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Da in den nächsten Tagen laut Wettervorhersage Sturmwetterlage zu erwarten ist, warnt die Forstverwaltung der Stadt Dortmund davor, die Wälder zu betreten. Das Betretungsverbot gilt nach den Unfallverhütungsvorschriften auch auf den Waldwegen. Es muss bei entsprechender Wetterlage mit abbrechenden Ästen und mit dem Umstürzen von Bäumen gerechnet werden. Durch die starken Niederschläge der letzten Wochen ist der Waldboden mit Wasser gesättigt und der Mineralboden stark plastisch aufgeweicht. Die Verankerung der Bäume im Boden durch ihre Wurzeln ist daher geringer.

Aufgrund der angekündigten Sturmwetterlage bleiben auch der Westfalenpark sowie der Zoo Dortmund am morgigen Donnerstag, 18. Januar 2018, aus Sicherheitsgründen geschlossen. Aus diesem Grund wird auch vom Besuch von Parks am morgigen Donnerstag dringend abgeraten. Auch die Friedhöfe Dortmund bitten die Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der aktuellen Unwetter-/Sturmwarnungen von Friedhofsbesuchen abzusehen. Ebenfalls unterbleiben sollte ein Befahren der Friedhöfe mit dem PKW. Auch nach Abebben des Sturms ist Vorsicht geboten. Durch die extreme Belastung der Bäume können auch an noch stehenden Exemplaren nicht sichtbare Spannungs- oder Anbruchschäden entstanden sein, die sich erst später auswirken.


 

HOLIDAY ON ICE ist in der Stadt. Vom 19. bis 21. Januar gastiert die neue Show ATLANTIS in der Westfalenhalle. Dort wird gerade die Eisfläche eingerichtet. In der riesigen Halle wird ein Kühlteppich ausgelegt, auf den Wasser gesprüht wird. So entsteht wie von Geisterhand Eis in der Arena. Am Freitag um 19 Uhr beginnt die erste Show.Tickets auf www.westfalenhallen.de

Dortmund Total wird bei der Premiere anwesend sein und darüber berichten.


 

Ingo Preuß, Teammanager der U23, treibt nach den Abgängen von Oliver Steurer und Lars Dietz in die 2. Bundesliga die Personalplanungen für die Saison 2018/19 voran.

Drei Spieler kommen – und ein Talent verlängert! Abwehrspieler Haymenn Bah-Traore (20), der in 14 der bisher 17 absolvierten Regionalliga-Partien dieser Saison zum Einsatz kam, gab per Handschlag seine Zusage, den Vertrag um zwei weitere Jahre zu verlängern. „Auch mit seinem Berater ist Einigung erzielt. Die Formalitäten werden in den kommenden Tagen erledigt“, erklärte Preuß am Freitagnachmittag.

Zur Saison 2018/19 stehen zudem die ersten drei Neuzugänge fest: Innenverteidiger Marc-André Kositzki (SV Wehen-Wiesbaden U19) hat sich für drei Jahre an die Borussia gebunden. Mory Konate (TuS Erndtebrück) – ebenfalls als Innenverteidiger oder als „Sechser“ einsetzbar – sowie Stürmer Leon Burggraf (SV Hadamar) unterzeichneten Verträge bis Juni 2020.

Quelle : BVB


 

Wenn die Flex leiser gewesen wäre, dann hätten die Einbrecher in der Nacht zu Sonntag (14. Januar) vielleicht eine Chance gehabt, den Tresor zu knacken und unentdeckt mit ihrer Beute flüchten zu können...

War sie aber nicht - ...und das ist auch gut so! Eine Zeugin wurde nach eigenen Angaben auf den nächtlichen Baulärm im Bereich einer Veranstaltungszentrums aufmerksam. Irritiert über die Geräusche von Flex und einer Bohrmaschine sowie dem Wissen, dass sich eigentlich niemand mehr um diese Uhrzeit dort aufhalten dürfte, alarmierte sie um 2.29 Uhr die Polizei. Dabei behielt sie den Bereich im Blick und schilderte auch, wie zwei unbekannte Männer kurz vor Eintreffen der Beamten aus dem Gebäude flüchteten.

Doch zumindest die Flucht eines Tatverdächtigen endete kurz darauf: Polizeibeamte nahmen den Mann noch im unmittelbaren Nahbereich fest. Bei seiner Festnahme versuchte der Tatverdächtige einen Schlüsselbund weg zu werfen - diesen stellten die Beamten sicher.

Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass sich die Männer - bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 31-jährigen Dortmunder - über ein Fenster Zugang zu dem weitläufigen Gebäude verschafft hatten. Ziel war wohl der Tresor einer ansässigen Firma. Auf dem Weg zu ihrem Ziel gingen sie mit allem was ihnen im Weg stand, nicht zimperlich um: Sie entfernten Glaselemente, durchbrachen Wände mit Brecheisen und Vorschlaghämmern und flexten einen Tresor weitestgehend auf. Eigentlich fehlte den Einbrechern nicht mehr viel - an drei Seiten des begehrten Objektes war die Flex bereits zum Einsatz gekommen als der Lärm die Zeugin auf den Plan rief.

