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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Dortmunder Polizei und des Rettungsdienstes beschäftigte ein zunächst unbekannter Mann in der Nacht zum Sonntag (21.07.2019), nachdem er auf einen Baukran in der Dortmunder Innenstadt geklettert war.

Gegen 00.30 Uhr meldeten sich mehrere Zeugen bei der Einsatzleitstelle der Polizei und gaben an, ein Mann sei auf den Ausleger eines ca. 40 Meter hohen Baukranes an einer Baustelle an der Katharinenstraße in der Dortmunder Innenstadt geklettert und befinde sich in akuter Lebensgefahr.

Bereits kurz darauf traf der erste Streifenwagen der Polizei an der Baustelle ein. Tatsächlich befand sich die Person auf dem Kranausleger und schrie fortwährend in einer fremden Sprache. In gebrochenem Deutsch rief er unter anderem, dass seine "Kinder weg seien", suizidale Absichten konnten daher nicht ausgeschlossen werden.

Mehrere Kontaktversuche mit dem Mann verliefen zunächst erfolglos. Die Polizei sperrte den Bereich um den Baukran weiträumig ab und versuchte weiterhin, den Mann von seinem Vorhaben abzubringen. Kurz vor 03.00 Uhr schließlich waren die Einsatzkräfte erfolgreich, der Mann ließ sich von den Höhenrettern der Dortmunder Feuerwehr wieder sicher nach unten geleiten. Der Mann befindet sich mittlerweile in stationärer ärztlicher Behandlung.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Update: 12:45 Uhr nach Bericht der Bild Zeitung soll es sich bei dem angeschossenen um ein Mitglied der Bandidos aus Dortmund handeln. Er wird zur Zeit im Klinikum Nord behandelt.

Die Polizei Dortmund ist am heutigen Donnerstagmorgen (18. Juli) um 10.45 Uhr zu einem Einsatz wegen einer Auseinandersetzung in einem Friseurladen an der Hansastraße gerufen worden. Bei dieser Auseinandersetzung ist es zu einem Schusswaffengebrauch gekommen.

Nach einem Streit in einen Dortmunder Friseursalon in der Innenstadt, bei dem auch ein Schuss gefallen ist, ist ein Verdächtiger auf der Flucht. Die Polizei sucht derzeit mit einem Großaufgebot nach ihm. Alarmiert wurde sie gegen 10.45 Uhr.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Mit 11500 Fans feierte Panikrocker Udo Lindenberg in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle eine riesen Party. Die Zufahrtsstraßen rund um die Halle waren natürlich wie immer dicht. Noch 30 Minuten vor der Show, hatte man den Eindruck das nicht alle Leute pünklich in die Halle kommen. So war es auch. Der Panikrocker bat die Besucher um Geduld und fing erst 10 Minuten später an.

Als um 20:10 ein Feuerwerk mit Pyrotechnik und Rauchschwaden durch die Halle knallte war es soweit. Der "Boss" kam auf die Bühne mit einer ganzen Armada von Doppelgängern und seiner Band. Auf der Videoleinwand flog ein Flugobjekt namens „Panik 1“ heran, und es schwebte Udo Lindenberg in einem Raumschiff auf die Bühne. Mit 73 Jahren ist der Künstler immer noch konditionell ein Jungspund. Und das Dortmunder Publikum nahm dankend an. Die Videoleinwand spielte alle Sequenzen der Lieder und eine tolle Lichtproduktion gab den Rest. 30 Songs und zweieinhalb Stunden später hatte Udo seine Fans wieder mit einem lächeln nach Hause geschickt. Aber auch die Politik und die katholische Kirche kam nicht zu kurz. Ob Trump, Putin oder die Kirche, alle bekamen Ihr Fett weg.

Gleich zu Beginn gab Lindenberg alles: Zur „Honky Tonky Show“ tanzten Udo-Doppelgänger, fegte die ganze große Udo-Mannschaft über die Bühne. In den zweieinhalb Stunden war für jede Art von Fan etwas dabei, ob: „Horizont“ , „Sonderzug nach Pankow“ und vieles mehr. Im großen und ganzen war es wieder ein fullminantes Konzert in der ehrwürdigen Westfalenhalle.


