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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Ein Mann hat am Freitag (5.7.) in Dortmund-Mitte mit einer augenscheinlichen Schreckschusspistole auf einen 34-jährigen Dortmunder geschossen und ihn dadurch im Gesicht verletzt. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge saßen drei Männer gegen 23.30 Uhr an einem Tisch einer Pizzeria in der Kaiserstraße, nahe der Düsseldorfer Straße. Als der 34-jährige Angestellte den Raum betrat, kam es kurz danach aus bislang ungeklärter Ursache zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen ihm und einem aus der Dreiergruppe.

Der Streit verlagerte sich auf den Gehweg vor der Pizzeria, als der Mann plötzlich eine augenscheinliche Schreckschusspistole zog und dem Dortmunder ins Gesicht schoss. Anschließend flüchtete das Trio über die Düsseldorfer Straße in Richtung Süden. Der 34-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde durch Rettungskräfte vor Ort behandelt.

Den Tatverdächtigen, der auf den Dortmunder geschossen hat, beschrieb dieser wie folgt: 25 bis 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß, stabile Statur, sehr kurze Haare, Bart, augenscheinlich deutscher Herkunft und zur Tatzeit mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Erneut sind Mitglieder einer Betrügerbande in Dortmund als falsche Polizisten aufgetreten und haben eine Seniorin stark verängstigt und ausgenutzt. Sie erbeuteten Goldbarren, Goldmünzen und Schmuck im Wert von einer Million Euro. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, denen am Ostfriedhof in der östlichen Dortmunder Innenstadt Personen mit schwer beladenen Stoffbeuteln aufgefallen sind.

Die Bande arbeitete mit einer längst bekannten Masche: Am Telefon wiesen sie sich in deutscher Sprache (mit leichtem ausländischem Akzent) als Polizisten aus und berichteten ihrem Opfer, einer 79-jährigen Frau, von der Festnahme einer rumänischen Einbrecherbande. Die Bande sei in der Nachbarschaft des Opfers aktiv gewesen. Bei den Ermittlungen habe die Polizei eine Notiz mit der Anschrift der Frau entdeckt. Sie solle ihre Werte für eine Übergangszeit besser bei der Polizei aufbewahren, da noch nicht festgenommene Einbrecher bei ihr zur Tat schreiten könnten.

Die falschen Polizisten forderten die Seniorin auf, die angeblich unbedingt zu schützenden Werte zwischen einer kleinen hölzernen Kompostanlage und einer Restmülltonne auf dem Ostfriedhof abzulegen. Die immer wieder durch starken Druckaufbau verängstigte Frau folgte an vier Terminen dieser Aufforderung.

Sie deponierte dort in verschiedenen Stofftaschen Goldbarren, Goldmünzen und Schmuck. Der Zugang erfolgte jeweils über den Friedhofseingang "Von-der-Goltz-Straße" vorbei an der gleichnamigen Haltestelle der Buslinie 452 (Hauptbahnhof - Geßlerstraße). Die Zeiten:

13.6.2019, circa 13.15 Uhr: stabile dunkelblaue Stofftasche mit Holzgriffen.

13.6.2019, circa 17 Uhr: roter Leinenbeutel einer Apotheke und weiß-blaue Stofftasche der Buchhandlung Thalia.

24.6., circa 11 Uhr: blau-grauer Stoffbeutel mit Aufdruck einer Winzergenossenschaft.

1.7., circa 18 Uhr: Stoffbeutel "Schleichers Buchhandel" Berlin.

Die Taschen waren kiloweise mit Beute beladen. Mögliche Zeugen sind Friedhofsbesucher, Anwohner, an der Haltestelle wartende Fahrgäste oder Passanten. Sie könnten eine Person, die die Beutel abgeholt haben, beobachtet haben. Die Dortmunder Polizei bittet Zeugen um Hinweise an die Kriminalwache unter Tel. 0231/132 7441.



( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Eine 80-jährige Dortmunderin ist am gestrigen Sonntagabend (7. Juli) in der östlichen Innenstadt von zwei Männern angegriffen und ausgeraubt worden. Eine Polizeistreife konnte die beiden Tatverdächtigen wenig später festnehmen.

Zeugenaussagen zufolge stand die Seniorin gegen 17.45 Uhr an der Ampel der Robert-Koch-Straße in Höhe der Franziskanerstraße, als sich die beiden Männer offenbar von hinten anschlichen. Sie rissen der Frau die Handtasche aus der rechten Hand, so dass diese zu Boden stürzte. Da sie jedoch den Trageriemen der Tasche um ihren Unterarm gewickelt hatte, zerrten die Männer weiter an der am Boden liegenden Frau, bis sie ihr schließlich die Tasche entreißen konnten. Anschließend flüchteten sie in Richtung Hamburger Straße.

Während sich Passanten um die verletzte Frau kümmerten, nahmen weitere Zeugen die Verfolgung des Duos auf. Diese durchwühlten auf ihrer Flucht die Tasche und warfen sie anschließend auf den Boden. Einer der Zeugen nahm die Tasche auf, ein weiterer verfolgte die Tatverdächtigen in Richtung Thomas-Goretzky-Weg. Hier sprach der Zeuge einen heranfahrende Streifenwagenbesatzung an und zeigte den Beamten die Fluchtrichtung der Männer.

Diese konnten wenig später festgenommen werden. Es handelte sich dabei um einen 18-jährigen Deutschen und einen 39-jährigen Polen. Beide Männer sind ohne festen Wohnsitz und wurden am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt.

Die Seniorin wurde durch den Raub leicht verletzt. Ein Rettungswagen fuhr sie in ein nahe gelegenes Krankenhaus.



Ein unbekannter Täter hat am späten Freitagabend (22.2.) im Bereich der Liboristraße auf einen 53-jährigen Dortmunder eingeschlagen und ihn verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Seinen ersten Angaben zufolge war der Mann gegen 22 Uhr auf der Liboristraße unterwegs. Etwa in Höhe der Paderborner Straße kam ihm demnach eine Gruppe aus zwei Frauen und einem Mann entgegen. Unvermittelt schlug der Mann aus der Gruppe daraufhin auf den 53-Jährigen ein, bevor die drei flüchteten. Erklären konnte sich der Dortmunder den Angriff nicht.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können. Es kann lediglich gesagt werden, dass er zwischen 25 und 30 Jahre alt war.

Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.


 

Ein Pkw-Aufbrecher hat am gestrigen Tag rücksichtslos die Scheibe eines Pkws eingeschlagen. Im Auto befand sich ein achtjähriger Junge.

Gegen 7.35 Uhr verließ eine 44-jährige Dortmunderin im Bereich der Hamburger Straße für einen kurzen Moment, circa zwei Minuten, ihr Auto um eine Erledigung zu tätigen. Diese kurze Zeit nutzte ein skrupelloser Täter aus und schlug die Beifahrerscheibe ein. Aus dem Auto entwendete er die Handtasche vom Beifahrersitz. Er flüchtete in unbekannte Richtung. Der Achtjährige blieb unverletzt.

Der männliche Täter wird als zwischen 30 und 40 Jahre alt beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke mit Kapuze. Auf dem Rücken trug er einen Rucksack.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei: Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine im Auto - auch nicht für einen kurzen Zeitraum! Bieten Sie keine Täteranreize, indem Sie Ihre Taschen sichtbar im Auto lassen!


 

Dank einer hervorragenden Zeugenleistung nahm die Dortmunder Polizei am Freitag (5. Januar) drei Wohnungseinbrecher im Bereich des Kaiserstraßenviertels fest.

Eine 52-jährige Dortmunderin und ein 29-jähriger Dortmunder beobachteten um 10:30 Uhr zufällig ein auffälliges Männertrio auf der Kaiserstraße in Höhe der Hausnummer 198. Die beiden hielten das Trio im Auge und konnten beobachten, wie sich die unbekannten Männer arbeitsteilig auf einen Wohnungseinbruch vorbereiteten: Zwei von ihnen standen Schmiere, der Dritte nestelte verdeckt an der Hauseingangstür herum. Kurz darauf öffnete er die Tür und betrat das Gebäude.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Zeugen die Polizei schon alarmiert.

Nur wenige Minuten später verließ der Mann das Mehrfamilienhaus wieder - als er die eintreffende Polizei bemerkte, flüchtete er - ebenso seine Komplizen.

Die Polizisten nahmen kurz darauf alle drei Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um polizeibekannte Georgier im Alter von 35 und 36 Jahren, die bereits mehrfach wegen ähnlich gelagerter Delikte in Erscheinung getreten sind.

Unter einem geparkten Pkw fanden die Beamten in ein Taschentuch eingewickelte Dietriche und stellten das mutmaßliche Aufbruchswerkzeug sicher. Auch diesen Hinweis hatten die Zeugen der Polizei gegeben.

Zu einem Einbruch in eine Wohnung des Hauses ist es glücklicherweise nicht gekommen.

Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Untersuchungshaftbefehl gegen das Trio. Darüber hinaus ermittelt die Polizei auch noch wegen unerlaubten Aufenthalts nach unerlaubter / ungeklärter Einreise, der mittelbaren Falschbeurkundung und des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise. Die Ermittlungen dauern an.


 

Er gilt als einer der schönsten deutschen Friedhöfe: der 1876 eingeweihte Ostfriedhof, genannt „Ostpark“. Das liegt auch daran, dass er außergewöhnlich kunstvoll ist. Mehr über die Skulpturen und Denkmäler auf dem Ostfriedhof sowie die prominenten Dortmunder, die dort begraben sind, erzählt Marco Prinz beim nächsten „Spaziergang zur Kunst im öffentlichen Raum“ am Samstag, 18. November. Los geht es um 12 Uhr am Haupteingang, Robert-Koch-Straße 35. Die Führung dauert anderthalb Stunden.

Rund 100 Grabmäler und die Trauerhalle stehen auf dem Ostfriedhof unter Denkmalschutz. Der Spaziergang durch das parkähnliche Areal eröffnet einen Blick auf die Stadt- und Wirtschaftsgeschichte Dortmunds im ausgehenden 19. Jahrhundert ebenso wie auf die Friedhofskultur dieser Zeit. Die Tour führt zu Grabmälern unterschiedlicher Formensprache und Materialien. Unter anderem geht es zu den Arbeiten des gebürtigen Dortmunder Bildhauers Benno Elkan, der seine künstlerische Laufbahn in Dortmund mit Grabdenkmalen begann. Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525.


 

Foto:Andreas Radosewic / Radoart-Media.de

Ein mutmaßlicher Einbrecher ist Montagabend (30.10.) von Zivilfahndern an der Geschwister-Scholl-Straße in Dortmund-Mitte auf frischer Tat gestellt und festgenommen worden. Nach der richterlichen Vorführung ging es für den Tatverdächtigen direkt hinter die Gitter einer Justizvollzugsanstalt.

Gezielt waren Polizisten in Zivil Montagnacht in der Innenstadt unterwegs, um Einbrecher aufzuspüren und festnehmen zu können. An der Geschwister-Scholl-Straße nahmen die Beamten gegen 22.40 Uhr einen verdächtigen Mann genauer ins Visier. Plötzlich zerbrach das Glas an der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Straße. Wenig später kam der verdächtige Mann aus dem Keller des Wohnhauses und hielt einen schwarzen prall gefüllten Koffer in den Händen. Sofort gaben sich die Beamten als Polizisten zu erkennen und stoppten den Fremden, der gerade zur Flucht ansetzte.

Der 40-jährige bereits polizeibekannte Dortmunder wehrte sich noch erheblich gegen die Festnahme und verletzte durch heftige Tritte zwei der Zivilfahnder. Den Beamten gelang aber die direkte Festnahme. Bei einer Durchsuchung entdeckten die Polizisten typisches Einbruchswerkzeug, eine Taschenlampe und Handschuhe. Das Diebesgut (hochwertiges Anglerzubehör in einem vierstelligen Bargeldwert) nahmen die Beamten an sich und übergaben es noch an dem Abend der 71-jährigen Geschädigten aus Dortmund. Außerdem fanden die Polizisten bei der Durchsuchung des Beschuldigten mehrere Dokumente fremder Personen, die ebenfalls aus Einbrüchen oder zumindest Diebstählen stammen müssen.

Da der 40-jährige Festgenommene nach ersten umfangreichen Ermittlungen der Zivilfahnder offenbar auch für acht weitere teils versuchte und teils vollendete Einbrüche (Kontorstraße, Wismar Straße, Melanchthonweg, Hamburger Straße, Bremer Straße, nochmals Bremer Straße, Hans-Litten-Straße, erneut Geschwister-Scholl-Straße) in Frage kommt, wurde er einem zuständigen Richter vorgeführt. Der erließ seine Haft. Die umfangreichen Ermittlungen dauern weiter an.


 

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