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Hörde / Schüren

Was Die Einsatzkräfte der #FW_Dortmund der #Polizei_nrw_do und in den einzelenen Abteilungen der Pressestellen heute geleistet haben, ist einfach nur mit Hochachtung zu bezeichnen. Die Feuerwehr hat heute ca. 650 Einsätze gefahren und hat noch eine dreistellige Zahl offen.  Trotz des Stress haben die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr die Ruhe behalten und alles in profesioneller Art und Weise abgearbeitet. Unserem Redakteur wurde während seiner Arbeit von einem offenbar verwirrten Mann mit einem Teleskopschlagstock gedroht. Da dieser mit einem Benzinkanister in den #Aldi Supermarkt an der Gildenstraße flüchtete, wurden von der Leitstelle der Polizei, 3 Streifenwagen mit Blaulicht losgeschickt. Die Einsatzkräfte der Wache Hörde haben den Mann im #Aldi dann überwältigt und vorläufig festgenommen. Er wehrte sich so heftig, das die Beamten ihn fixierten und mit einem Spuckschutz sofort abführten. Auch hierfür bedanken wir uns bei der #polizei_nrw_do für die Hilfe. Wir hoffen das die Einsatzkräfte jetzt auch etwas zur Ruhe kommen und das unsere Stadt #Dortmund von weiteren Schäden verschont bleibt.   

Am 31.03.2017, gegen 08.45 Uhr, gab es die ersten Hinweise über eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde.

Eine Frau ist bei dieser Explosion ums Leben gekommen. Der Angeklagte wurde heute vom Landgericht freigesprochen und in eine Psychatrie eingewiesen. Wie lange er da bleibt, werden viele Ärzte entscheiden.

Das Tiefbauamt wird am heutigen Tag nach fast zwölfmonatiger Bauzeit die Baumaßnahme an der Kohlensiepenstraße / Meinbergstraße technisch abnehmen. Nach Abräumung der Baustelle durch den Verkehrssicherer am Freitag, 22. Dezember, heißt es dann endlich wieder: freie Fahrt.

Im Frühjahr 2018 wird die Maßnahme dann mit der Begrünung komplett abgeschlossen werden können. Endlich ist die Verbindungstr. zur Adelenstraße dann wieder frei. So wird sich ein grosser Teil des Verkehrs wieder in Schüren beruhigen.

Unbekannte Täter haben am Montag (11.12.) nördlich des Phönixsees mit einem unbekannten Gegenstand - möglicherweise einer Druckluftwaffe - auf einen Bus geschossen. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Bus gegen 20.45 Uhr auf dem Steinkühlerweg in Richtung Osten unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle "Kattowitzstraße" hörten der 51-jährige Busfahrer sowie ein Fahrgast zwei Knallgeräusche. Im Anschluss zerbrachen zwei Fensterscheiben. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Geschosse konnten die Beamten vor Ort nicht auffinden.

Seit den Herbstferien machen neun Kinder zwischen 7 und 12 Jahren an der Jugendfreizeitstätte Schüren Theater: Mit Unterstützung der Literaturpädagogin Heike Wulf erarbeiteten sie im Theaterworkshop einen selbst geschriebenen Krimi und setzten ihn anschließend für die Bühne um. Nun feiert das Stück öffentlich Premiere. Der Eintritt ist frei.

Die Premiere des Theaterstücks „Tatort Schüren“ am Freitag, 15. Dezember, 15.30 Uhr in der JFS Schüren, Bergparte 15, 44269 Dortmund.

In der Rathenaustraße im Bereich von der Semerteichstraße bis zur Kipsburg wird ab Montag, 27. November, mit der Fahrbahndeckensanierung begonnen.

Insgesamt werden rund 4.500 m² der Asphaltfahrbahndecke erneuert. Für die Umsetzung der Bauarbeiten sind eine Teilsperrung ab Montag, 27. November, sowie für den Deckeneinbau eine Vollsperrung erforderlich. Der Straßenverkehr wird für die Bauzeit im Einbahnstraßenverkehr bzw. über die entsprechend ausgeschilderte Umleitung über Kipsburg, Kurze Hecke, Lange Hecke und Semerteichstraße geführt. Über die Änderungen des Busverkehrs informiert die DSW 21 gesondert. Die Straßenbaumaßnahme wird vorbehaltlich der Witterung bis zum 11.12.2017 abgeschlossen sein.

Die Dortmunder Polizei ist auf der Suche nach einem bislang unbekannten Autofahrer, der am vergangenen Freitag (17. November) offenbar seine Aggressionen im Straßenverkehr auf der Nortkirchenstraße auslebte.

