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Im Rahmen einer Baumkontrolle hat der Technische Dienst Grün des Tiefbauamtes einen starken Befall von Raupen des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Betroffen sind zahlreiche Eichen im Fredenbaumpark.

Leider sind auch Eichen in stark frequentierten Bereichen z.B. um die Grillplätze befallen. Das Tiefbauamt wird diese Bereiche mit Warnbaken und Absperrband großräumig markieren und absperren, erläutert Sylvia Uehlendahl, die Leiterin des Tiefbauamtes.

Die Besucher des Parks werden dringend gebeten, diesen Bereich aktuell zu meiden!  

Bereits in der nächsten Woche sollen die vorhandenen Gespinste von einer Fachfirma entfernt werden.

Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen können. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen.


 

Mit soviel Dummheit und Aggresivität haben die werdenen Eltern nicht gerechnet.

 

Eigentlich waren der 35-jährige Dortmunder und seine 36-jährige hochschwangere Frau ohnehin schon sehr aufgeregt mit ihrem Auto am späten Samstagabend (24.02) auf der B 236 unterwegs. Die 36-Jährige hatte nämlich starke Wehen und das Krankenhaus war nicht wirklich in Sichtweite.

Gegen 23.30 Uhr geriet das Ehepaar dann auf der Bundesstraße Richtung Dortmund in einen Stau, der sich durch einen Verkehrsunfall ergeben hatte. In ihrer Not riefen die beiden "Baldeltern" den Polizeinotruf 110. Die Polizeibeamten halfen dem Ehepaar sofort und lotsten sie per Telefon durch die Rettungsgasse, die zum Glück frei war.

Nach einem ersten Aufatmen blieb den beiden Dortmundern dann aber doch die Luft im Halse stecken. Kurz vor der Ausfahrt zum Borsigplatz sprang ein Mann aus seinem Auto und blockierte die Rettungsgasse für das Paar in Not, so dass diese anhalten mussten.

Mit unzähligen Schimpfwörtern und drohenden Gebärden verteidigte der Fremde die Rettungsgasse. Aus Sorge der Mann würde seine "Fäuste sprechen lassen", blieb das Ehepaar im Wagen und schloss sich ein. Der Unbekannte setzte noch einen drauf: Er vertrat nicht nur die Rettungsgasse, sondern trat gegen die Stoßstange und urinierte dem Pärchen auf die Front des Autos.

Unberührt von den Hilferufen - insbesondere die der Frau, die ihr Kind erwartete - blockierte der Fremde geschätzte 10 Minuten lang die freie Fahrt für das Paar in Not.

Nun ermittelt die Polizei gegen ihn. Zu seiner Person gibt es Hinweise, sodass er der Kripo sicher bald mit Namen bekannt sein wird.


 

Das Dietrich-Keuning-Haus in der Dortmunder Nordstadt bekommt eine neue Attraktion: Der „Sportpark DKH“ feiert Eröffnung! Ab Ende Januar können Kinder und Jugendliche, aber auch alle anderen Nutzerinnen und Nutzer des Begegnungs- und Stadtteilzentrums im komplett neu gestalteten und gesicherten Außengelände klettern und Ballspiele spielen, Parkourtraining machen, tanzen und vieles mehr. Die Außen-Spielfläche bietet einen 10 Meter hohen künstlichen Kletterfelsen zum Bouldern, eine Spielfläche mit Tartanboden, einen Streetkick-Platz, einen fest installierten Grill, Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und Austauschen sowie viel Platz für freies Spiel. Der Sportpark DKH ist vom Kinder- und Jugendbereich des Dietrich-Keuning-Hauses aus zugänglich und nach außen abgesichert.


 

Am Dienstag, 16.1., kam es an der Kreuzung Bornstraße / Jägerstraße / Heiligartenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein LKW-Fahrer, 37 Jahre aus Essen, wollte nach ersten Erkenntnissen gegen 8.30 Uhr an der Unfallörtlichkeit von der Heiligengartenstraße nach rechts in die Bornstraße abbiegen. Aus bislang ungeklärten Gründen wurde bei dem Abbiegevorgang eine 29-jährige Fußgängerin schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Dortmunderin in ein Krankenhaus, wo sie stationär verblieb.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Wer kann etwas zu dem Unfallhergang sagen? Bitte melden Sie sich unter 0231-132-2321!


 

Die Polizei Dortmund hat am Donnerstagabend (11. Januar) in der nördlichen Innenstadt einen 35-jährigen stark alkoholisierten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mit einem Beil zwei Autos beschädigt zu haben.

Zeugen alarmierten gegen 17 Uhr die Polizei, als sie die Sachbeschädigungen beobachteten. Zunächst war ein geparktes Fahrzeug an der Heckenstraße betroffen. Hier schlug der Mann demnach mit einem Begleiter das hintere rechte Fenster ein. Anschließend demolierten sie das Cabrio einer 46-jährigen Dortmunderin. Diese lud gerade etwas in den an der Zimmerstraße geparkten Wagen ein, als die Männer auftauchten. Nachdem sie sich ihren ersten Angaben zufolge über eine geöffnete Tür geärgert hatten, griff einer der Männer plötzlich in seinen Rucksack und zog ein Beil hervor. Damit schlug er nicht nur zwei Fenster ein, sondern beschädigte auch das Faltdach des Wagens. Der andere Mann trat währenddessen gegen das Auto.

Anschließend flüchteten die Männer in den Keuninghauspark. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Beamte der Polizei Dortmund einen 35-jährigen Mann festnehmen, der ein Beil bei sich trug. Bei seiner Durchsuchung auf der nächstgelegenen Wache leistete der Mann Widerstand und verletzte einen Beamten leicht. Ein Atemalkoholtest bei dem 35-Jährigen ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.

Die Ermittlungen dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und erfolgter Ausnüchterung musste der Mann entlassen werden. Besondere Gründe für eine sofortige Untersuchungshaft liegen nicht vor.

Können Sie Angaben zu seinem Begleiter machen? Er wird wie folgt beschrieben: normale Statur, vermutlich osteuropäisch, dunkel gekleidet. Zeugen melden sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.


 

Drei Kinder sind am Freitag (29.12.) gegen 14.20 Uhr in der Haydnstraße verletzt worden, als ein Feuerwerkskörper explodierte. Ein siebenjähriger Junge aus Dortmund erlitt dabei schwere Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich der Siebenjährige im Hausflur eines dortigen Wohnhauses, als der Böller in seiner Hand explodierte. Diesen soll er zuvor von einem anderen Kind bekommen haben. Durch die Explosion erlitt der Junge schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Zwei Mädchen (7, 10) aus Dortmund wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In dem Zusammenhang mahnt die Dortmunder Polizei ausdrücklich zur Vorsicht im Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Feuerwerkskörper gehören nicht in die Hände von Kindern und dürfen nur an Silvester und Neujahr gezündet werden. Behalten Sie Ihre Kinder im Auge und weisen Sie sie auf die möglichen Gefahren hin!

Ein bislang Unbekannter hat am Morgen des ersten Weihnachtstages (25. Dezember) einen 27-Jährigen auf der Leopoldstraße zu Boden getreten und ausgeraubt. Nun sucht die Polizei Zeugen!

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der Dortmunder gegen 7.25 Uhr über die Leopoldstraße in Richtung Norden. Etwa in Höhe der Steinstraße, nahe des Ärztehauses, näherte sich der mutmaßliche Täter unbemerkt von hinten. Ohne Vorwarnung trat er derart heftig gegen den Rücken des 27-Jährigen, dass dieser zu Boden stürzte. Anschließend raubte er das Handy des 27-Jährigen und flüchtete über die Steinstraße in Richtung Westen. Der Räuber war etwa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,85 bis 1,90m groß. Der Mann war Bartträger und zur Tatzeit mit einer braunen Jacke bekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.


 

Am gestrigen Donnerstag (21. Dezember) haben Ermittler der Dortmunder Polizei knapp 100 Cannabispflanzen aus einer Wohnung in der Soester Straße sichergestellt. Ein Wasserschaden verriet den 30-jährigen Wohnungsinhaber.

Als der Vermieter des Mehrfamilienhauses gestern Mittag wegen eines Wasserschadens zur Soester Straße fuhr, dachte er mit Sicherheit nicht daran, auf eine Cannabis-Plantage zu stoßen. Nachdem der Mieter seelenruhig die Tür aufschloss, erkannte der 69-Jährige den Grund für den ungeplanten Wasseraustritt. Unter besten tropischen Bedingungen züchtete der 30-Jährige in mehreren Zimmern Hanfpflanzen an. Und diese wuchsen zugegebenermaßen prächtig. Die herbeigerufenen Beamten hatten wenig später alle Hände voll zu tun, die Wohnung leerzuräumen. Neben den bereits genannten Pflanzen fanden die Polizisten wirklich alles, was der Hobbygärtner eher im Baumarkt vermutet - u.a. UV-Lampen, eine Lüftungsanlage sowie eine automatische Bewässerungsanlage.


 

    

 

 

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