Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2015 JoomlaWorks Ltd.

( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Am letzten Freitag haben Polizeibeamte einen erneuten Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Mehrere Beamte überprüften insgesamt 71 Personen.

Im Bereich der Mallinckrodtstraße/Münsterstraße konnten 22 Personen angetroffen und kontrolliert werden. Vier von ihnen wollten sich der Kontrolle entziehen, vergeblich. Den Grund für dieses unkooperative Verhalten fand kurze Zeit später der eingesetzte Drogenspürhund. Er entdeckte ein Depot mit Betäubungsmitteln. Zudem lag gegen einen der Beteiligten ein Haftbefehl vor. Der Mann wurde vor Ort festgenommen. Es folgte eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Gegen 22.30 Uhr trafen die Beamten auf zwei neunjährige Kinder in einer Gaststätte in der Mallinckrodtstraße. Sie waren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Eine plausible Begründung, warum Kinder um diese Uhrzeit in einer Gaststätte sind, konnte der Erziehungsberechtigte nicht geben. Es folgte eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz an den Betreiber der Lokalität.

Im Bereich des Nordausgangs des Hauptbahnhofs kontrollierten die Beamten insgesamt 18 Personen. Eine Person, die Betäubungsmittel mit sich führte, versuchte erfolglos zu fliehen. Die Beamten brachten ihn in das Polizeigewahrsam. Gegen ihn und eine weitere Person, die ebenfalls Betäubungsmittel mit sich führte, wurde eine Anzeige gefertigt.

Die Beamten kontrollierten im weiteren Verlauf mehrere Personen im Bereich Schwanenwall / Hamburger Straße. Ein Mann verweigerte die Herausgabe seiner Personalien und leistete Widerstand. Die Nacht verbrachte er im Polizeigewahrsam. Auch bei ihm fanden die Beamten Betäubungsmittel. Es folgte eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz. Die nächste Schwerpunktkontrolle gegen kriminelle Strukturen wird nicht lange auf sich warten lassen.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Nach dem Zusammenstoß mit einem Pkw am Montag (19.8.) auf der Weißenburger Straße in der Dortmunder Nordstadt reagierte ein Radfahrer ausgesprochen aggressiv. Er beschädigte die Windschutzscheibe eines Autos und flüchtete. Der Polizei liegen bereits wichtige Aussagen vor, aber sie sucht weitere Zeugen, die den geflüchteten Radfahrer identifizieren können.

Mehrere Zeugen beobachteten um 19.05 Uhr, wie der mit hohem Tempo über einen Gehweg fahrende Mann sein Rad zunächst auf die Fahrbahn der Weißenburger Straße lenkte. Dabei stieß er an der Ecke Gronaustraße gegen den Außenspiegel eines 31-jährigen Ford-Fahrers aus Lünen.

Beobachten konnten die Zeugen ebenfalls, wie der Unbekannte einige Sekunden später mit Fäusten so stark auf die Windschutzscheibe des Fords einschlug, dass diese splitterte. Anschließend fuhr der Mann über die Gronaustraße in Richtung Norden davon. Ein Zeuge verfolgte den Radfahrer, verlor ihn aber aus den Augen, als dieser von der Gronaustraße aus in eine Unterführung (Volksmund: "Schweinetunnel") abbog. Eine Fahndung der Polizei im Nahbereich führte ebenfalls nicht auf die Spur des Mannes.

Täterbeschreibung: Mann, grüne Jacke, dunkelgrünes Fahrrad. Hinweise an die Polizeiwache Nord unter Tel. 0231/132 2321




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Hoesch-Museum lädt zur Führung am Sonntag Die Anfänge der Eisen- und Stahlindustrie seit 1840, das Leben und Arbeiten der „Hoeschianer“ und der Strukturwandel – um diese Themen geht es in der öffentlichen Führung „Stahlzeit in Dortmund“ am Sonntag, 25. August, 14 bis 15.30 Uhr im Hoesch-Museum (Eberhardstr. 12). Originale Werkzeuge, authentische Objekte und interaktive Stationen lassen Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Führung kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Gegen 17:50 Uhr informierten mehrere Anrufer die Feuerwehr Dortmund über einen Kleintransporter im Kreuzungsbereich Mallinckrodtstrasse - Leopoldstrasse, aus dessen Motorraum Rauch aufstieg. Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen brennenden Lieferwagen eines Paketdienstes vor. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zum Fahrzeug, dessen Motorraum und die Fahrerkabine schon in voller Ausdehnung brannten, vor. Das Feuer konnte durch die Brandschützer recht zügig abgelöscht werden, trotzdem wurden auch Teile der Ladung beschädigt und die restlichen im Fahrzeug befindlichen Pakete können nicht mehr ausgeliefert werden. Der Fahrer des Lieferwagens hatte nach eigenen Aussagen noch Glück im Unglück gehabt. Als er über die Mallinckrodtstrasse auf die Kreuzung mit der Leopoldstrasse zufuhr, ließ sich das Fahrzeug nicht mehr abbremsen und rollte in den Kreuzungsbereich aus. Glücklicherweise kam es hier nicht noch zu einem Verkehrsunfall. Nach gut 30 Minuten konnte der Kreuzungsbereich, den die Polizei komplett gesperrt hatte, wieder frei gegeben werden. Hier war es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Die Polizei übernimmt nun die Ermittlung zur Schadensursache. Die Feuerwehr war mit 10 Einsatzkräften der Feuerwache 2 (Eving) an der Einsatzstelle.




( Foto: Feuerwehr Dortmund )


Wie bereits gestern (8. August) berichtet, ereignete sich nachmittags ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Brackeler Straße.

Eine Frau aus Bochum war als Falschfahrerin aus bislang ungeklärter Ursache gegen 16 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der Brackeler Straße in Fahrtrichtung Asseln unterwegs. Es kam zum Zusammenstoß mit zwei Autos.

Die 69-jährige Bochumerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen, denen sie noch am Abend im Krankenhaus erlag.

Aufgrund des Unfalls staute sich der Verkehr auf der Brackeler Straße. Ein bislang noch unbekannter und ungeduldiger Audifahrer empfand den Rückstau und die damit verbundene Wartezeit offenbar als zu lange. Er wendete sein Auto - einen weißen Audi - und fuhr entgegen der Fahrtrichtung durch die Rettungsgasse, die die Verkehrsteilnehmer für die Rettungskräfte ansonsten vorbildlich gebildet hatten, zurück in Richtung Borsigplatz.

Ein Feuerwehrmann, der sich privat ebenfalls im Rückstau des Unfalls befand zögerte nicht. Er fotografierte den Audi und meldete den Vorfall der Polizei.

Diese hat die Ermittlungen zum Halter und Fahrer aufgenommen.

Verkehrsteilnehmer, die ohne Anweisung die Rettungsgasse nutzen, begehen laut Straßenverkehrsordnung eine Ordnungswidrigkeit. Das Wenden und entgegen der Fahrtrichtung Fahren kann mit einem Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot bestraft werden. Mit einer nachgewiesenen Gefährdung erhöht sich das Bußgeld auf 240 Euro. Neben der Ordnungswidrigkeit kann auch eine Straftat nach Paragraf 315c des Strafgesetzbuchs vorliegen - die Gefährdung des Straßenverkehrs.




( Foto: Feuerwehr Dortmund )


Am Donnerstag nachmittag kam es gegen ca. 16.05 Uhr auf der Brackeler Strasse stadtauswärts zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall mit drei beteiligten PKW wurden drei Person verletzt, zwei davon schwer. Da bei beiden Eingeklemmten Personen Lebensgefahr bestand, erfolgte seitens der Feuerwehr eine sogenannte "Crash-Rettung" (Schnellstmögliche Befreiung) aus den stark deformierten Fahrzeugen.

Durch das Unfallszenario und die große Anzahl an Einsatzkräften kam es rund um den Borsigplatz zu großen Verkehrsbehinderungen,die längere Zeit andauerten.

Nachdem alle drei Verletzten vor Ort erstversorgt worden waren, erfolgte ein Transport in spezialisierte Krankenhäuser zur weiteren Behandlung. Nachdem die Anfahrt zur Einsatzstelle für die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr durch die vorbildlich gebildete Rettungsgasse ganz problemlos möglich war, hatte ein Verkehrsteilnehmer mit seinem weißen Audi leider nicht die nötige Geduld, die Aufhebung der Straßensperrung abzuwarten und wendete auf der zweispurigen Straße und fuhr durch die Rettungsgasse zurück. Leider ist immer noch nicht bei allen Autofahrern angekommen, wie man sich in so einer Situation zu verhalten hat. Die Feuerwehr fertigte aber ein Foto mit Kennzeichen an. Dieser Fahrer wird jetzt wohl eine saftige Strafe bekommen.

Nach Beendigung aller Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur Ermittlung der Unfallursache und der Höhe des Sachschadens an die Polizei übergeben.

Die Polizei hierzu:

Kurz nach 16 Uhr kam es auf der Brackeler Straße in Richtung Asseln zu dem folgenschweren Unfall. Eine 69-jährige Frau aus Bochum stieß in Höhe der Ausfahrt B 236 mit dem Auto einer 56-jährigen Frau aus Kamen frontal zusammen. Eine nachfahrende 55-jährige Frau aus Unna kollidierte daraufhin mit dem Fahrzeug der 56-Jährigen.

Zuvor war die Bochumerin an einer unbekannten Örtlichkeit in der falschen Richtung auf die Brackeler Straße aufgefahren. Die Gründe sind aktuell unklar.

Die 69-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber flog sie in ein Krankenhaus. Es besteht Lebensgefahr. Rettungswagen brachten die schwer verletzte 56-Jährige und die leicht verletzte 55-Jährige in umliegende Krankenhäuser. Es entstand ein Sachschaden von circa 50.000 Euro.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Die Dortmunder Polizei ermittelt in einem Fall von gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil eines 39-jährigen Dortmunders.

Seinen und Zeugenangaben zufolge soll es gestern Abend (7. August) gegen kurz nach 18 Uhr zunächst zu einem Streit mit einem 24-jährigen Dortmunder vor einem Kiosk in der Oestermärsch / am Borsigplatz gekommen sein. Im weiteren Verlauf flüchtete sich der 39-Jährige in eine Bäckerei, der 24-Jährige folgte ihm und es eskalierte erneut. Nach einem Schlag gegen den Hals seines Gegenübers, flüchtete der 24-Jährige aus dem Ladengeschäft. Seinen Kontrahenten hatte er mutmaßlich mit einem spitzen Gegenstand beim Schlag gegen den Hals verletzt. Dieser schleppte sich aus der Bäckerei auf eine davor stehende Bank.

Zeugen kümmerten sich um den Verletzten und alarmierten die Polizei. Der Dortmunder wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus transportiert. Dieses konnte er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Eine Zeugin des Geschehens erlitt einen Schock. Sie musste ärztlich behandelt werden.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Beamte des Schwerpunktdienstes Nord haben am Mittwoch (31. Juli) erneut einen Präsenz- und Kontrolleinsatz in der Dortmunder Nordstadt durchgeführt - mit Erfolg.

Ein besonderes Augenmerk erhielten hierbei der Nordmarkt und dessen Nebenstraßen sowie der Bereich des Keuningparks.

Im zuletzt genannten kam es zu der Festnahme eines Mannes, der sich zuvor einer Kontrolle an der Leopoldstraße durch Flucht auf einem Fahrrad entzogen hatte. Die "Bemühungen" des 27-Jährigen wurden jedoch nicht belohnt - denn er konnte gestellt werden. Neben einem gestohlenen Fahrrad fanden die Polizeibeamten bei ihm Betäubungsmittel und Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich und in dealertypischer Stückelung. Beides stellten sie sicher. Zudem lag gegen den Mann aus Guinea ein Abschiebehaftbefehl vor. Die Polizisten brachten ihn zu einer Polizeiwache. Ihn erwarten neben der Abschiebung eine Strafanzeige wegen Hehlerei und des Handels mit Betäubungsmitteln.

Zudem unterstützten Polizeibeamte Mitarbeiter des Ordnungsamts bei der Kontrolle eines 18-Jährigen auf dem Nordmarkt. Bei diesem waren ebenfalls Betäubungsmittel - augenscheinlich Marihuana - gefunden worden. Die Polizisten stellten die Drogen sicher und fertigten eine entsprechende Strafanzeige.

Unter Hinzuziehung des Verkehrsdienstes wurde ein Kleintransporter an der Ravensburger Straße kontrolliert. Neben dem 24-jährigen Fahrer aus Witten und der 44-jährigen Beifahrerin aus Dortmund sahen die Beamten auf dem rechten Beifahrersitz eine Waschmaschine, die dort transportiert wurde. Und auf der Ladefläche weiteren ungesicherten Hausrat. Augenscheinliche Mängel und ein schlechter Allgemeinzustand führten schließlich zur Erstellung eines technischen Gutachtens durch einen Sachverständigen. Dieser stufte das Fahrzeug als verkehrsunsicher ein, die Weiterfahrt wurde untersagt. Unter anderem gab es Beeinträchtigungen an den Bremsen, der Lenkeinrichtung und der Achse des Kleintransporters. Auch hier folgten entsprechende Anzeigen.




Copyright 2016-2019 by www.RadoArt-Media.de

Alle Fotos und Inhalte sind Urheberrechtlich geschützt

Zum Seitenanfang