Ein 56-jähriger Dortmunder und seine 57-jährige Beifahrerin aus Haan fuhren ersten Erkenntnissen zufolge gegen 19.40 Uhr in einem Seat auf der Nortkirchenstraße in Richtung Westen. Nach Angaben des Dortmunders nahm er im Rückspiegel ein anderes Auto wahr. Der Fahrer des Wagens fuhr mit seinem Chevrolet Blazer oder Nissan Patrol derartig nah auf, dass die Frontscheinwerfer im Rückspiegel nicht mehr erkennbar gewesen sein sollen. Um dem Drängler eine Gelegenheit zum Überholen zu geben, verlangsamte der Dortmunder seine Fahrt. In Höhe der Bushaltestelle "Wilo" erfolgte dann auch das erwartete Überholmanöver durch den ungeduldigen Autofahrer.

Dann jedoch rastete der Unbekannte offenbar aus: Er bremste und stellte sein Auto quer auf beide Fahrspuren! Anschließend stieg er aus und rannte auf den Seatfahrer und seine Beifahrerin zu.

Der Dortmunder musste ausweichen, um einen Zusammenstoß mit Mann oder Auto zu vermeiden. Als der Seat still stand, schrie der Drängler dessen Fahrer an, forderte ihn auf, auszusteigen und versuchte die verriegelte Tür zu öffnen. Als ihm das nicht gelang, trat er gegen die vordere Stoßstange.

Der 56-Jährige lenkte sein Auto rückwärts und entkam dann halb über den Gehweg weiter in Richtung Westen. Im Rückspiegel sah er den anderen ebenfalls einsteigen und in Richtung Osten weiterfahren.

Beschrieben wurde der Mann wie folgt: Etwa 30 Jahre alt, 180 cm groß, kurze dunkle Haare mit Sidecut, osteuropäisches Aussehen, stabile Figur, dunkle Jacke, dunkles T-Shirt mit heller Aufschrift, blaue Jeans, dunkelbraune oder dunkelgraue mittelhohe Schuhe.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich entweder um einen schwarzen Nissan Patrol oder einen Chevrolet Blazer mit dem Berliner Ortskennzeichen.

Auch weitere Fahrzeuge sollen durch den quer stehenden Wagen an der Weiterfahrt gehindert worden sein. Diese Zeugen sind nun für die weiteren Ermittlungen der Polizei interessant. Insbesondere die Insassen eines silbernen Fiat Punto mit Ortskennzeichen aus Dortmund oder Unna. Dieser stand demnach ganz vorne in der Reihe der Fahrzeuge, die auf der Gegenfahrbahn blockiert wurden.

Wer hat den Vorfall beobachtet, ist ebenfalls gefährdet oder behindert worden und kann Angaben zur gesuchten Person oder dem Auto machen?

Hinweise nimmt die Polizeiwache in Hörde unter der Rufnummer 0231-132-1421 entgegen.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Wo früher das Stahlwerk Phönix stand, im Hintergrund der Hochofen zu sehen ist, wo sich nach langer Zeit wieder Industrie ansiedelt, hat Dortmund sein neues Aushängeschild. Nach langem Warten war es heute endlich soweit: SDP hat heute vor 3600 Zuschauern die neue Halle eröffnet. Obwohl noch eine Klage von einem Anwohner läuft, hat die Stadt Dortmund dem Betreiber eine Genehmigung erteilt die Eröffnung zu feiern. Wir sprachen mit dem Betreiber Alexander Richter von Four Artists.

Alexander Richter hat 24 Stunden vor der Eröffnung noch sein Handy dauernd am Ohr. Jeder der Arbeiter hat eine Frage. Aber er nimmt sich die Zeit mit uns über sein "Baby" zu sprechen. Ja, es wird eng mit der Eröffnung aber wir haben soviel Helfer vor Ort , das bekommen wir hin. Schaut man Ihn an , sieht man den Stress in seinen Augen schon, aber was er und die Arbeiter in der neuen Halle geleistet haben ist Belohnung genug. Heute am Eröffnungstag haben wir Ihn wieder gesehen und auch wir waren begeistert von seinem "Baby" . Die Halle hat beim reinkommen den Charme des früheren Stahlwerks mit den Kränen an der Decke und die Gegenwart mit höchstmoderner Technik und Eventmodus. Die Mischung zwischen "Alten Charme" und Moderne ist sehr toll gelungen. Die ersten Fans waren schon um 09:00 Uhr vor Ort und konnten den Arbeitern noch bei den letzten Handgriffen über die Schulter schauen. Wir haben, als wir doch etwas aufgeregt heute zur Halle kamen uns aus der Distanz einmal den ersten Tag angeschaut. Einlass und Einlasskontrollen sind sehr zügig aber doch mit dem nötigen Sicherheitsaspekt über die Bühne gegangen. Sehr freundliches Sicherheitspersonal die Ihre Arbeit gemacht haben aber trotzdem nicht für die Besucher aufdringlich oder arrogant waren. Jedem Besucher wurde viel Spaß gewünscht und man hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. ( So soll das sein und wir von der Redaktion hoffen, das es auch so bleiben wird ) Denn auch ein Konzert oder ein Veranstaltungsort steht und fällt auch mit dem Sicherheitspersonal. Das Team des FZW als Veranstalter und Alexander Richter als Betreiber haben einen super Job gemacht.