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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Gegen 11.20 Uhr am heutigen Tag (16.8.) fuhr ein 58-jähriger Lüner mit seinem Auto die Preußenstraße in nordöstliche Richtung. In Höhe der Hausnummer 24 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Pkw. Trotzdem setzte er seine Fahrt fort, jedoch nur bis zu einem Laternenmast im Kreisverkehr Preußenstraße / Baukelweg. Dort prallte er frontal gegen den Mast.

Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete dem leicht verletzten Lüner Erste Hilfe.

Bei der Unfallaufnahme konnten die Beamten Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief deutlich positiv. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein sichergestellt.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag (11.8.) gegen 17.05 Uhr auf der Moltkestraße in Lünen ist ein Autofahrer schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 66-jährige Lüner mit seinem Auto auf der Moltkestraße in Richtung Westen unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 100 kam er aus bislang ungeklärter Ursache offenbar nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen prallte gegen einen Baum, geriet ins Schleudern und überschlug sich. Auf der anderen Straßenseite kollidierte das Fahrzeug mit einem weiteren Baum und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

Die Feuerwehr befreite den verletzten Lüner aus seinem Pkw. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme musste die Moltkestraße (in Höhe der Unfallstelle) bis zur Brunnenstraße gesperrt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Bei einem Verkehrsunfall am frühen Donnerstagmorgen (8.8.) auf der Niederadener Straße ist ein Autofahrer schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 58-jährige Dortmunder gegen 3.05 Uhr mit seinem Mercedes auf der Niederadener Straße in Richtung Osten unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 7 verlor er aus bislang ungeklärter Ursache offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und landete schließlich auf dem Dach.

Der Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Auto befreien, erlitt bei dem Unfall jedoch schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 12.000 Euro.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


15, 17 und 24 Jahre - die Dortmunder Polizei hat in der Nacht zu heute (7. August) drei Lüner festgenommen, die sich als Kriminalbeamte ausgegeben haben. Einer von ihnen soll eine Schusswaffe dabei gehabt und gezeigt haben.

Zwei 20-jährige Lüner hatten die Polizei alarmiert, kurz nachdem sich der Sachverhalt gegen 1.35 Uhr am Preußen Bahnhof ereignet hatte. Demnach hielten sich die beiden in der Nähe einer Unterführung auf, als zunächst ein Auto an ihnen vorbeifuhr. Plötzlich sprach ein Unbekannter sie von hinten an. Er gab sich als Kriminalbeamter aus und verlangte die Ausweise der Lüner. Um sich zu vergewissern, verlangten die beiden Lüner ihrerseits den Dienstausweis des Unbekannten zu sehen, ehe sie ihre Ausweise zeigen würden. Der angebliche Polizist rief zur Verstärkung einen weiteren Mann, der einen Teleskopschlagstock in den Händen gehalten haben soll. Er selber hantierte an seinem Hosenbund und zog auf einmal eine Schusswaffe hervor. Der erneuten Aufforderung, die Ausweise zu zeigen, kamen die beiden Lüner dennoch nicht nach.

Unverrichteter Dinge zogen die beiden Unbekannten ab, setzten sich in das Auto, welches zuvor an den Lünern vorbeigefahren war und wollten die Örtlichkeit verlassen. Im Vorbeifahren grüßte einer der beiden Lüner die Autoinsassen mit einem unfreundlichen Fingerzeig. Sofort stoppte der Fahrer den Wagen. Der angebliche Polizist stieg aus und schlug einem der beiden Lüner ins Gesicht. Anschließend flüchtete das Auto.

Die echte Polizei fand den Audi kurz darauf auf der Gahmener Straße in Richtung Osten. Die Beamen kontrollierten die drei Autoinsassen. Bei dem 17-Jährigen Verdächtigen fanden sie fast 6000,- Euro Bargeld, dessen Herkunft nicht geklärt werden konnte. Er machte keine Angabe zum Sachverhalt. Der polizeibekannte 15-Jährige gab an, dass er eine Schusswaffe dabei gehabt habe, allerdings eine Schreckschusspistole und diese befände sich bei einem Kumpel, den er nicht näher kenne und der sich schon von der Gruppe verabschiedet hätte. Die Polizei nahm das Trio fest. Bargeld, Auto und zwei Folienbeutel mit Marihuana stellten die Polizeibeamten sicher. Die beschriebene Schusswaffe und den Schlagstock fanden sie nicht auf. Die Ermittlungen, auch zu dem unbekannten vierten Verdächtigen, dauern an.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Einheiten der Feuerwehr Lünen absolvieren am Donnerstag, 8. August, eine Übung im Bereich der Kreuzung der Marie-Juchacz-Straße mit der Graf-Adolf-Straße sowie in angrenzenden Straßen. Beginn ist um 19 Uhr. Wegen der Übung kann es am Abend kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Feuerwehr bittet hierfür um Verständnis.


 


( Der Skatepark am Theaterparkplatz ist aus Sicherheitsgründen eingezäunt. | Quelle: Stadt Lünen )


Skatepark am Theaterparkplatz wird saniert

Der Skatepark am Theaterparkplatz ist seit dem Frühjahr gesperrt. Wegen Schäden an der Anlage hat die Stadt Bauzäune aufgestellt, denn die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer kann nicht gewährleistet werden. Die Anlage soll nun saniert werden. Erste Vorbereitungen für die Reparaturen beginnen in der kommenden Woche. Laut der Stadtverwaltung muss wahrscheinlich die Asphaltschicht auf dem Gelände erneuert werden. Dazu müssten zeitweise sämtliche Geräte entfernt werden. Wann der Skatepark wieder benutzt werden kann, ist noch nicht klar.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Die Polizei Dortmund ist auf der Suche nach einem mutmaßlichen Räuber, der am Dienstagabend (30. Juli) einen 20-Jährigen aus Lünen mit einem Messer überfallen haben und anschließend geflüchtet sein soll. Ersten Erkenntnissen zufolge war der junge Mann auf dem Weg nach Hause. Gegen 22.45 Uhr sprach der mutmaßliche Täter den Lüner auf der Schlegelstraße aus einem fahrenden Fahrzeug heraus an.

Nachdem der 20-Jährige die Option Geld zu wechseln verneinte, stoppte der Mann sein Auto und stieg aus. Offenbar unter Vorhalt eines Messers forderte er die Herausgabe von Bargeld. Nach Aushändigung eines dreistelligen Betrags stieg der Mann wieder in sein Fahrzeug - ein schwarzer Pkw, augenscheinlich Familienauto, mit Weseler Ortskennung (WES) - und fuhr in Richtung Preußenstraße davon.

Der 20-Jährige beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: ca. 40 bis 45 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, stämmige Statur, schwarze Haare - an den Seiten kurz und oben länger, rasierter Bart, leicht gebräunt, südländischer Phänotyp - sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war mit einem orangefarbenen T-Shirt, einer kurzen Hose (keine Jeans) und hellen Schuhen bekleidet.

Zeugen, die Angaben zu dem Tatverdächtigen oder dem möglichen Fahrzeug machen können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0231 132-7441.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Schon am Samstag zeigte sich unserem Redakteur am Seepark ein ungewöhntes Bild. Sicherheitsdienst und  8 Polizisten mit schusssicheren Westen liefen im Seepark Streife.
Gemeinsam haben Polizei und Stadt Lünen am Samstag (27. Juli) Schwerpunktkontrollen im Seepark und den angrenzenden Wohngebieten durchgeführt. „Ziel war es vor allem, Präsenz zu zeigen und nachhaltig dafür zu sorgen, dass die Regeln, wie beispielsweise das Grillverbot oder die Straßenverkehrsordnung, eingehalten werden“, sagte Benedikt Spangardt, Pressesprecher der Stadt Lünen, im Nachgang der Kontrolle. Insgesamt waren rund 30 Kräfte von Ordnungsamt und Polizei zwischen 11 und 17 Uhr am und im Park unterwegs. Eine solche gemeinsame Aktion hatten Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und der Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange bei der Lüner Sicherheitskonferenz am 9. Mai für den Sommer vereinbart. Trotz des guten Wetters am Samstag war der Park eher mäßig besucht. Spangardt vermutete: „Das könnte zum einen am Grillverbot gelegen haben, das die Stadt wegen der anhaltenden Trockenheit ausgesprochen hat. Zum anderen könnte auch die Badewarnung des Kreisgesundheitsamtes für den Horstmarer See dazu beigetragen haben, dass weniger Besucherinnen und Besucher da waren als sonst bei dem Wetter.“ Im Park selbst stellten die Einsatzkräfte kein Fehlverhalten fest, die Seeparkbesucherinnen und -besucher hielten sich auch durchweg an das Grillverbot. Tätig wurden die Einsatzkräfte allerdings auf den Straßen rund um den Seepark. Insgesamt ahndeten sie 19 Ordnungswidrigkeiten, darunter waren allein 13 Verwarnungen wegen Parkverstößen. Zwei Autofahrer erwartet nach Aussage der Polizei eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Drei Autos wurden abgeschleppt. Damit hat das Ordnungsamt in diesem Jahr bereits 43 Autos im Bereich des Seeparks abschleppen lassen. An den gesperrten Zufahrten in die Wohngebiete sowie im Seepark selbst waren zudem wie an jedem Wochenende mit gutem Wetter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes im Einsatz.  Irgendwie ein bedrückendes Bild, was aber leider sich wohl in der heutigen Zeit nicht mehr vermeiden lässt.




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