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( Foto: © Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach einer Schussabgabe am heutigen Mittwochvormittag (12. Juni) in der Weißenburger Straße ist ein 32-jähriger Dortmunder schwer verletzt worden. Der Beschuldigte flüchtete anschließend zu Fuß vom Tatort.

Die Polizei hat unmittelbar nach der Tat mit starken Kräften nach dem Flüchtigen gefahndet. Am frühen Abend konnte im Dortmunder Stadtteil Eving der Tatverdächtige festgenommen werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Dortmunder. Bei dem Beschuldigten konnte eine Langwaffe aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Die Ermittlungen dauern an


 

Ein Unbekannter hat in der Nacht von Donnerstag (30.11.) auf Freitag (1.12.) an der Kemminghauser Straße ein Pony verletzt. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge betrat der Tierquäler im genannten Zeitraum den Hof nahe der Straße Am Beisenkamp. Vermutlich mit einem scharfen Gegenstand verletzte er das wehrlose Tier am Genitalbereich. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.


 

Ein 34-jähriger Lüner befand sich am Samstag, 26.August, gegen 17 Uhr mit dem Fahrrad auf der Deutschen Straße und fuhr in Richtung Westen. Nach ersten Ermittlungen stürzte er in Höhe Hausnummer 40 ohne Fremdeinwirkung auf die Straße. Bei dem Sturz erlitt er schwerste Kopfverletzungen. Zum Unfallzeitpunkt trug er keinen Helm. Der 34-Jährige erlag am Samstagabend seinen Verletzungen im Krankenhaus.


 

Ein aufmerksamer Passant hat am frühen Donnerstagmorgen (27. Juli) verhindert, dass die Turnhalle der Osterfeld Grundschule Feuer fängt. Er hatte Rauch bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt. Gegen 6.45 Uhr ging der Alarm bei der Dortmunder Feuerwehr ein, nachdem der Mann den Rauch aus dem Anbau der Turnhalle an der Osterfeld Grundschule in Eving bemerkt hatte. Wie es zu der Rauchentwicklung kommen konnte, ist bisher ungeklärt.

Foto: Feuerwehr Dortmund

Als die Feuerwehr an der Osterfeldstraße eintraf, drang bereits dichter Rauch aus dem Gebäude. Zwei Einsatztrupps mussten unter Atemschutz ins Gebäude, um Personen zu suchen und den Brand zu löschen. Die Feuerwehr schloss nicht aus, dass trotz der Ferien Personen im Gebäude hätten sein können. Was am Ende aber nicht der Fall war. Die Alarmierung des Passanten sorgte dann auch dafür, dass sich der Brand nicht vom Anbau auf die Turnhalle ausbreitete. Die Feuerwehr musste den Anbau letztlich vom Brandrauch befreien, die Halle selbst blieb aber ohne Schäden. 22 Einsatzkräfte der Feuerwache 2 in Eving sowie der Rettungsdienst waren beim Einsatz dabei.


 

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 57-jähriger Dortmunder gegen 9.30 Uhr mit seinem Mitsubishi auf der Brechtener Straße in Richtung Süden. An der Kreuzung zur Kemminghauser Straße wollte er links in diese abbiegen. Hierbei übersah er offenbar eine 66-jährige Dortmunderin. Die Frau überquerte in ihrem Rollstuhl in Höhe der Ampel die Kemminghauser Straße in Richtung Norden. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich die 66-Jährige leicht verletzte. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 3.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste der aus Richtung Osten kommende Verkehr vorübergehend in die Straße Alter Heideweg abgeleitet werden.


 

Wie bereits berichtet, ist ein Fußgänger am 1. Juli auf der Lüdinghauser Straße von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Am Dienstagmorgen (18.7.) ist der 90-jährige Dortmunder in einem Krankenhaus an den Folgen des Unfalls gestorben.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag (6.7.) auf der Preußischen Straße ist ein siebenjähriger Junge schwer verletzt worden. Er war gegen 17.50 Uhr von einem Auto erfasst worden. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 25-jährige Dortmunderin mit ihrem Ford auf der Preußischen Straße in Richtung Osten unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 199c kam es dann zum Zusammenstoß mit dem siebenjährigen Dortmunder. Dieser war vom südlichen Gehweg aus zwischen zwei parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn gelaufen. Bei dem Unfall erlitt der Siebenjährige schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach jetzigem Kenntnisstand jedoch nicht. Die 25-Jährige blieb unverletzt.


 

Ein Schüler hat am Mittwochmorgen (28.6.) in einer Schule an der Straße In der Großen Heide offenbar Reizstoff versprüht. Mehrere Personen mussten daraufhin medizinisch versorgt werden. Ersten Erkenntnissen zufolge sprühte der 15-jährige Dortmunder in einer Toilettenanlage der Schule Reizstoff in die Luft. Mehr als ein Dutzend Schüler und auch einige Lehrer klagten daraufhin über Reizungen der Augen und Atemwege sowie über leichte Luftnot. Einige von ihnen konnten nach erfolgter medizinischer Versorgung vor Ort wieder entlassen werden. Andere kamen vorsorglich zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Polizeibeamten brachten den 15-Jährigen zunächst zur Polizeiwache, von wo aus ihn schließlich seine Erziehungsberechtigten abholen konnten.


 

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