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( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Zwei Anwohner der Straße "Am Triftenteich" in Lünen hörten am Donnerstagabend (10.10.) ein dumpfes Geräusch - und stellten einen Schaden an ihrem Küchenfenster fest. Auf der Straße hörten sie erst Stimmen aus einem Nachbarhaus und dann mehrere Schüsse. Sie alarmierten die Polizei.

Ermittlungen am Tatort führten gegen 19.30 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Mit gezogenen Dienstwaffen forderten Polizisten zwei 17 und 23 Jahre alte Brüder auf, die Tür zu öffnen. In der Wohnung gaben die jungen Männer an, Schießübungen durchgeführt zu haben. Dabei feuerten sie mit einer Druckluft-Pistole mehrfach durch ein geöffnetes Fenster, angeblich, um auf der Fensterbank abgestellte Plastikflaschen zu treffen.

Nach ersten Erkenntnissen trafen Projektile nicht nur das Küchenfenster eines Nachbarhauses, sondern auch eine Grünanlage in unmittelbarer Nähe. Zu dem Zeitpunkt hielt sich offenbar niemand in der Anlage auf.

Die Polizei stellte die Pistole, Munition und Gaskartuschen sicher und ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen Sachbeschädigung gegen die Brüder.




( Foto: Bettina Südmeyer )


Die Stadt Lünen überarbeitet ab Montag, 14. Oktober, den westlichen Uferweg am Cappenberger See. Die Wegebauarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen. Für den Zeitraum der Arbeiten ist der Weg zwischen dem Parkeingang an der Straße Am Vogelsberg und der Kaskade am Richard-Schirrmann-Weg gesperrt.




( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


In der Nacht auf den heutigen Donnerstag (10. Oktober) sind im Lüner Stadtteil Alstedde zwei Autos vollständig ausgebrannt. Die Polizei geht derzeit von einer möglichen Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Demnach sind mehrere Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Alstedder Straße gegen 0.30 Uhr durch einen lauten Knall auf den Brand aufmerksam geworden. Als sie nachschauten, standen zwei vor dem Wohnhaus abgestellte Autos vollständig in Flammen. Nachdem die Feuerwehr die bis auf die Karosserie herunter gebrannten Fahrzeuge löschen konnte, übernahm die Dortmunder Kriminalpolizei die Ermittlungen. Eine mögliche Brandstiftung kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei schätzt die Höhe des Sachschadens auf rund 25.000 Euro.




( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Nach einem Einbruch in eine Lüner Tierarztpraxis in der Nacht auf den gestrigen Samstag (5. Oktober) hat die Polizei einen 28-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

Ein in der Nähe eines Feldweges abgestellter Wagen brachte das Ganze dabei ins Rollen. Die Motorhaube des Autos war warm, ein Fahrer jedoch nicht zugegen. Und weil die Beamten ein komisches Gefühl bei der Sache hatten, beobachteten sie den Wagen eine Weile. Wenig später erkannten sie auf dem Acker den Schein einer Taschenlampe. Die Person näherte sich dem Wagen und stieg ein. Etwa zeitgleich meldete die Leitstelle einen Einbruch in eine Lüner Tierarztpraxis - unweit des Feldweges. Der Unbekannte startete derweil den Motor und fuhr davon. Allerdings kam er nicht weit. An der nächsten Ampel in Höhe der Evinger Straße hielten ihn die Polizisten an. Die bei ihm gefundene Menge Bargeld wurde offenbar kurz zuvor aus der Kasse der Praxis entwendet.

Die Beamten nahmen den 28-Jährigen aus Rumänien noch in der Nacht fest. Er wurde mittlerweile einem Haftrichter vorgeführt.




( Foto: Bettina Südmeyer )


"Jeder Mensch sollte einmal im Leben einen Baum pflanzen", sagte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns am Donnerstag, 3. Oktober, in Brambauer zu rund 70 Bürgerinnen und Bürgern, die zum Baumpflanzen in den Volkspark gekommen waren. Gemeinsam wurden dabei im Rahmen der bundesweiten Aktion "Einheitsbuddeln" mit den Volksparkfreunden Brambauer 60 Bäume gepflanzt, um gemeinsam ein Zeichen für den Klima- und Umweltschutz zu setzen.

Die Aktion war Teil der Bürgermeister-Radtour, die verschiedene Stationen in Lünen ansteuerte, an denen Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement besonders ausgeprägt sind. Begleitet wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour von Mitgliedern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die die Tour mitorganisiert hatten und für die Sicherheit der Radlerinnen und Radler sorgten.

Neben dem Volkspark Brambauer wurde etwa der "Hundewald Doghausen" besucht, bei dem der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hendrik Peters den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour die eingezäunte Fläche des "Hundewalds" zeigte, die für Hundehalterinnen und Hundehalter jederzeit kostenfrei besucht werden kann. Station machte die Tour auch beim Bürgerhaus in Brambauer. Dieter Nötzel, Mitglied des Trägervereins vom Bürgerhaus, gab dort einen Überblick über die Arbeit des Vereins und über die Aktionen, die dort organisiert werden.

Eine weitere Station war eine Blühwiese der Stadtwerke Lünen in der Bergstraße, die die Stadtwerke im Rahmen ihres Projekts „EnergieBiene“ im Frühjahr angelegt hatten. Stadtwerke-Vertriebsleiterin Linda Laukamp begrüßte die Tourteilnehmerinnen und -teilnehmer am Feldrand und erklärte das „EnergieBiene“-Projekt, mit dem natürlich bewachsene Flächen aus Wildblumen gefördert werden.

"Ich habe mich sehr gefreut, dass die Tour und vor allem das Einheitsbuddeln so positiv von den Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen wurde", sagte Kleine-Frauns zum Abschluss der Veranstaltung am Segelflugplatz der Flugsportgruppe Lünen. Bei Gegrilltem und kühlen Getränken hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, die Arbeit des Vereins kennenzulernen, Segelflugzeuge von Nahem zu besichtigen und sich mit den Vereinsmitgliedern und dem Bürgermeister auszutauschen.

Die Bürgermeister-Radtour findet regelmäßig statt, die nächste Tour wird voraussichtlich im kommenden Frühjahr angeboten.




( Foto: © Bettina Südmeyer )


Unter dem Motto „Gemeinsam in Vielfalt“ haben sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Lüner Schulen und weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Mittwoch (25. September) auf dem Marktplatz versammelt. Mit der Aktion setzten die Anwesenden ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Sie ließen bunte Luftballons steigen und bildeten dann eine Menschenkette rund um den Marktplatz. Die Aktion fand im Rahmen der Interkulturellen Woche statt. Viele der etwa 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Plakate und Transparente in den Händen, mit Aufschriften wie „Wir sind Lünen – eine weltoffene und bunte Stadt“ oder „Miteinander in Vielfalt“. Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns begrüßte die Teilnehmenden und zeigte sich erfreut über die große Anzahl an Menschen vor Ort. „Lünen ist bunt. Und wir setzen heute gemeinsam ein Zeichen dafür, dass wir uns zu einem bunten, einem vielfältigen, toleranten, freundlichen und offenen Lünen bekennen“, sagte der Bürgermeister zu den Kindern und Jugendlichen auf dem Platz vor dem Rathaus.

Besonders Schülerinnen und Schüler von Schulen, die als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet sind, nahmen an der Aktion teil. Unter anderem waren Schülerinnen und Schüler des Lippe Berufskollegs, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, der Heinrich-Bußmann-Schule, der Viktoriaschule und der Leoschule dabei. Auch Mitglieder des Integrationsrats, der Beigeordnete Horst Müller-Baß sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nahmen an der Aktion teil, die unter der Federführung der Integrationsbeauftragten der Stadt Lünen, Aysun Aydemir, stattfand. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte eine Trommelgruppe der Heinrich-Bußmann-Schule.




Im 8.Stock kam weißer Rauch aus den Fenstern.  (Foto: © Andreas Radosewic )


110 Personen übten am Freitagabend den 13.09.2019 im Marien Hospital Lünen den Ernstfall.

Die Feuerwehrübung am St.-Marien-Hospital war um 20:45 Uhr zu Ende und alle Einsatzkräfte zogen ein positives Fazit. 25 Personen wurden aus dem achten Stock „evakuiert“, das „Feuer“ war schnell gelöscht. Sechs Löschzüge der Feuerwehr Lünen waren im Einsatz.

Der Organisator der Übung, Tim Kewitz von der Feuerwehr Lünen: „Wir sind zufrieden. Alle Übungsziele wurden erreicht und die Zusammenarbeit zwischen Krankenhauspersonal und Feuerwehr hat gut funktioniert. Vielen Dank an alle Beteiligten!“

Kurze Zusammenfassung: Mit Pflegepersonal, Ärzten und Feuerwehrkräften waren 110 Personen an der Übung beteiligt. Sechs Löschzüge waren im Einsatz. Um 19.11 wurde Alarm ausgelöst, zunächst über die Brandmeldeanlage, dann auch telefonisch. 25 „Patienten“ und „Besucher“ waren betroffen, sie wurden evakuiert und im Bedarfsfall versorgt. Es wurde künstlicher Rauch eingesetzt, um den Einsatzkräften die mit schweren Atemschutz anrückten die sicht noch zu erschweren.

Neben der Brandbekämpfung stand vor allem die Logistik und die Zusammenarbeit mit dem Krankenhauspersonal im Mittelpunkt der Übung. So wurden unter anderem die Räumung einer ganzen Station und der Patiententransport geübt.

Dortmund Total bedankt sich bei der Stadt Lünen, hier besonders dem Pressesprecher der Stadt Lünen Dr. Benedikt Spangardt, der Feuerwehr Lünen hier der Einsatzleitung Tim Kewitz und den zahlreichen Feuerwehrmännern und Frauen und dem Marienhospital das wir bei der Übung dabei sein durften, um uns ein Bild dieser Übung zu machen. Es ist beeindruckend was die Einsatzkräfte geleistet haben.

#wirfürlünen   #Feuerwehr_Lünen

Unsere Fotostrecke finden Sie hier.




( Foto: © Bettina Südmeyer )


Die Feuerwehr Lünen weist auf eine Großübung am Freitag, 13. September, im St.-Marien-Hospital hin. Zwischen 19 und 22 Uhr wird dort die Bekämpfung eines Hochhausbrandes geübt.

Es wird künstlicher Rauch eingesetzt, Passanten und Anwohner, die Rauch bemerken, müssen daher nicht den Notruf wählen. Mit Verkehrsbehinderungen ist, außer beim Anrücken der Feuerwehr, nicht zu rechnen. An der Übung nehmen sechs Löschzüge der Feuerwehr Lünen mit voraussichtlich über 80 Einsatzkräften teil.

Neben der Brandbekämpfung stehen vor allem die Logistik und die Zusammenarbeit mit dem Krankenhauspersonal im Mittelpunkt der Übung. So werden unter anderem die Räumung einer ganzen  Station und der Patiententransport geübt.




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