freitagmorgen (2. Februar) sind ein 10-jähriger Fahrradfahrer und eine bislang unbekannte Fahrerin eines roten Kleinwagens auf der Steinstraße in Lünen zusammengestoßen.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 10-Jährige gegen 7.30 Uhr mit seinem Fahrrad über einen Zebrastreifen der Steinstraße in Nordlünen. Als er diesen bereits zur Hälfte überquert hatte, erfasste ihn ein aus Richtung Süden kommender Kleinwagen. Der Junge stürzte daraufhin mitsamt Fahrrad zu Boden. Die Autofahrerin hielt sofort an und rannte zu dem 10-Jährigen. Der junge Verkehrsteilnehmer stand jedoch noch unter einem Schock und verspürte keine Schmerzen, so dass die Fahrerin wieder in ihr Auto stieg und weiter in Richtung Norden fuhr. Eine andere Zeugin hielt ebenfalls an und kümmerte sich um den Jungen. Allerdings fuhr auch sie weiter, ohne die Polizei zu rufen.

In der Schule wurden die Schmerzen für den 10-Jährigen dann immer größer. Zu Hause angekommen, beichtete er schließlich seiner Mutter den Vorfall. Dass er sich die Schmerzen nicht nur einbildete, stellten die Ärzte am Abend im Krankenhaus fest. Der Junge erlitt eine Fraktur im Bereich des Oberkörpers.

Nun sucht die Polizei Zeugen und die Fahrerin des Kleinwagens - höchstwahrscheinlich ein roter Chevrolet Matiz. Die Frau war etwa 65 Jahre alt und 1,60 m groß. Sie trug eine schwarze runde Brille und hat blonde, vermutlich gelockte Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Lünen unter der Rufnummer 0231-132-3121 zu melden.


 

+++UPDATE+++ 23.01.2018 / 10:53 Uhr

Wie bereits mitgeteilt, ermittelt die Dortmunder Polizei nach einem Tötungsdelikt in einer Schule an der Dammwiese in Lünen.

Nach jetzigem Kenntnisstand handelt es sich um eine Einzeltat an dieser Schule.

Zu der Art der Verletzungen des Opfers können wir derzeit noch keine Angaben machen. Die Spurensuche und die Ermittlungen vor Ort dauern an.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 14-jährigen Lüner, bei dem Tatverdächtigen um einen 15-jährigen Mitschüler aus Lünen.

+++Erstmeldung+++ 23.01.2018 / 09:53 Uhr

Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

In einer ersten Polizeimeldung heißt es: Nach einem Tötungsdelikt an einer Schule an der Dammwiese in Lünen heute Morgen (23.1. / kurz nach 8 Uhr) ermittelt nun eine Kommission für Kapitalverbrechen der Dortmunder Polizei. Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen.

 

Bei dem Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um einen Schüler der Schule. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.

Ein minderjähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung festgenommen. Bei dem Opfer handelt es sich ebenso wie bei dem Tatverdächtigen um Schüler der Schule. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. Seelsorger betreuen derzeit Angehörige sowie Schüler und Lehrer der Schule.


 

Unbekannte Täter sind am Dienstag, 19.Dezember 2017, in der Zeit zwischen 15.00 und 20.30 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Lünen-Horstmar an der Niederadener Straße eingebrochen.

Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich der oder die unbekannte/-n Täter Zugang durch das Aufhebeln einer Balkontür. Die Täter durchwühlten hier Räume und Mobiliar. Mit Ihrer Beute, in diesem Fall Bargeld und Schmuck, flüchteten sie anschließend in unbekannte Richtung.

Auch im zweiten Fall sind unbekannte Täter, am 19.Dezember zwischen 07.30 und 18.30 Uhr in die Erdgeschoß-Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Lünen-Horstmar, in der Straße "Breite Hecke", eingebrochen. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter hier durch Aufhebeln eines Fensters in die Wohnung ein. Hier durchsuchten die Einbrecher die Räume augenscheinlich nur oberflächlich und flüchteten anschließend wieder durch das aufgehebelte Zimmerfenster. Nach derzeitigen Erkenntnissen flüchteten die Einbrecher ohne Beute.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441 zu melden.