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 Fotos: © Andreas Radosewic - RadoArt-Media


 Die ganze Fotostrecke finden Sie hier


 



Der Countdown für die 49. Auflage der Kinder-Ferien-Party hat begonnen. Ab dem 15. Juli ist das Eissportzentrum Westfalen (Strobelallee 33, 44139 Dortmund) der Mittelpunkt der Kinderferienfreizeiten in Dortmund. Dann steht unseren jungen Gästen im Alter von 6 bis 13 Jahren unsere Einrichtung für 10 Tage bis zum 26. Juni kostenlos zur Verfügung. Hier finden sie ein vielseitiges, buntes und attraktives Programm mit interessanten Neuerungen. Auch in diesem Jahr haben wir eine Partnerschaft mit dem Verein Kinderlachen e.V. vereinbart. Dank der Unterstützung durch Kinderlachen können wir für unsere diesjährige Party vier neue, sehr attraktive Spielgeräte (Vier in einer Reihe XL, Surfsimulator, Dart XXL und Ritterburg XXL) anbieten.



( Foto: Jochen Linz/DSW21. Im Bild sind der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau (l.), der DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung (r.) und Initiator Matthias Oidtmann (unten rechts mit dem Banner) mit beteiligten Schülerinnen und Schülern zu sehen. )


 

Sieben Schulen setzen ein farbenfrohes Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung

Dortmunds Wahrzeichen eingetaucht in Regenbogenfarben, ein lesbisches Liebespaar oder das Wort „Toleranz“ in greller Graffiti-Schrift: Schülerinnen und Schüler von sieben Schulen haben einen Stadtbahnwagen der Dortmunder Stadtwerke (DSW21) mit Motiven gegen Rassismus und für Toleranz und Vielfalt verziert. Seit dem 8. Juli rollt dieser auf der Linie U43 zwischen Dorstfeld und Wickede durch die Stadt. 

„Ich musste im vergangenen Jahr eine Demonstration von Rechtsextremen direkt vor meiner Haustür im Kreuzviertel miterleben. Danach hatte ich den Wunsch, ein Zeichen gegen Rassismus und für Toleranz und Vielfalt zu setzen, das in der ganzen Stadt sichtbar ist“, erklärt der Initiator der Aktion, Matthias Oidtmann, der am Immanuel-Kant-Gymnasium in Asseln Politik und Erdkunde unterrichtet. Junge Generation stellt sich gegen Hass und Ausgrenzung.

( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Dortmunder Polizeibeamte kontrollierten in der Nacht zu Samstag (6. Juli) einen mutmaßlichen Rennfahrer, der den Beamten Geld anbot, wenn sie ein Auge zudrücken würden.

Aufgefallen war der 25-jährige Bochumer den Polizeibeamten um 0:50 Uhr an der Kreuzung Schwanenwall / Hamburger Straße. Er hielt seine Auto, einen Pkw BMW, auf dem linken Fahrstreifen an der roten Ampel an. Kurz darauf nahm er den Kontakt durchs geöffnete Fenster mit einem BMW Fahrer auf dem mittleren Fahrstreifen auf. Alles unter den Augen der Polizeibeamten, die die Szene aus dem Streifenwagen heraus vom rechten Fahrstreifen, als fünftes Auto an der roten Ampel beobachteten.

Bei Grün verharrten dann beide BMW auf ihrer Position, bis plötzlich der BMW des Bochumers laut aufheulte und nach vorne schoss. Der andere BMW Fahrer hingegen setzte seine Fahrt angepasst fort.

Die Polizeibeamten entschlossen sich, den Bochumer, der sein Auto weiterhin lautstark beschleunigte, zu kontrollieren. Sie schalteten Blaulicht und Martinshorn ein und folgten ihm. Bei Erblicken der Polizeibeamten passte auch der Bochumer seine Fahrweise an. Auf Anweisung fuhr er zur Parallelfahrbahn am Burgwall und hielt dort an.

