Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.

Nachdem in den Abendstunden des 20.04.2019 ein Streit im Bereich des Hörder Bahnhofs eskalierte, nahm die Polizei zwei Jugendliche aus Schwerte wegen gefährlicher Körperverletzung fest. Bei dem 23-jährigen Opfer nach Messerstich leisteten die Beamten Erste Hilfe.

Nach Angaben der Beteiligten und von Zeugen war es gegen 22.30 Uhr auf einem der Bahnsteige des Bahnhofes Hörde zwischen zwei Personengruppen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Die zunächst verbal, später auch körperlich geführte Auseinandersetzung eskalierte wenig später, als ein 17-jähriger Jugendlicher aus Schwerte ein Messer zog und damit in das Bein seines 23 Jahre alten Kontrahenten aus Schwerte einstach.

Der 17-Jährige flüchtete zunächst, konnte aber durch unmittelbar eintreffende Einsatzkräfte der Polizei noch in Tatortnähe festgenommen werden. Seinen 16-jährigen Begleiter, auch in Schwerte wohnhaft, nahmen Beamte auf der Verteilerebene im Bahnhof fest.

Der 23-jährige Geschädigte erlitt durch den Messerstich schwere Verletzungen. Wegen des hohen Blutverlustes konnte Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden. Bis zum Eintreffen des Notarztes leisteten die Polizeibeamten Erste Hilfe durch den Einsatz des Tourniquet.

Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media


 

Die „Seeputzer“ waren aktiv – und erfolgreich: Rund ein Dutzend engagierte Anwohner beteiligten sich am Samstag beim Frühjahrsputz am PHOENIX See, zu dem Oberbürgermeister Ullrich Sierau aufgerufen hatte. Ihren Schwerpunkt legten die ehrenamtlichen Müllsammler auf die Emscheraue und auf die an den PHOENIX See angrenzenden Straßenrandbereiche. Nach zwei Stunden konnten der EDG rund 20 prall gefüllte Abfallsäcke zur ordnungsgemäßen Entsorgung übergeben werden – und dass, obwohl der unmittelbare Seebereich und die Emscheraue regelmäßig und nach sonnigen Tagen besonders intensiv gereinigt werden. Insbesondere im direkten Umfeld von Baustellen fanden sich dennoch größere Abfallmengen. Mit ihrem Info-Mobil bildete die Entsorgung Dortmund GmbH auf dem Hörder Burgplatz das „Basislager“ der Aktion. Dort wurden die Teilnehmenden mit Handschuhen, Mülltüten und Greifzangen versorgt. Auch die Tauchstaffel der DLRG, Bezirk Dortmund, half mit und ging dem Müll am Hafenbecken auf den Grund, um den See von allerlei Hinterlassenschaften unvernünftiger Seebesucher zu befreien. Die Hauptbeute: leere Glasflaschen. Mit dabei waren auch Vertreter der Emschergenossenschaft und der DSW21. Stadtentwässerung und Umweltamt hatten den Termin organisiert. Die Aktion ist Teil der Kampage „Sauberes Dortmund 2019 – Mach mit!“.


 

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr kurz vor acht Uhr in den Ortsteil Hörde alarmiert. Dort brannte ein Pkw im Motorraum.

Der Pkw hatte während der Fahrt begonnen zu qualmen, woraufhin die Fahrerin ihn auf dem Seitenstreifen abstellte. Sie konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen bevor erste Flammen aus dem Motorraum schlugen. Die Feuerwehr begann die Löschmaßnahmen zunächst mit einem Strahlrohr und öffnete die Motorhaube. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich auch Schaum eingesetzt. Abschließend wurde mit der Wärmebildkamera noch nach Glutnestern gesucht und diese gezielt abgelöscht. Am Pkw entstand vermutlich ein Totalschaden.

Die Brandursache wird nun von der Polizei ermittelt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (6.2.) gegen 12 Uhr im Bereich Benninghofer Straße/Am Oelpfad ist eine Fahrradfahrerin verletzt worden. Sie war mit einem Auto kollidiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 86-Jähriger aus Dortmund mit seinem Mercedes auf der Straße Am Oelpfad in Richtung Osten unterwegs. Als er in Höhe der Benninghofer Straße nach links in diese abbog, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit der 31-jährigen Radfahrerin aus Dortmund. Diese überquerte gerade die Benninghofer Straße über die dortige Fußgängerfurt in Richtung Westen.

Bei dem Unfall wurde die 31-Jährige verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo sie zur Beobachtung stationär verblieb. Der Autofahrer blieb unverletzt.


 

Drei bislang unbekannte Täter haben am gestrigen Mittwoch (16. Januar) einen Kiosk in Dortmund-Hörde überfallen. Sie flüchteten mit mehreren Paketen in unbekannte Richtung.