Die Polizeibeamten nahmen den Dortmunder fest. Das Gebäude durchsuchten sie nach weiteren Mittätern. Hier kam auch ein Diensthund der Polizei zum Einsatz. Allerdings blieb die Suche erfolglos.

Der sichergestellte Schlüssel passte zu einem Auto, welches in der Nähe geparkt war. Die Beamten ordneten die Sicherstellung des Pkw an. Angaben zu den Tatvorwürfen machte der Tatverdächtige nur teilweise und widersprüchlich, dann schwieg er. Die Ermittlungen auch zu dem flüchtigen zweiten Unbekannten dauern an. Die "Nacht-Ruhe" war dank der Zeugin nach dem Polizeieinsatz wieder hergestellt!


 

„Wenn Turnen einfach wäre, würde es Fußball heißen"

Es wirkte anmutigend und spielerisch was die Turner den Zuschauern gestern Abend in der Dortmunder Westfalenhalle boten. Eine Mischung aus Akrobatik und Artistik, gepaart mit einer Menge Körperbeherrschung. Was so einfach aussieht haben die ca.50 Sportler gestern in der Westfalenhalle zu einem Spektakel gemacht.

Andreas Toba der Olympiateilnehmer von 2016 zeigte auf dem Pauschenpferd mit seiner Lebensgefährtin Daniela Potatova, eine perfekte Show. Zwischendurch hat "Erwin aus der Schweiz" das Publikum in seinen Bann gezogen mit magischen Illusionen und kleinen Zaubertricks.

Die beiden deutschen Olympiateilnehmer waren aber nur ein Teil einer ganzen Schar von Turnern die ihr ganzes Können unter Beweis stellten. Das Dortmunder Publikum quitierte die Leistungen der Sportler mit frenetischem Applaus. Das neue Programm „Aura" hat die Herzen der Zuschauer getroffen und gezeigt was man mit Training und Willen erreichen kann. Das "Feuerwerk der Turnkunst" gilt als erfolgreichste Akrobatikshow Europas. Nach der Premiere in Oldenburg ziehen die Sportler jetzt noch durch viele Städte und wer kann, sollte sich diese Show nicht entgehen lassen. Die Vize- Präsidentin des Westfälischen Turnerbundes, Ira Prechtel freute sich das Dortmund auch dieses Jahr das Event austragen konnte. Und warb schon für das nächste Jahr in der Westfalenhalle.

Eröffnet wurde das Spektakel durch den Werler Turnverein - Werler Kangaroos zeigten den Zuschauern was Sie in den nächsten zweieinhalb Stunden erwartete. Und was sie erwartete, war einfach nur "Wow"

Einen besonders überzeugender Auftritt lieferten Andreas Toba, Helge Liebrich, Jana Zahlalova Sikulva und Finja Säfgen. Das Quartett lieferte am Reck und am Stufenbarren eine Wahnsinns Leistung und Show ab.

Das „Feuerwerk der Turnkunst" tourt noch bis zum 27. Januar durch ganz Deutschland. Wo genau sehen Sie HIER

Hier geht es zur Fotostrecke

Text: Andreas Radosewic

Fotos: Andreas Radosewic , Bettina Südmeyer


 

Zwei Personen sind bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (4. Januar) auf der Ruhrallee verletzt worden.

Gegen 20.45 Uhr befuhr eine 26-jährige Bochumerin die Ruhrallee stadteinwärts und wollte nach links in die Markgrafenstraße einbiegen. Dabei prallte sie im Kreuzungsbereich aus bislang ungeklärter Ursache mit dem entgegenkommenden Pkw eines 55-jährigen Dortmunders zusammen.

Bei dem Unfall wurden die 26-Jährige schwer und der 55-Jährige leicht verletzt. Auf der betroffenen Kreuzung kam es während der Unfallaufnahme zu Sperrungen. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 18.000 Euro.


 

Im Bereich der Pyrotechnikverbotszone, insbesondere am Platz von Leeds, kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei gemeinsam mit Kräften des Ordnungsamtes immer wieder verschiedene Kleingruppen und Einzelpersonen. Am Platz von Leeds und im unmittelbaren Umfeld feierten circa tausend Personen den Start ins neue Jahr 2018. Feststellbar war, dass das Pyrotechnikverbot um die Reinoldikirche herum weitestgehend beachtet wurde, allerdings kam es im Nahbereich des Platzes von Leeds immer wieder zu Verstößen. Im Bereich der Katharinentreppe feierten nach erster Einschätzung circa 500 Personen friedlich den Jahreswechsel. Gegen 00.30 Uhr waren starke Abwanderungstendenzen aus der Innenstadt zu beobachten. Besondere Vorkommnisse ergaben sich für die Polizei Dortmund bis jetzt nicht.