Den Verdacht, ein Rennen gefahren zu sein stritt der 25-Jährige vehement ab. Schließlich ginge das mit "so einem Pampersbomber" - es handelte sich um einen BMW Kombi - nicht.

Im weiteren Gesprächsverlauf verstrickte sich der Mann in Widersprüche. Er äußerte zudem, dass auch in anderen Ruhrgebietsstädten Rennen gefahren würden und ob die Polizeibeamten nicht ein Auge zudrücken könnten. Um weiterfahren zu dürfen bot er den Beamten Geld an. Als die Polizeibeamten den Führerschein des Mannes beschlagnahmen wollten, erhöhte er sein Angebot. Das allerdings hatte keinen Einfluss auf die Maßnahmen der Polizei: Sie beschlagnahmten den Führerschein des Bochumers und stellten die Schlüssel des Leih-BMW sicher. Zudem erklärten sie dem Mann, dass er bis zu einer richterlichen Entscheidung keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr fahren darf.

Der Bochumer zeigte sich gelinde gesagt höchst unerfreut über die getroffenen Maßnahmen der Polizei. Nach Abschluss der Kontrolle blieb ihm allerdings nichts anderes übrig, als seinen Weg zu Fuß fortzusetzen.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Gestern Mittag (3. Juli) erhielten zwei Dortmunder Journalisten verdächtige Briefe mit unter anderem einer unbekannten weißen Substanz.

Einer der Briefe wurde von unbekannten Tätern an die Privatanschrift eines Journalisten, ein zweiter an das Dortmunder Studio des Westdeutschen Rundfunks im Mommsenweg versandt.

Umgehend nach Bekanntwerden rückten an beiden Einsatzorten auch Spezialisten der Feuerwehr an. Nach einer ersten Überprüfung der Briefsendungen und Einschätzung der Feuerwehr handelt es sich um eine ungefährliche Substanz, vermutlich Backpulver.

Die Sonderkommission Rechts der Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen, da es Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gibt. Beide Journalisten berichten seit längerem über die rechtsextremistische Szene in Dortmund. Beide sind bereits in der Vergangenheit Opfer von Bedrohungen geworden.

"Freier Journalismus ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie. Berichterstattungen durch Bedrohung von Journalisten zu beeinflussen oder gar zu verhindern, kommt einem Angriff auf die Werte der Demokratie gleich. Das nehmen wir nicht hin", so die stellvertretende Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf. "Darüber hinaus setzen wir alles daran, die Hintergründe der Tat aufzuklären und die Freiheit des Journalismus zu gewährleisten. Demokratiefeinden treten wir entschlossen entgegen."




Das Online-Spiel "Pokémon GO" wird vom 4. bis 7. Juli erneut Fans aus aller Welt in den Westfalenpark locken. Gemeinsam mit dem Entwickler Niantic lädt die Stadt zu einem in Europa einzigartigen Event ein. Zehntausende Spieler werden täglich erwartet, wenn es daran geht, die virtuellen Wesen einzufangen.

Nach der erfolgreichen "Pokémon GO Safari Zone"-Veranstaltung, bei der 2018 mehr als 170.000 Spieler aus aller Welt in Dortmund zusammenkamen, kehrt das Live-Event mit einem neuen "Pokémon GO"-Abenteuer in den weitläufigen Westfalenpark zurück. Dortmund wird als erste europäische Stadt überhaupt das "Pokémon GO Fest" ausrichten.

"Die Stadt Dortmund ist ein großartiger Partner, wenn es darum geht, ein so großes 'Pokémon GO'-Event umzusetzen. Dortmund und der Westfalenpark bieten perfekte Rahmenbedingungen. Das 'Pokémon GO Fest Dortmund' wird Tausenden von Spielern aus der ganzen Welt die Möglichkeit geben, Dortmund zu erkunden, andere Fans kennenzulernen, neue Freundschaften zu schließen und vor allem 'Pokémon GO' gemeinsam zu spielen", erklärt Anne Beuttenmüller, Head of EMEA Marketing bei Niantic.

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