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( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei ermittelt nach einer gefährlichen Körperverletzung in der Stahlwerkstraße und Schüssen an der Beurhausstraße in der Nacht zu Samstag (14. September).

Um 1:30 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz zur Stahlwerkstraße. Hier sollen sich mehrere Personen geschlagen haben. Auch von einem Messer war die Rede des Melders. Vor Ort trafen die Polizeibeamten an der Ecke Stahlwerkstraße / Borsigstraße eine sechsköpfige Personengruppe an, eine Auseinandersetzung fand zu diesem Zeitpunkt nicht mehr statt. Die Männer wiesen teilweise Verletzungen und Blutanhaftungen auf. Einer von ihnen war mit einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte den 31-jährigen Mann aus Lüttich in ein Krankenhaus. Angaben zu einer Schlägerei oder woher die Verletzungen stammen, machte weder er, noch die anderen Männer.

( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Nach einem Sexualdelikt in der Dortmunder Innenstadt hat die Polizei am Dienstagmorgen (3. September) einen Tatverdächtigen festgenommen. Zeugen hatten den Mann zuvor festgehalten.

Ihren ersten Angaben zufolge war eine 51-jährige Dortmunderin gegen 7.15 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem südlichen Gehweg der Rheinischen Straße in Richtung Dorstfeld unterwegs. Etwa auf Höhe der Hausnummer 218 kam ihr ein unbekannter Mann entgegen. Unvermittelt ergriff dieser die Frau und zog sie von ihrem Rad. Auf dem Boden liegend hielt er sie demnach fest und versuchte sie zu entkleiden. Der Mann legte sich auf sie, wogegen sich die Frau vehement wehrte. Sie schrie laut um Hilfe. Ein 16-jähriger Zeuge bemerkte dies, kam der Frau zur Hilfe und zog den Angreifer von ihr weg. Bereits zu diesem Zeitpunkt fiel der Mann durch ein aggressives Verhalten auf.

Gemeinsam mit drei weiteren Männern gelang es dem Zeugen, den Angreifer festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Die Dortmunderin konnte sich so in Sicherheit bringen. Der 56-jährige Deutsche ohne festen Wohnsitz leistete auch gegen die Festnahme durch die Beamten erheblichen Widerstand.

Seinen Transport in das Polizeigewahrsam konnte er damit nicht verhindern. Noch im Laufe des heutigen Nachmittages soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.




(Der Westfalenpark erlebt einen Shitstorm in den sozialen Medien. Foto: Andreas Radosewic )


Aufgrund einer Unwetterwarnung wurde das Lichterfest am Samstagabend gegen 21:30 Uhr abgebrochen. So weit so gut. dachten sich viele. Der Westfalenpark hat mit dieser Durchsage die Besucher informiert und gebeten, den Park zu verlassen. Kann man dieses nun als Abbruch sehen oder einfach nur als Bitte?

„Liebe Besucher und Besucherinnen, aus Sicherheitsgründen wird das Veranstaltungsgelände geräumt. Bitte verlassen Sie das Gelände über die gekennzeichneten Rettungswege und folgen sie den Anweisungen des Ordnungsdienstes und der Feuerwehr“, lautete die Durchsage.

Viele Besucher machten sich daraufhin auf dem Weg zu den Parkausgängen die alle geöffnet wurden.  Es war von Räumung und Abbruch die Rede. Umso größer war die Enttäuschung vieler Besucher, die sich aufrund überfüllter U-Bahnen und voller Parkplätze immer noch auf dem Weg nach Hause befanden. Ein Verkehrschaos war das Ergebnis.

Doch jetzt kommt der eigentlichen Teil wo sich inzwischen ein Shitstorm gegen den Westfalenpark entwickelt. Auf der Facebookseite des Westfalenpark und auch von Radio 91.2 sind die Besucher sauer und Worte wie Abzocke und Frecheit sind in fast jedem Post zu hören. Der Regen ließ nach und plötzlich ertönte Musik aus dem Park. Das Lichterfest ging dann weiter, als wenn nichts gewesen wäre. DJ „Alle Farben“ startete sein Konzert und auch das Feuerwerk wurde noch in die Luft geschossen.

In den Kommentaren kommt außerdem immer wieder die Frage nach der Erstattung der Eintrittskosten auf.  Wir haben den Veranstalter kontaktiert aber noch keine Stellungnahme erhalten.




 

( Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media )


Rund 50.000  BesucherInnen an drei Tagen: Der AWO Bezirksverband ist mehr als zufrieden mit der 100-Jahre-Feier in Dortmund, die heute mit dem Familien-Rockkonzert auf dem Friedensplatz zu Ende gegangen ist. Einziger Wermutstropfen: Wegen eines Unwetters musste das Konzert von Liedermacher Konstantin Wecker am Samstagabend kurz nach der Pause abgebrochen werden.

Gegen 21:45 Uhr kam der große Regen und der Veranstalter brach das Konzert ab.

Der Vorstandsvorsitzende Michael Scheffler hatte noch ein Manifest gegen Rassismus vorgetragen. Anschließend begeisterte Wecker mit dem Song „Sag nein“ die rund 6500 KonzertbesucherInnen. Mit Blick in den Himmel und auf die Unwetterwarnung fürs Ruhrgebiet wurde das Konzert rechtzeitig abgebrochen. „Sicherheit geht vor“, erklärte Moderator Tom Hegermann.

Unterm Strich waren die Veranstalter mehr als zufrieden. „Wir haben drei Tage lang friedlich und ausgelassen gefeiert und die AWO in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt“, resümiert Michael Scheffler, Vorsitzender des Bezirksverbandes Westliches Westfalen.

Er freute sich über die große Resonanz auf das Festprogramm: Nicht nur Konstantin Wecker und die Irish Folk-Band „Five Alive’O“ hatten den Friedensplatz gefüllt. Auch am Freitagabend spielten sowohl das Kabarett Geierabend als auch die Soul-Band „Komm mit Mann!s“ vor mehreren tausend, gut gelaunten Menschen.

Weitere Fotos des Konzertes auf www.radoart-media.de




 


( Foto: Szene aus "Unsere Herzkammer" / ©: Birgit Hupfeld )


Das #Schauspiel #Dortmund bietet exklusiv zur #Museumsnacht am Samstag, 21. September, zum ersten Mal einen Theatertag zum Sonderpreis an: Karten für die Wiederaufnahme des Live-Musik-Abends „Unsere Herzkammer“ gibt es für diesen Termin für nur 10,- Euro auf allen Plätzen. Damit eröffnet das Schauspiel auch die Saison im großen Haus, bevor Anfang Oktober die ersten Premieren kommen. „Unsere Herzkammer“ ist eine kurzweilige, humorvolle Erinnerung an die Entstehungsgeschichte der Dortmunder SPD, geschrieben und inszeniert von Rainald Grebe. Neben dem Ensemble des Schauspiels stehen auch zwei Chöre und eine Live-Band auf der Bühne. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr im Schauspielhaus. Karten gibt es an der Vorverkaufskasse im #Opernhaus (Platz der Alten Synagoge), unter 0231/50-27222 und www.theaterdo.de




( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Erst liefen sie der Polizei um 0.15 Uhr nach einem Einbruch in ein Berufskolleg in die Arme, dann randalierten sie in einer U-Bahn-Station: Ein 13-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen hatten am Mittwoch (28.8.) mehrere Stunden nach einer vorübergehenden Festnahme erneut Kontakt zur Polizei:

In einer U-Bahn-Station an der Bornstraße in der Dortmunder Nordstadt hatten sie und ein 15-Jähriger gegen 19.45 Uhr zuerst an einem Nothaltegriff gezogen und dann mehrere Feuerlöscher entleert. Den Inhalt der Feuerlöscher versprühten sie auf einer Verteilerebene und in einem Aufzug.

Ein Zeuge beobachtete die Taten und verständigte die Polizei. Die Jugendlichen waren inzwischen geflüchtet - und wurden auf der Oestermärschstraße in der Nähe zum Borsigplatz festgenommen.

Der 15-Jährige konnte nach Identitätsfeststellung die Polizeiwache wieder verlassen. Den 13-Jährigen und die 14-Jährige übergab die Polizei erneut den für sie zuständigen Jugendschutzstellen.

Die Polizei ermittelt wegen des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln.




Foto: Bettina Südmeyer/Archivfoto)


Eine Reise zu den Sternen? Für Sarah Lombardi kein Problem: In nur 90 Tagen steht sie zum ersten Mal bei HOLIDAY ON ICE auf der Bühne und am 18. Januar in Dortmund live vor großem Publikum in der Westfalenhalle. Bis dahin heißt es für die Gewinnerin von „Dancing on Ice“ wieder: proben, proben, proben. Unter der Leitung von Creative Director und Olympiasieger Robin Cousins wird sie gemeinsam mit einem Eislaufpartner ihre Showperformances erarbeiten. Schon jetzt hat sie das erste Fotoshooting für HOLIDAY ON ICE auf Kufen mit großer Professionalität und Leidenschaft absolviert.

Sarah Lombardi über ihre neue Passion und das Showfeeling bei HOLIDAY ON ICE: „Ich bin unheimlich aufgeregt, bei SUPERNOVA auftreten zu dürfen. Mit dem Training auf dem Eis habe ich bereits begonnen und möchte mich bis zu meinen Auftritten unbedingt noch weiterentwickeln. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben, um in dem Cast aus den besten Profi-Läufern zu bestehen, und freue mich darauf, mein Können vor Publikum zu zeigen. „Das Set, in dem wir heute geshootet haben, hat mir einen ersten Vorgeschmack auf die großartige Show gegeben. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie ich über das Eis schwebe und mich mit dem Cast auf eine Abenteuerreise zu den Sternen begebe.“




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Zwei Jahre und zehn Monate Haft ohne Bewährung und eine lebenslange Führerscheinsperre: Dieses Urteil verhängte das Amtsgericht Dortmund gegen einen bereits vorbestraften 33-jährigen Autofahrer, der im Dezember 2018 bei einer gefährlichen Verfolgungsfahrt mit der Polizei bis zu 130 km/h erreichte. Anlass war eine Kontrolle auf Phoenix-West in Hörde, wo Autofahrer immer wieder auffallen.

Für die Dortmunder Polizei ist das Urteil ein weiterer Ansporn, bei den Kontrollen gegen Raser nicht locker zu lassen. Der Leitende Polizeidirektor Ralf Ziegler als Chef der Direktion Verkehr: "Wir werden nicht zulassen, dass respektlose Raser die Straßen in unserer Stadt und auf den Autobahnen als Rennstrecke missbrauchen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Konsequent bekämpfen wir diesen Missbrauch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Und wir sind sehr froh, dass uns die Stadt Dortmund dabei unterstützt."

Ziel der Kontrollen ist es, Unfälle mit schwerwiegenden Verletzungen oder tödlichen Folgen zu verhindern.

Zahlen der Polizei für die erste Hälfte des Jahres 2019 belegen, dass die Kontrollen notwendig sind: Allein bei den Einsätzen nur gegen Raser auf dem Wallring in der Innenstadt und auf anderen Hauptstraßen in der Dortmunder Innenstadt konnte die Polizei 551 Tempoverstöße nachweisen. Bei 19 Fahrern bestand der Verdacht, dass sie charakterlich nicht zum Führen eines Fahrzeugs geeignet sind. Darüber wurde die Stadt Dortmund informiert.

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