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Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (6.2.) gegen 12 Uhr im Bereich Benninghofer Straße/Am Oelpfad ist eine Fahrradfahrerin verletzt worden. Sie war mit einem Auto kollidiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 86-Jähriger aus Dortmund mit seinem Mercedes auf der Straße Am Oelpfad in Richtung Osten unterwegs. Als er in Höhe der Benninghofer Straße nach links in diese abbog, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit der 31-jährigen Radfahrerin aus Dortmund. Diese überquerte gerade die Benninghofer Straße über die dortige Fußgängerfurt in Richtung Westen.

Bei dem Unfall wurde die 31-Jährige verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo sie zur Beobachtung stationär verblieb. Der Autofahrer blieb unverletzt.


 

Drei bislang unbekannte Täter haben am gestrigen Mittwoch (16. Januar) einen Kiosk in Dortmund-Hörde überfallen. Sie flüchteten mit mehreren Paketen in unbekannte Richtung.

Ersten Ermittlungen zufolge betraten zunächst zwei Männer gegen 12.20 Uhr den Kiosk in der Straße Am Oelpfad. Hier bedrohten sie den 25-jährigen Inhaber und forderten die Herausgabe mehrerer Postsendungen. Ein dritter Unbekannter wartete derweil vor der Tür und stand offenbar Schmiere. Das Trio flüchteten anschließend – offenbar zu Fuß – in unbekannte Richtung.

Zeugenaussagen zufolge waren alle Tatverdächtigen dunkel gekleidet. Einer der Männer war etwa 30 Jahre alt, schlank und ca. 180 cm groß. Er trug zur Tatzeit eine Jogginghose und eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn. Über den schwarzen Haaren trug er eine schwarze Mütze. Der Mann hatte Zeugenaussagen zufolge einen dunklen Teint und entsprach dem indischen Phänotyp. Der zweite Tatverdächtige war etwa 175 cm groß und hatte eine mollige Statur. Er trug eine olivfarbene Jacke und eine dunkle Jeans. Zudem hatte er einen Vollbart. Der dritte Tatverdächtige befand sich außerhalb des Kiosks. Er trug ebenfalls eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Es brannte lichterloh auf dem Phönix West Gelände ( Foto: Andreas Radosewic)

Gegen 19:00 Uhr kam es am heutigen Abend zu einem Feuer auf Phönix West. Die jugendlichen Täter flüchteten. Die Feuerwehr wurde durch unseren vor Ort befindlichen Fotografen alamiert. Die Feuerwehr hat unter Einsatz von Atemschutz das Feuer aber schnell unter Kontrolle gehabt. Die eintreffende Polizei suchte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung jedoch erfolglos die Täter.


 

Zu langen Staus und einer Sperrung der B 54 kam es Dienstag nachmittag gegen 17 Uhr. Ein LKW einer Straßenbaufirma war mit seiner Mulde gegen eine Fußgängerbrücke, die sich oberhalb der B 54 befindet, gekracht und hatte dabei große Mengen Hydrauliköl und seinen gesamten Auflieger verloren.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr erfolgte das Abstreunen der klebrigen Öllache sowie das Nachbestellen von verschiedenen anderen Behörden. Es war anfänglich unklar, ob die Fußgängerbrücke einsturzgefährdet war und ob eine Gashochdruckleitung einen defekt hatte.

Beides konnte von entsprechenden Fachleuten verneint werden, so dass zumindest gegen 18.30 Uhr die Fahrtrichtung Süden wieder freigegeben werden konnte.

Das Bergen des defekten LKW, seines Aufliegers sowie die Beseitigung des ausgelaufenen Öls dauerte noch einige Stunden an.

An dem Einsatz waren 14 Einsatzkräfte der Feuerwachen 4 (Hörde) und 8 (Eichlinghofen) beteiligt.

Foto: Feuerwehr Dortmund


 

Eine Auseinandersetzung in der U41 in Richtung Hörde und schließlich auf dem Bahnsteig in der Station "Hörder Bahnhof" führte am 20.07.2018 zu einem Polizeieinsatz. Mehrere Fahrgäste der U-Bahn erlitten durch den Einsatz von Reizgas leicht Verletzungen.

Der Tathergang ist bislang unklar. Ersten Hinweisen zufolge fuhr die U41 gegen 19.16 Uhr in die Station "Hörder Bahnhof" ein. Zuvor wartete eine vermutlich sieben Personen starke Gruppe Jugendlicher/junger Männer auf dem Bahnsteig und liefen dort auffällig zwischen den Bahngleisen hin und her.

Als sich die Türen der eingefahrenen U-Bahn öffneten, gab es zunächst eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen der beschriebenen Personengruppe und vermutlich zwei Fahrgästen in der Bahn, in deren Folge aus der Gruppe ein Gegenstand in die Bahn geworfen wurde. Später von der Polizei befragte Zeugen gaben an, kurz darauf habe es einen Knall gegeben und man habe innerhalb des Bahnabteils starke Reizungen in den Augen und im Gesicht verspürt.

Im hinteren Bahnabteil der U41 stellten Polizeibeamte darüber hinaus Blutspuren fest. Nicht auszuschließen ist, dass es zwischen Angehörigen der siebenköpfigen Gruppe und zwei bislang unbekannten Fahrgästen zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und einer der Beteiligten dabei verletzt wurde, bzw. sich eine stark blutende Wunde zuzog. Alle Beteiligten der Auseinandersetzung waren bei Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort. Daher werden Zeugen gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 132-7441 zu wenden.

Die unbeteiligten Zeugen/Fahrgäste erlitten durch das verwendete Reizgas leichte Verletzungen. Sie beschrieben einen Beteiligten aus der Personengruppe als ca. 16 - 17 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, eventuell marokkanischer Herkunft. Er hatte kurze dunkle gelockte, an den Seiten ausrasierte Haare.


 

Nach der sofortigen operativen Versorgung des Arztes am gestrigen Tag befindet sich dieser nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Die polizeilichen Ermittlungen erbrachten einen dringenden Tatverdacht gegen einen 78-jährigen Dortmunder aus dem Ortsteil Syburg. Im Zuge der geplanten Festnahme durch Sondereinsatzkräfte der Polizei wurde der Tatverdächtige tot in seinem Haus vorgefunden. Hier ist von einem Suizid auszugehen.


 

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen namentlich ermittelt.

Soeben wurde der Gesuchte im Rahmen der Fahndung tot aufgefunden.


 

+++UPDATE+++ 26.06.2018, 16:20 Uhr

Es wurde eine Schusswaffe am Tatort sichergestellt. Bei dieser Waffe handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um die Tatwaffe.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen Arzt des Krankenhauses. Dieser wurde lebensgefährlich verletzt.

Wir bitten von weiteren Nachfragen zunächst abzusehen. Die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren.

Vielen Dank!
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Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Person im Krankenhaus von einem unbekannten Täter durch einen Schuss verletzt.

Der Tatverdächtige flüchtete unerkannt. Nach dem Mann wird aktuell gefahndet.

Es gibt derzeit noch keinerlei Hinweise auf Hintergründe zum Tatgeschehen.


 

    

 

 

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