 

Morgen ist es wieder soweit: Die für Haustiere gefährlichste Nacht des Jahres steht an. Nach wie vor entlaufen an Silvester und Neujahr so viele Tiere wie an keinem anderen Tag. In der TASSO-Notrufzentrale herrscht daher in dieser Zeit Ausnahmezustand. Mit kräftig aufgestockter Besetzung ist die Notrufzentrale bereit, um im Ernstfall helfen zu können. Im Sinne Ihres Tieres und auch mit Blick auf Ihr Wohlbefinden hoffen wir jedoch, dass unsere Hilfe gar nicht nötig wird. Achten Sie daher bitte rund um den Jahreswechsel verstärkt auf Ihre vierbeinigen Freunde, greifen Sie ein, wenn andere Tiere in Not sind und verzichten Sie vielleicht selbst darauf, Feuerwerk zu zünden. Denn die TASSO-Zahlen zeigen: Silvester ist der Horror für viele Haustiere.

An keinem anderen Tag des Jahres verschwinden so viele geliebte Fellnasen wie am letzten. So haben zum Jahreswechsel von 2016 auf 2017 insgesamt 520 Tierhalter ihre vierbeinigen Lieblinge bei TASSO als vermisst gemeldet. Zusätzlich sind 262 Tiere gefunden worden, ohne dass zu dem Zeitpunkt schon eine Vermisstenmeldung bei TASSO vorlag. Das bedeutet: Allein an Silvestern 2016 und Neujahr 2017 sind mindestens 782 Tiere entlaufen und waren auf sich allein gestellt.

„Uns erreichen in der Silvesternacht und an Neujahr wirklich sehr viele Anrufe. Nicht nur von Tierhaltern, sondern zum Glück auch von vielen Menschen, die ein umherirrendes Tier gefunden und eingegriffen haben“, erinnert sich TASSO-Mitarbeiterin Karin Wloka an die vergangenen Silvesterdienste in der TASSO-Notrufzentrale. Viele Tiere entlaufen zum Beispiel auch, weil sie durch offen gelassene Türen oder Fenster entwischen, während ihre Halter um Mitternacht in den Garten oder auf die Straße vor dem Haus gehen, um das neue Jahr zu begrüßen. Vor allem Besucher achten häufig nicht darauf, alle Türen zu schließen.

Lassen Sie Ihren Hund deshalb nicht mehr frei laufen, sobald der Böllerverkauf begonnen hat. Auch ein Hund, der keine Angst zeigt, kann sich erschrecken und weglaufen, wenn ein Knallkörper direkt neben ihm explodiert. Achten Sie besonders beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto und beim Öffnen der Wohnungstür darauf, dass Ihre Vierbeiner nicht entwischen. Besondere Vorsicht gilt bei ängstlichen Hunden. Sichern Sie diese Tiere zusätzlich mit einer zweiten Leine und einem Sicherheitsgeschirr vor dem Entlaufen. Wählen Sie soweit es möglich ist ruhige Spazierwege. Seien Sie lieber zu vorsichtig als zu nachsichtig.

Auch Freigängerkatzen trauen sich rund um Silvester oft nicht nach Hause oder haben sich verlaufen, weil sie aus Angst vor dem lauten Knallen von ihren üblichen Wegen abgewichen sind. Daher sollten die Tiere – auch Wohnungskatzen – unbedingt bei TASSO registriert sein, damit sie im Ernstfall eine Chance haben, wieder nach Hause zurückgebracht werden zu können.

Für die Tage rund um den Jahreswechsel rät TASSO Tierhaltern:

  • Lassen Sie Ihre Freigängerkatzen im sicheren Haus
  • Sichern Sie Ihren Hund bei jedem noch so kleinen Spaziergang gut ab
  • Versuchen Sie am Silvestertag rechtzeitig mit Ihrem Hund die letzte Gassirunde zu gehen, bevor überall ausgelassen geknallt wird
  • Richten Sie Rückzugmöglichkeiten in der Wohnung ein und versuchen Sie durch heruntergelassene Rollos und mit Hilfe des laufenden Fernsehers oder Radios den Lärm auszusperren
  • Wenn Ihr Hund große Angst hat, überlegen Sie vielleicht, irgendwo hinzufahren, wo es ruhiger zugeht
  • Seien Sie bei Ihrem Tier und stehen Sie ihm bei, wenn es Angst hat
  • Leidet Ihr Tier auch gesundheitlich stark unter dem Krach des Jahreswechsels, halten Sie frühzeitig Rücksprache mit Ihrem Tierarzt
  • Verzichten Sie an Silvester selbst auf das Zünden von Raketen und Böllern und gehen Sie mit gutem Beispiel voran

© TASSO e.V.

Foto©: Andreas Radosewic / RadoArt-Media


 

    

 

 

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