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( Foto: © Andreas Radosewic · RadoArt-Media )


Bei einem Verkehrsunfall am Samstag (7.12.) gegen 10.35 Uhr auf der Mengeder Straße ist eine 76-jährige Fußgängerin von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 72-jähriger Dortmunder mit seinem Renault auf der Mengeder Straße in Richtung Süden unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 428 erfasste der Wagen aus bislang ungeklärter Ursache die 76-Jährige aus Dortmund. Diese überquerte gerade am dortigen Fußgängerüberweg die Straße.

Bei dem Unfall wurde die Fußgängerin schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.




 

( Foto: © Feuerwehr Dortmund )


Am Freitagnachmittag fiel einem Begleitboot eines Ruderbootes gegen 16.10 Uhr in Ellinghausen in Höhe der Altmengeder Straße ein Fuchs in höchster Not auf. Das Tier kauerte in einer Nische zwischen einer Spundwand und einer Aufstiegsleiter.

Die gerufene Feuerwehr leitete nach ihrem Eintreffen die Tierrettung ein. Dafür benutzte sie einen Überlebensanzug für die Wasserrettung. Das Begleitboot der Ruderer wurde freundlicherweise als Plattform zur Verfügung gestellt und brachte den Feuerwehrmann bis zur Leiter.Dort warf er dem verängstigten Fuchs eine Decke über und hob ihn ans Ufer - eine heikle Aufgabe, musste er doch gleichzeitig darauf achten, nicht von dem panischen Tier gebissen zu werden. Oben angekommen, suchte der Fuchs - offenbar unverletzt - sofort das Weite.

Dass die Feuerwehr Wildtiere aus dem Kanal retten muss ist selten. Meist sind es streunende oder entlaufende Hunde.

An dem Einsatz war die Besatzung des Löschfahrzeugs der Feuerwache 9 mit 6 Feuerwehrleuten und die Besatzung des Begleitbootes der Ruderer beteiligt.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Eine Pkw-Fahrerin erlitt bei einem Unfall mit einem Lkw am heutigen Mittag (21. August) an der Kreuzung Emscherallee / Ellinghauser Straße lebensgefährliche Verletzungen.

Um kurz nach 12 Uhr ereignete sich der Unfall im Kreuzungsbereich. Nach ersten Erkenntnissen fuhr die Frau in ihrem Auto auf der Ellinghauser in Fahrtrichtung Osten und beabsichtigte, die Emscherallee geradeaus zu überqueren. Ein Lkw Fahrer, der auf der Ellinghauser Straße in Fahrtrichtung Westen fuhr, übersah offenbar den Opel und bog nach links auf die Emscherallee ab.

Hierbei prallte der Lkw gegen das Auto, welches durch die Wucht des Aufpralls gegen einen Ampelmasten geschleudert wurde.

Die Fahrerin wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Sie erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen.

Der Kreuzungsbereich wurde für die Unfallaufnahme gesperrt.




( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Die Dortmunder Polizei ermittelt seit dem vergangenen Samstag (3. August) in einem Fall von Belästigung auf sexueller Grundlage. Demnach soll eine 21-jährige Frau aus Hamburg, die zu Besuch in Dortmund war, von einer Gruppe junger Männer angesprochen und belästigt worden sein.

Ihren ersten Angaben zufolge befand sie sich in der Nacht zum Samstag gegen 1 Uhr auf dem Heimweg vom Hansemannpark. In der Nähe der Bushaltestelle "Ammerstraße" oder im Bereich Ammerstraße/Wodanstraße sei sie von einer etwa fünfköpfigen Gruppe junger Männer angemacht und angefasst worden. Als ein älterer Mann mit einem Hund (Dackel oder ähnlich) vorbeikam, gelang es ihr, aus dieser für sie bedrohlichen Situation zu flüchten. Bei ihren Eltern angekommen, schilderte sie das Geschehene, sodass diese die Polizei alarmierten.

Die Tatverdächtigen beschrieb die junge Frau als fünf Männer mit südländischem Phänotyp - und des Weiteren wie folgt: 16-23 Jahre alt, schlank, größer, gebrochenes Deutsch sprechend und teilweise Englisch, bekleidet mit Jeans, T-Shirts, einer mit blauer und einer mit grauer Joggingjacke. Einer soll eine Narbe über dem linken Auge gehabt haben, einer eine Warze am Auge und eine Goldkette um den Hals und ein weiterer mit weißen Turnschuhen bekleidet gewesen sein. Einer der Männer soll "Harat" gerufen worden sein.

Weitere Angaben machte die junge Frau nicht. Die Ermittlungen dauern an. Eine ausführliche Vernehmung des mutmaßlichen Opfers, welches sich nicht mehr in Dortmund aufhält, steht noch aus.

Die Dortmunder Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder den beschriebenen Personen machen können. Insbesondere der Mann mit dem Hund könnte wertvolle Angaben zum Sachverhalt machen. Hinweise nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231 - 132 7441 entgegen.




( Foto: Feuerwehr Dortmund )


In den frühen Dienstag Morgenstunden wurde die Einsatzkräfte der Feuerwache Mengede gegen 4 Uhr in die Strünkedestraße nahe der Stadtgrenze zu Castrop Rauxel alarmiert. Ein aufmerksamer Zeitungszusteller hatte einen brennenden PKW am Straßenrand bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Als die Brandschützer an der Einsatzstelle eintrafen, befand sich der PKW bereits im Vollbrand. Umgehend wurde das Feuer durch einen Trupp mit einem Strahlrohr unter Atemschutz bekämpft. Im Anschluss kontrollierte der Trupp noch mit einer Wärmebildkamera das total ausgebrannte Fahrzeug nach Glutnestern, um diese gezielt abzulöschen. Abschließend wurde das Wrack zusätzlich mit Schaum gedeckt.

An der Einsatzstelle befanden sich zehn Einsatzkräfte der Feuerwache 9 (Mengede) und die Polizei. Die Brandursache und der entstandene Schaden werden nun durch die Polizei ermittelt.



Auch der Volksgarten in Mengede ist befallen. ( Foto: Symbolfoto )


Bei weiteren Kontrollen durch die Baumexperten des Tiefbauamtes stellte sich am Donnerstag heraus, dass der Eichenprozessionsspinner auch im Mengeder Volksgarten unterwegs ist

80 Bäume sind hier befallen. Dem Tiefbauamt bleib keine andere Möglichkeit als den Park zu sperren. Die Der Veranstalter ist noch vor den Absperrmaßnahmen informiert worden, er wird das Fest absagen.


 

Nach einem Körperverletzungsdelikt und einer darauf folgenden Sachbeschädigung in Dortmund-Mengede hat die Dortmunder Polizei am Freitagabend (12. April) mehrere jugendliche Tatverdächtige angetroffen.

Zunächst war den Beamten eine Schlägerei im Bereich des Mengeder Bahnhofs gemeldet worden. Dabei sollen aus einer Gruppe von Jugendlichen ein 18-jähriger Gelsenkirchener und eine 16-jährige Dortmunderin geschlagen und teils getreten worden sein. Zuvor hatte es offenbar eine verbale Auseinandersetzung gegeben. Im Rahmen der Fahndung wurde den Polizisten zudem bekannt, dass aus der flüchtigen Gruppe heraus an der Siegburgstraße noch ein Mülleimer sowie ein Blumentopf beschädigt wurden.

Die Fahndungsmaßnahmen in dem Bereich führten die Beamten zu sechs Jugendlichen/jungen Männern aus Dortmund im Alter von 15 bis 19 Jahren. Der 19-Jährige gilt als Hauptverdächtiger für die Sachbeschädigung, ein 17-Jähriger als hauptverdächtig für die Körperverletzung. Bei seiner Ingewahrsamnahme leistete er Widerstand. Ein 15-Jähriger versuchte ihm dabei zu helfen und störte die Maßnahmen der Beamten, so dass der 17-Jährige kurzzeitig flüchten konnte. Die Flucht brachte ihn jedoch nicht weit und schließlich endete er gemeinsam mit dem 15-Jährigen und einem weiteren 17-Jährigen aus der verdächtigen Gruppe auf der nächstgelegenen Polizeiwache. Alle drei waren den freiwillig durchgeführten Atemalkoholtests nach zu urteilen alkoholisiert.

Die minderjährigen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen in der Wache ihren Erziehungsberechtigten übergeben, der 19-Jährige wurde entlassen. Die drei weiteren Jugendlichen wurden jeweils vor Ort in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten gegeben oder nach Rücksprache mit diesen entlassen. Alle sechs erhielten einen Platzverweis für den Bereich Mengede-Zentrum.


 

In der Nacht zum Mittwoch gegen 02:48 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Anhänger auf dem Langenacker Ecke Königshalt in Dortmund - Oestrich alarmiert. Der kurze Zeit später eintreffende Grundschutz (Einsatzleitfahrzeug, Löschfahrzeug und Drehleiter) der Feuerwache 9 aus Mengede fand einen im Vollbrand stehenden Anhänger vor. Der alleinstehende Anhänger war mit etwa 2m³ Sperrmüll beladen und auf einem Freifeld abgestellt worden. Umgehend wurde ein Strahlrohr eingesetzt, um die Flammen abzulöschen. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer zügig bekämpft werden.

Um eine Rückzündung der Flammen durch tiefer liegende Glutnester innerhalb des Sperrmülls zu verhindern, wurde ein Schaumteppich über das Brandgut gelegt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die ebenfalls vor Ort anwesende Polizei übergeben. Für die genaue Feststellung der Schadenursache und -höhe nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Foto: Feuerwehr Dortmund


 

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