Eichenprozessionspinner haben im Fredenbaumpark mehr als 400 Bäume befallen.  Foto: Andreas Radosewic · RadoArt-Media


Die Raupen des Eichenprozessionsspinners haben den Fredenbaumpark weiter im Griff. Die heute fortgesetzten Kontrollen haben den Verdacht von gestern bestätigt: Es sind weitere rund 200 Bäume entdeckt worden, die befallen sind. Die Sperrung des Parks bleibt somit bestehen.   Bereits gestern Nachmittag hatte das Tiefbauamt Absperrungen und Hinweisschildern an allen 14 Eingängen des Fredenbaumparks aufgestellt, zunächst nur provisorisch, um schnell handeln zu können. Diese werden nun Zug um Zug durch größere Schilder ausgewechselt. Kontrollen haben auch in anderen Parks stattgefunden: So ist der Rombergpark bislang frei von Eichenprozessionsspinnern. Im Westfalenpark gibt es an lediglich 6 Bäumen einen kleineren Befall. Die abgesperrten Bereiche sind so klein, dass der Park insgesamt für die Besucher geöffnet bleiben kann.