 

Ein 16-Jähriger hat am gestrigen Tag eine Tankstelle auf der Cappenbergerstraße ausgeraubt. Er stellte sich nach der Tat. Gegen 21.50 Uhr betrat der zu dem Zeitpunkt maskierte junge Mann die Tankstelle. Unter Vorhalt eines Messers forderte er die Herausgabe von Bargeld. Die 54-jährige Angestellte befüllte eine Tüte und reichte sie über den Tresen. Die Tüte platzte auf und das Geld fiel bis auf einen 10-Euro Schein auf den Boden. Mit diesem 10-Euro Schein flüchtete der 16-Jährige aus der Tankstelle. Gegen 23 Uhr stellte sich der Täter auf der Polizeiwache Lünen und wurde festgenommen.


 

Große Aufregung am Montagnachmittag (13. November) bei einer Lüner Familie: Gerade noch hatte der kleine Yorkshire Terrier im Hof an der Straße Am Friedhof gespielt. Doch plötzlich war er verschwunden. Ein kleines Loch im Zaun hatte er ausgenutzt um auszubüchsen.

Es war gegen 16.30 Uhr, als die 39-jährige Hundebesitzerin in Sorge geriet. Erst recht, als sie von Nachbarn erfuhr, dass der Hund zuvor auf der Straße herumgelaufen war. Hier fand man den Vierbeiner jedoch auch nach gründlicher Suche nicht. Eine weitere Zeugin brachte einen entscheidenden Hinweis: Sie habe kurz zuvor eine Frau gesehen, die den Hund gestreichelt habe. Kurz darauf sei er weg gewesen. Die Frau habe sie noch in ein Haus in der Nachbarschaft gehen sehen.

Eigene Ermittlungen an diesem Haus hatten keinen Erfolg. Daher entschied sich das besorgte Frauchen am nächsten Tag zur Polizei zu gehen. Diese nahm die Ermittlungen sofort auf. Und konnte am Donnerstagmorgen tatsächlich einen Erfolg erzielen. Denn die Recherchen führten die Beamten zu einer 57-jährigen Lünerin. Und zu dem quietschfidelen kleinen Terrier. Dieser befand sich in der Wohnung der Lünerin, die in ihren ersten Aussagen angab, den Hund mitgenommen zu haben, weil er so süß sei. Ohne Widerstand konnten die Beamten ihr den Vierbeiner wieder abnehmen. Sie erwarten jetzt Ermittlungen wegen Unterschlagung.

Nur kurze Zeit später konnte die Besitzerin ihren Liebling auf der Polizeiwache in Lünen überglücklich wieder in die Arme schließen. Auch wenn es den Polizisten zugegebenermaßen ebenfalls reichlich schwer fiel, das süße Tier ziehen zu lassen...


 

Die Polizei warnt erneut vor einer aktuellen Betrugsmasche. In den vergangenen Tagen haben sich immer wieder Betroffene gemeldet, die Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten hatten - offenbar in betrügerischer Absicht. Zuletzt waren es vor allem Anwohner aus Lünen, die sich bei der Polizei meldeten, doch auch in Dortmund gab es Betroffene. Insgesamt hat die Polizei Dortmund seit Montag Anrufe im hohen zweistelligen Bereich verzeichnen müssen.

Am Telefon wussten die angeblichen Polizisten zu berichten, dass bei festgenommenen Einbrechern ein Zettel mit den Personalien der Betroffenen gefunden worden sei. Der Anrufer erkundigte sich in der Folge dann nach Vermögenswerten in der Wohnung, nach Sicherheitsvorkehrungen und nach Kontoständen und -daten. Erfahrungsgemäß ist es Ziel der Betrüger, die Angerufenen davon zu überzeugen, dass sie im Visier von Einbrechern stehen. Aus diesem Grund wird ihnen nahe gelegt, ihr gesamtes Bargeld von der Bank abzuheben und zuhause zu deponieren, wo es sicherer sei. In einzelnen Fällen übten die Betrüger weiteren Druck aus, indem sie schilderten, dass auch die Bank der Betroffenen mit den Verbrechern zusammenarbeite. Oft versuchen die Täter ihre Opfer anschließend dazu zu bringen, das abgehobene Geld - und auch zuhause aufbewahrte Wertgegenstände - einem angeblichen Mitarbeiter der Polizei zu übergeben. Dieser würde zu den Betroffenen nach Hause kommen.

Die Betrüger gehen bei dieser Masche geschickt vor. Teils generieren sie durch die Nutzung von unseriösen Internetdiensten eine beliebige Rufnummer, die denen der örtlichen Behörde entspricht. In manchen Fällen erscheint sogar die "110" oder die Nummer einer Polizeidienststelle im Telefondisplay der potenziellen Opfer.


 

    

 

 

Copyright 2016 by www.RadoArt-Media.de

Alle Fotos und Inhalte sind Urheberrechtlich geschützt

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen