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Polizisten mussten sich am Samstagabend (20. Januar) mit aller Stärke durchsetzen. Eigentlich waren die Beamten nur gerufen worden, weil sich zwei Männer in einer Auseinandersetzung am Westenhellweg Ohrfeigen gegeben hatten. Plötzlich sammelten sich rund 100 Menschen an und die Polizisten hatten alle Hände voll zu tun.

Um 20.14 Uhr kam es in einem Einkaufszentrum am Westenhellweg zum Streit zwischen drei Jugendlichen. Hierbei schlugen zwei 15-jährige Dortmunder einem anderen Jugendlichen (Alter derzeit noch unbekannt) mit der flachen Hand ins Gesicht. Der Sicherheitsdienst begleitete sie aus dem Gebäude.

Während Polizisten gerade den Sachverhalt unter den jungen Betroffenen klären wollten, sammelten sich rund 100 Menschen auf dem Westenhellweg an. Da die Masse den Einsatz der Polizei und die Aufklärung des Sachverhaltes immer wieder erschwerte, mussten die Beamten zusätzlich mit starken Kräften einschreiten. Konsequent setzten sie erteilte Platzverweise durch. Die beiden 15-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen einfacher Körperverletzung

Die Polizei Dortmund hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (19./20. Januar) im Dortmunder Stadtgebiet erneut den technischen Zustand von Fahrzeugen überprüft. Zudem führten die Beamten Geschwindigkeitskontrollen durch.

Insbesondere auf dem Wall und im Bereich Brackeler Straße/Im Spähenfelde überprüften die Polizisten insgesamt 73 Fahrzeuge hinsichtlich ihrer technischen Beschaffenheit. Letztlich stellten sie eine Vielzahl an technischen Mängeln fest, so dass eine Untersuchung durch Sachverständige folgte. Drei Fahrzeuge mussten aufgrund der Veränderungen direkt vor Ort entstempelt werden. Zudem fertigten die Beamten 13 Ordnungswidrigkeitenanzeigen (OWi-Anzeigen) wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis bzw. technischer Mängel und sprachen in gleicher Sache weitere neun Verwarnungsgelder (VG) aus.

Mit der Geschwindigkeit nahmen es ganze 140 Verkehrsteilnehmer zumindest in dieser Nacht nicht so genau. Das Resultat waren 17 OWi-Anzeigen und 123 Verwarnungsgelder. Hierzu einige Beispiele: Im Dortmunder Norden fuhren bei erlaubten 100 km/h ein 25-jähriger Dortmunder mit seinem Audi 159 km/h und ein 30-Jähriger aus Hagen mit seinem Mercedes 144 km/h. Auf dem Wall brachte es ein 25-jähriger Kölner mit seinem Mercedes auf 116 km/h bei erlaubten 50 km/h und auch auf der Brackeler Straße hielten sich nicht alle an die vorgegebenen 70 km/h - unter anderem ein 27-Jähriger aus Frankreich, der dort in seinem Renault mit 102 km/h unterwegs war.

Hier noch die weiteren Verstöße aus dieser Nacht kurz zusammengefasst: Drei Strafanzeigen wegen Steuerverstößen, eine OWi-Anzeige samt Blutprobe wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, zwei wegen Fahrens bei Rotlicht, zwei wegen Handynutzung und zwei wegen sonstiger Verstöße. Zudem 16 VG wegen Parkverstößen im Wallbereich, fünf wegen sonstiger Verstöße sowie 10 Kontrollberichte.

Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen auf unseren Straßen. Aber auch Veränderungen oder Manipulationen am Fahrwerk stellen eine erhebliche Gefahr dar und können zu schweren Unfällen führen. Und so wird es auch in Zukunft entsprechende Kontrollen geben, um das Verständnis für die Gefahren in die Köpfe der Verkehrsteilnehmer zu bringen.

Diese Premiere ist gelungen. Obwohl die Westfalenhalle nicht ganz ausverkauft war, hat die Revue von Holiday on Ice das gehalten was sie versprochen hatte. "Atlantis" der Titel, hat diesem Namen alle Ehre gemacht. Es war ruhig als um 19:00 Uhr die Musik erklang und ein Eisläufer im glitzernden Kostüm die Eisfläche betrat. Ein Lichtspot und dann trug ein Paar eine silberne Kugel und übergab diese in einen Kristall. Dieser stellte diesen Abend das Herz von Atlantis dar. In allen Farben erstrahlte er und gab den Stadt zu einer fantastischen Show. Von der ersten Sekunde an hat die Show in der Westfalenhalle die Besucher und darunter auch viele Kinder in Ihren Bann gezogen. Bis zur ersten Pause war die Show sehr unterhaltsam und bis zur Pause ging die Zeit auch schnell rum.

Choreograf der Show ist Robin Cousins.  Diese Show ist ihm auch gelungen, wobei die Zeit nach der Pause nicht mehr so flott ist wie der erste Part. Jedoch muss man sagen dass die Künstler eine Show geliefert haben die auch nach der Veranstaltung noch ein Gesprächsthema war. Die Kostüme, ein Eyecatcher, Die Männer und Frauen sowieso. Lange Beine , durchtrainierte Körper und Eislaufen in Perfektion. Die Besucher quittierten dieses auch zwischendurch immer mit donnernden Applaus. Da wurde auch mal ein Sturz frenetisch bejubelt. Für uns war das Einhornkostüm ein absoluter Hingucker. Auch Quallen, Rochen und Fische wurden im Schwarzlicht richtig in Szene gesetzt.

Unser Fazit: Jeder einzelne der an dieser Show mitwirkt ob Künstler, Techniker, Beleuchter die Crew, alle haben sich den am Ende den tosenden Applaus des Publikums redlich verdient. Die Show ist noch bis Sonntag in Dortmund und zieht dann weiter.

Unsere Fotostrecke finden Sie HIER

Bericht: Andreas Radosewic

Fotos: Andreas Radosewic, Bettina Südmeyer / RadoArt-Media

Die untere Forstbehörde Regionalforstamt Ruhrgebiet hat eine ordnungsbehördliche Verordnung zur Gefahrenabwehr bezüglich des Betretens der Wälder nach dem Orkantief „Friederike“ vom Donnerstag, 18. Januar, erlassen. Das Betreten des Waldes ist in Dortmund damit bis vorerst Sonntag, 28. Januar, 24 Uhr verboten. Sollte die Gefahrenlage über den genannten Termin hinaus andauern, ist eine Verlängerung möglich. Diese Verordnung gilt für alle Wälder im Gemeindegebiet der Stadt Dortmund und tritt ab sofort in Kraft.

Das Orkantief „Friederike“ hatte am Donnerstag, 18. Januar, auch Dortmund fest im Griff. Nachfolgend eine erste Bilanz einen Tag nach dem Orkan.

Zoo bleibt bis Montag geschlossen
Der Sturm Friederike hat auch im Zoo Dortmund gewütet und einige Schäden verursacht. Es sind dabei weder Menschen noch Tiere verletzt worden, jedoch kam es zu Gebäudeschäden. Eine Buche ist neben dem Amazonashaus umgefallen und hat das Dach des Meerschweinchenstalls beschädigt. Der Baum muss nun vom Dach entfernt werden, um weiter Schäden zu vermeiden. Im Luchsgehege sind einige Bäume umgefallen, die teils den Stromzaun kappten. Doch die Handwerker des Zoos konnten schnell den Zaun flicken. Die Luchse nutzen nicht – wie bei den Sturm Kyrill – die Gelegenheit, um ihr Gehege zu verlassen. Der Bollerwagenunterstand am Südeingang ist durch einen umgefallenen Baum zerstört worden. Bei einigen Bäumen ist die Krone herausgebrochen. Hier wird in den nächsten Tagen entschieden, ob die Bäume erhalten werden können oder gefällt werden müssen. Die Aufräumarten dauern weiter an und werden auch am Wochenende nicht beendet sein. Daher bleibt der Zoo bis Montag einschließlich geschlossen.

Westfalenpark geschlossen und Botanischer Garten gesperrt
Ebenfalls geschlossen bleibt am Wochenende der Westfalenpark und der Botanische Garten Rombergpark ist gesperrt. Die gastronomischen Betriebe des Westfalenparks Schürmanns im Park und Durchblick sind von außen erreichbar und deshalb im Rahmen ihrer Öffnungszeiten geöffnet. Gleiches gilt für das Café Orchidee und die Orchideenausstellung in den Pflanzenschauhäusern im Botanischen Garten Rombergpark – hier ist der Zugang aber ausschließlich über die Mergelteichstraße möglich. Die übrigen Wege und Zugänge dürfen nicht benutzt werden. Am Montag werden von den gärtnerischen Fachleuten letzte Prüfungen von Folgeschäden durchgeführt und erforderliche Maßnahmen festgelegt. Auf dieser Grundlage wird über den Zeitpunkt der Freigabe der Parkanlagen entschieden.

Waldwege nicht betreten, Bäume können umstürzen
In nahezu allen Waldgebieten in Dortmund gibt es Schäden mit insgesamt einigen 1000 Kubikmetern Schadenholz. Auf Nadelholzflächen gibt es vermehrt Flächenwürfe. Ein vollständiger Schadensüberblick ist derzeit nicht möglich, da viele Waldwege unpassierbar sind. Es wird dringend davor gewarnt die Waldwege zu betreten, da jederzeit weitere Bäume auf dem durch Regen aufgeweichten Boden umstürzen können. In den Baumkronen hängen abgebrochene, lose Äste und liegen angebrochene Stämme, die eine große Gefahr für Waldbesucher darstellen. Heute wird zuerst die Verkehrssicherheit an Gebäuden und Außenrändern hergestellt. Anschließend werden die Waldwege freigeschnitten, um sich von Gesamtschaden einen Eindruck zu verschaffen. Nach Kenntnis des Gesamtschadens wird entschieden, welche Arbeiten vorrangig durchgeführt werden müssen.

Über 40 Ampelanlagen zwischenzeitlich ausgefallen
Teilweise waren gestern über 40 Ampelanlagen ausgefallen. Nach Rückgang der Windgeschwindigkeiten ab 14 Uhr wurden die Anlagen durch die beauftragten Service-Firmen wieder in Betrieb genommen. Gegen 17:30 Uhr waren bis auf zwei Anlagen alle weiteren wieder in Betrieb. Eine Anlage an der Werkmeisterstraße wurde von einem Baum erschlagen und muss erneuert werden. Im Straßenbereich gab es keine gravierenden Schäden. Einsätze des Tiefbauamtes waren insbesondere bei Baustellenabsicherungen und der Beschilderung notwendig und werden auch noch im Laufe des Tages ausgeführt. Das Tiefbauamt unterstützte am Donnerstag die Feuerwehr mit sechs Kolonnen mit jeweils drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und zwei Kranwagen. So konnte das Tiefbauamt 39 der 785 Einsätze übernehmen. Die Feuerwehr war im Rahmen des Orkantiefs „Friederike“ mit 372 Kräften im Einsatz.

Die Feuerwehr bittet darum, den Notruf 112 heute (Donnerstag) nur in dringenden oder lebensbedrohlichen Notfällen zu wählen. Dies gilt z.B. für medizinische Notfälle, Unfälle oder für Brände. Für die Meldung umgestürzter Bäume oder anderer Fälle, die keine weiteren Gefahren auslösen können, hat die Feuerwehr folgende Nummer eingerichtet: (0231) 50-13247.

Die Feuerwehr bittet außerdem darum, keine Notrufe über soziale Medien oder per Mail abzusetzen – diese Kanäle werden nicht ständig beobachtet.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Wegen des Unwetters bleiben die städtischen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Dortmund heute (Donnerstag) geschlossen. Das betrifft sowohl die Jugendfreizeitstätten als auch Abenteuerspielplätze oder die städtischen Kinder- und Jugendtreffs.

Der Zoo Dortmund wird auch morgen (Freitag) wegen der Aufräumarbeiten nach dem Sturm geschlossen bleiben. Neben dem Zoo hat auch der Westfalenpark heute geschlossen.

Wegen des Sturms sind im Stadtgebiet mehr als 430 Ampeln ausgefallen (Stand: 12.30 Uhr). Mit weiteren Ausfällen ist zu rechnen. Dafür gibt es zwei Gründe. Durch auftretende Unterspannung können manche Ampeln nicht mit ausreichend Strom versorgt werden, und der starke Wind kann zur Beschädigung der Anlagen führen. Reparaturen sind wegen der Wetterlage derzeit nicht möglich. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden gebeten, größte Umsicht walten zu lassen und insbesondere in Kreuzungsbereichen besonders vorsichtig zu fahren.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Das Bezahlen von Parkgebühren für die Nutzung von öffentlichen Parkflächen ist in Dortmund bisher nur an Parkscheinautomaten in bar mit Münzgeld möglich. Ab Januar 2018 wird mit dem sogenannten „Handy-Parken“ eine zeitgemäße und bürgerfreundliche Zahlungsmöglichkeit eingeführt. Handy-Parken ist ein Bezahlsystem für Parkgebühren per Mobiltelefon und wird zusätzlich dort möglich sein, wo Parkflächen durch Parkscheinautomaten bewirtschaftet werden. Die Parkgebühren erhöhen sich durch die Nutzung von Handy-Parken nicht.

Pilotphase dauert ein Jahr an
Im Rahmen einer Pilotphase wird für die Dauer eines Jahres, zunächst begrenzt auf den inneren Wallring und den innenliegenden Stadtkern, das Handy-Parken erprobt. Die Stadt Dortmund bietet damit mehreren Anbietern, den sogenannten Betreibern, mit ihren unterschiedlichen Konzepten die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen rund um das Handy-Parken über eine wettbewerbsübergreifende Betreiberplattform anzubieten und den Parkenden die Möglichkeit, sich einen individuellen Anbieter für Handy-Parken auszuwählen, um bargeldlos zu bezahlen.