Ersten Ermittlungen zufolge betraten zunächst zwei Männer gegen 12.20 Uhr den Kiosk in der Straße Am Oelpfad. Hier bedrohten sie den 25-jährigen Inhaber und forderten die Herausgabe mehrerer Postsendungen. Ein dritter Unbekannter wartete derweil vor der Tür und stand offenbar Schmiere. Das Trio flüchteten anschließend – offenbar zu Fuß – in unbekannte Richtung.

Zeugenaussagen zufolge waren alle Tatverdächtigen dunkel gekleidet. Einer der Männer war etwa 30 Jahre alt, schlank und ca. 180 cm groß. Er trug zur Tatzeit eine Jogginghose und eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn. Über den schwarzen Haaren trug er eine schwarze Mütze. Der Mann hatte Zeugenaussagen zufolge einen dunklen Teint und entsprach dem indischen Phänotyp. Der zweite Tatverdächtige war etwa 175 cm groß und hatte eine mollige Statur. Er trug eine olivfarbene Jacke und eine dunkle Jeans. Zudem hatte er einen Vollbart. Der dritte Tatverdächtige befand sich außerhalb des Kiosks. Er trug ebenfalls eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Es brannte lichterloh auf dem Phönix West Gelände ( Foto: Andreas Radosewic)

Gegen 19:00 Uhr kam es am heutigen Abend zu einem Feuer auf Phönix West. Die jugendlichen Täter flüchteten. Die Feuerwehr wurde durch unseren vor Ort befindlichen Fotografen alamiert. Die Feuerwehr hat unter Einsatz von Atemschutz das Feuer aber schnell unter Kontrolle gehabt. Die eintreffende Polizei suchte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung jedoch erfolglos die Täter.


 

Zu langen Staus und einer Sperrung der B 54 kam es Dienstag nachmittag gegen 17 Uhr. Ein LKW einer Straßenbaufirma war mit seiner Mulde gegen eine Fußgängerbrücke, die sich oberhalb der B 54 befindet, gekracht und hatte dabei große Mengen Hydrauliköl und seinen gesamten Auflieger verloren.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr erfolgte das Abstreunen der klebrigen Öllache sowie das Nachbestellen von verschiedenen anderen Behörden. Es war anfänglich unklar, ob die Fußgängerbrücke einsturzgefährdet war und ob eine Gashochdruckleitung einen defekt hatte.

Beides konnte von entsprechenden Fachleuten verneint werden, so dass zumindest gegen 18.30 Uhr die Fahrtrichtung Süden wieder freigegeben werden konnte.

Das Bergen des defekten LKW, seines Aufliegers sowie die Beseitigung des ausgelaufenen Öls dauerte noch einige Stunden an.

An dem Einsatz waren 14 Einsatzkräfte der Feuerwachen 4 (Hörde) und 8 (Eichlinghofen) beteiligt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

Eine Auseinandersetzung in der U41 in Richtung Hörde und schließlich auf dem Bahnsteig in der Station "Hörder Bahnhof" führte am 20.07.2018 zu einem Polizeieinsatz. Mehrere Fahrgäste der U-Bahn erlitten durch den Einsatz von Reizgas leicht Verletzungen.

Der Tathergang ist bislang unklar. Ersten Hinweisen zufolge fuhr die U41 gegen 19.16 Uhr in die Station "Hörder Bahnhof" ein. Zuvor wartete eine vermutlich sieben Personen starke Gruppe Jugendlicher/junger Männer auf dem Bahnsteig und liefen dort auffällig zwischen den Bahngleisen hin und her.

Als sich die Türen der eingefahrenen U-Bahn öffneten, gab es zunächst eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen der beschriebenen Personengruppe und vermutlich zwei Fahrgästen in der Bahn, in deren Folge aus der Gruppe ein Gegenstand in die Bahn geworfen wurde. Später von der Polizei befragte Zeugen gaben an, kurz darauf habe es einen Knall gegeben und man habe innerhalb des Bahnabteils starke Reizungen in den Augen und im Gesicht verspürt.

Im hinteren Bahnabteil der U41 stellten Polizeibeamte darüber hinaus Blutspuren fest. Nicht auszuschließen ist, dass es zwischen Angehörigen der siebenköpfigen Gruppe und zwei bislang unbekannten Fahrgästen zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und einer der Beteiligten dabei verletzt wurde, bzw. sich eine stark blutende Wunde zuzog. Alle Beteiligten der Auseinandersetzung waren bei Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort. Daher werden Zeugen gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 132-7441 zu wenden.

Die unbeteiligten Zeugen/Fahrgäste erlitten durch das verwendete Reizgas leichte Verletzungen. Sie beschrieben einen Beteiligten aus der Personengruppe als ca. 16 - 17 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, eventuell marokkanischer Herkunft. Er hatte kurze dunkle gelockte, an den Seiten ausrasierte Haare.


 

    

 

 

Copyright 2016-2019 by www.RadoArt-Media.de

Alle Fotos und Inhalte sind Urheberrechtlich geschützt

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen