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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Viel #Polizei am #KlinikumNord. Hier befindet sich gerade das angeschossene Mitglied der #Bandidos. Die Polizei sichert den Eingang ab, um eine Auseinandersetzung mit dem Clan zu verhindern.

Der Tatort in der Innenstadt wurde durch die Polizei inzwischen wieder freigegeben.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


In der Nacht von Samstag (13.) auf Sonntag (14. Juli) haben Beamtinnen und Beamte der Polizei Dortmund erneut einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Clankriminalität durchgeführt. Um die Null-Toleranz-Strategie der Dortmunder Polizei zu unterstreichen, wurden Gaststätten und Shisha-Bars sowie mehrere Personen kontrolliert.

Insgesamt erteilten die Einsatzkräfte dabei 21 Platzverweise. Unter anderem an einen 27-jährigen Mann, den sie gegen 21.40 Uhr an der Oestermärsch antrafen. Ein alter Bekannter, von dessen räumlicher Beschränkung auf einen Landkreis außerhalb von Dortmund die Beamten durch zurückliegende Einsätze bereits wissen. Er wurde aufgefordert unverzüglich in seinen Aufenthaltsbereich zurückzukehren. Ebenfalls mit einem Platzverweis belegt wurden drei Männer (17, 18 und 24), die gegen 22.30 Uhr im Keuningpark kontrolliert werden sollten. Beim Erblicken der Polizisten versuchten sie sich noch zu entfernen. Die Beamten konnten sie dennoch anhalten und kontrollieren. Und Diensthündin Dana in einem Gebüsch, neben dem das Trio zuvor gestanden hatte, mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Marihuana auffinden. Diese stellten die Einsatzkräfte sicher.

Einen ähnlichen Fund machte Dana gegen 22.40 Uhr im Bereich der Münsterstraße nach der Kontrolle von fünf weiteren Männern (17, 21, 21,21 und 20). Diese hatten ebenfalls Anstalten gemacht, zu flüchten, als sie einen Streifenwagen erblickten. Im Gebüsch neben ihnen entdeckte die Diensthündin weitere Tütchen mit Marihuana, die sichergestellt wurden. Die fünf erhielten Platzverweise. An der Münsterstraße erteilten die Beamten zudem einem 22-Jährigen einen Platzverweis, der gegen 22.45 Uhr ebenfalls schlagartig weglief, als er die Einsatzkräfte herannahen sah. Bei seiner Kontrolle und Durchsuchung stellten sie Betäubungsmittel sicher.

In einer Shisha-Bar in Dortmund-Hörde stellten die Beamten schließlich noch mehrere Dosen unversteuerten Tabak sicher und schrieben entsprechende Strafanzeigen.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Ein 29-jähriger Dortmunder ist am gestrigen Samstagmorgen (13. Juli) für mehrere Einsätze der Polizei verantwortlich gewesen. Nach der dritten Tat innerhalb einer halben Stunde konnte er festgenommen werden.

Hier der Ablauf in chronologischer Reihenfolge: Zunächst meldete sich gegen 5.30 Uhr der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Enscheder Straße. Demnach hat ein 29-Jähriger wie von Sinnen am frühen Morgen mit den Fäusten gegen dessen Wohnungstür geschlagen. Als er die Tür öffnete, drängte ihn der Mann in die Wohnung und schlug ihm mehrfach ins Gesicht. Als sich der 59-jährige Bewohner wehren wollte, warf der Angreifer einen Beistelltisch in Richtung des Anwohners. Anschließend nahm er den Fernseher sowie einige Kleidungsstücke des 59-Jährigen an sich und flüchtete vom Tatort.

Dabei lief er offenbar in Richtung Oestermärsch. Hier traf er auf drei Fußgänger. Ohne ersichtlichen Grund rannte er auf das Trio los und trat auf einen 38-jährigen Dortmunder ein. Zudem warf er noch eine Glasflasche in Richtung der Männer. Diese entfernten sich schnell von dem vollkommen in Rage geratenen Angreifer und riefen die Polizei.

Der 29-Jährige rannte in der Zeit offenbar weiter in Richtung Stahlwerkstraße. Auch hier traf er auf zwei Fußgänger. Sofort nahm er wieder die Angriffshaltung ein und stürmte auf einen 26-Jährigen los. Beide Männer schlugen sich auf offener Straße, ehe die Polizei eintraf. Sie nahmen den 29-Jährigen in Gewahrsam und erkannten anhand der Beschreibung schnell, dass es sich offenbar um den Verdächtigen der zuvor gemeldeten Straftaten handelt.

Für die Beamten war der Mann kein Unbekannter. Er ist bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte aufgefallen und verbüßte zuletzt eine Haftstrafe.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Das Big Tipi startet mit einer großen Kinder- und Familienparty in die Sommerferien: Die Besucherinnen und Besucher erwartet am Sonntag, 14. Juli, 13 bis 18 Uhr einen 30 Meter langen aufblasbaren Parcours, ein Beachkickturnier am Nordstrand in Kooperation mit dem Fanprojekt und Spielstationen zum Mitmachen von DEW21. Zauberclown Liar zeigt außerdem verblüffende Zaubertricks.

Unter dem Motto „Wir sind Zirkus“ kann dann am Big Tipi sechs Wochen lang von mittwochs bis sonntags, 13 bis 18 Uhr Zirkusluft geschnuppert werden. Die Kinder können jonglieren, Teller drehen, Seiltanzen, Diabolos werfen, Menschenpyramiden bilden  und vielem mehr. Schminken, selber Kostüme herstellen und eine gesunde Artistenküche runden das kunterbunte Programm ab.

Alle Aktionen sind kostenlos.

 



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers am Dienstag (9.7.2019) ist in der Dortmunder Nordstadt ein Polizeibeamter durch einen Tritt mit einem Stachelnieten-Schuh schwer verletzt worden.

Gegen 16.20 Uhr beobachteten zwei Zivilkräfte der Polizei an der Westerbleichstraße / Ecke Baumstraße ein offensichtliches Drogengeschäft. Anschließend wollten sie einen 18-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Sie gaben sich laut und deutlich als Polizeibeamte zu erkennen. Weil der Dealer einer Festnahme entgehen wollte, wurde er überwältigt und sollte am Boden liegend gefesselt werden.

Ein von der Festnahme nicht betroffener 26-jähriger Dortmunder, der in unmittelbarer Nähe des vorausgegangenen Drogengeschäfts gestanden hatte, hatte den Einsatz der Zivilkräfte beobachtet und wollte die Festnahme vermutlich verhindern. Er soll auf den Polizisten zugelaufen und ihm mit voller Wucht ins Gesicht getreten haben. Am Fuß trug er einen Schuh mit einer Vielzahl spitz zulaufender Nieten. Der schwer verletzte Polizeibeamte verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

Trotz heftiger Gegenwehr brachte ein weiterer Polizeibeamter den Angreifer zu Boden. Wiederholt gab sich der Beamte lautstark als Polizist zu erkennen. Laut Zeugen wurde der Mann von einer weiteren Person mehrfach darauf hingewiesen, dass er es mit der Polizei zu tun habe. Schließlich konnte der Beamte dem 26-Jährigen Handschellen angelegen.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Da keine Haftgründe vorlagen, konnte er das Gewahrsam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Die Dortmunder Polizei ermittelt wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

Der Polizeibeamte wurde bei dem Angriff mit dem Schuh so schwer verletzt, dass er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert worden ist. Er ist bis auf weiteres dienstunfähig.



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Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers am Dienstag (9.7.2019) ist in der Dortmunder Nordstadt ein Polizeibeamter durch einen Tritt mit einem Stachelnieten-Schuh schwer verletzt worden.

Gegen 16.20 Uhr beobachteten zwei Zivilkräfte der Polizei an der Westerbleichstraße / Ecke Baumstraße ein offensichtliches Drogengeschäft. Anschließend wollten sie einen 18-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Sie gaben sich laut und deutlich als Polizeibeamte zu erkennen. Weil der Dealer einer Festnahme entgehen wollte, wurde er überwältigt und sollte am Boden liegend gefesselt werden.

Ein von der Festnahme nicht betroffener 26-jähriger Dortmunder, der in unmittelbarer Nähe des vorausgegangenen Drogengeschäfts gestanden hatte, hatte den Einsatz der Zivilkräfte beobachtet und wollte die Festnahme vermutlich verhindern. Er soll auf den Polizisten zugelaufen und ihm mit voller Wucht ins Gesicht getreten haben. Am Fuß trug er einen Schuh mit einer Vielzahl spitz zulaufender Nieten. Der schwer verletzte Polizeibeamte verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

Trotz heftiger Gegenwehr brachte ein weiterer Polizeibeamter den Angreifer zu Boden. Wiederholt gab sich der Beamte lautstark als Polizist zu erkennen. Laut Zeugen wurde der Mann von einer weiteren Person mehrfach darauf hingewiesen, dass er es mit der Polizei zu tun habe. Schließlich konnte der Beamte dem 26-Jährigen Handschellen angelegen.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Da keine Haftgründe vorlagen, konnte er das Gewahrsam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Die Dortmunder Polizei ermittelt wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

Der Polizeibeamte wurde bei dem Angriff mit dem Schuh so schwer verletzt, dass er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert worden ist. Er ist bis auf weiteres dienstunfähig.




Die zweijährige Victoria hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist ihre einzige Überlebenschance. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am Samstag, den 20. Juli in Dortmund als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Auch Geldspenden werden dringend benötigt, da der gemeinnützigen Gesellschaft allein für die Registrierung eines jeden neuen Spenders Kosten in Höhe von 35 Euro entstehen.

Die zweijährige Victoria ist ein fröhliches Mädchen. Sie liebt es zu schaukeln, mit ihren Teddys zu kuscheln und mit ihrer großen Schwester Luise zu toben. Vor einigen Wochen hat Victoria plötzlich vermehrt blaue Flecken am Körper und ist sehr schlapp. Als es ihr im Kindergarten zunehmend schlechter geht, alarmiert die Leitung Victorias Eltern. Nach detaillierten Untersuchungen erhalten Sie dann die Schockdiagnose: Blutkrebs. Seitdem steht das Leben der jungen Familie Kopf. Ihr Alltag wird nun von Krankenhausaufenthalten und Chemotherapien bestimmt. Zum Glück gibt es viele engagierte Menschen in ihrem Umfeld, die ihnen in dieser schweren Situation zur Seite stehen. Unter dem Motto „Victoria will leben“ appelliert die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. aus dem Regionalverband Östliches Ruhrgebiet gemeinsam mit der DKMS an die Menschen in der Region, sich am

Samstag, 20.07.2019

von 10:00 - 15:00 Uhr

in der Erlebniswelt Fredenbaum/Tipi Zelt (während der Lilalu Gala Show)

Lindenhorsterstr. 6, 44147 Dortmund

als potentielle Spender in die DKMS aufnehmen zu lassen. Grundsätzlich kommt jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren, der mindestens 50 kg wiegt, als Spender in Frage. Die Registrierung geht einfach und schnell: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach einen Streit mit einem Taxifahrer ist ein Fahrgast ausgerastet und hat drei Polizeibeamte verletzt.

Der Notruf kam um in den frühen Morgenstunden um 6.06 Uhr. Ein Taxifahrer hatte die Polizei alarmiert, nachdem es mit einem Gast zu Zahlstreitigkeiten auf der Bornstraße gekommen sei. Als die Polizeibeamten an der Bornstraße 31 eintrafen und aus dem Streifenwagen stiegen, lief der renitente Fahrgast unvermittelt auf einen Beamten zu und versuchte ihm einen Kopfstoß zu geben. Der Beamte konnte den Angriff abwehren. Der 51-jährige Dortmunder war dabei äußerst aggressiv und leistete massiven Widerstand.

Mit sofort angeforderten Unterstützungskräften konnte der äußerst korpulente Mann nur mit dem Anlegen mehrerer Handfesseln gebändigt werden. Seinen Unmut über die Maßnahmen der Polizei äußerte der 35-Jährige, indem er die Beamten fortlaufend beleidigte.

Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt. Zwei verblieben mit schweren Verletzungen, unter anderem eine Fraktur in Hand, nicht dienstfähig.

Der renitente Dortmunder wurde leicht verletzt. Die Polizisten fertigten eine Anzeige wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.



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