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( Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media )


Zwei Frauen haben einem 84-Jährigen am Donnerstag (18.7.) auf der Berliner Straße offenbar Schmuck geraubt. Nun sucht die Polizei Zeugen und weitere mögliche Geschädigte.

Ersten Erkenntnissen zufolge wollte der 84-jährige Dortmunder an der Berliner Straße - nahe der Halleschen Straße - gegen 11.45 Uhr aus seinem gerade geparkten Auto aussteigen. Plötzlich beugte sich eine Frau zu ihm hinein, sodass er sich nicht weiter bewegen konnte. Sie hielt dem Mann ein Klemmbrett entgegen und forderte dessen Unterschrift. Eine zweite Frau stand daneben. Der 84-Jährige wies die beiden ab, das Duo verschwand. Später stellte der Dortmunder fest, dass sowohl seine Goldkette als auch seine Armbanduhr fehlten. Beides hatte er während der Tat am Körper getragen.

Der Mann beschrieb die erste Tatverdächtige als 25 bis 35 Jahre alt, etwa 165 cm groß, etwas kräftiger aber nicht dick, südländisches Aussehen, dunkle Haare (zum Zopf gebunden), schwarzer Rock mit Blumenmuster. Die zweite Frau - offenbar hatte sie die Halskette des Mannes gestohlen - konnte er nicht beschreiben.

Es ist anzunehmen, dass die beiden Frauen gezielt Ausschau nach älteren Menschen gehalten haben. Hierbei ist nicht ausschließen, dass sie mit ihrer Vorgehensweise in den vergangenen Tagen auch bei anderen Geschädigten Erfolg hatten - diese sich möglicherweise aber noch nicht bei der Polizei gemeldet haben.



Foto:©Andreas Radosewic

Gegen 11:52 Uhr lief in der Leitstelle der Feuerwehr der automatische Alarm einer Brandmeldeanlage auf. In einem Patientenzimmer des Wohn- und Begegnungszentrums an der Straße "Am Zehnthof" hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, wurde der betroffene Flur in der zweiten Etage des Seniorenzentrums bereits durch das Personal geräumt. Die beiden Bewohner des Zimmers und zwei Mitarbeiter der Einrichtung hatten sich eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen. Der Rettungsdienst versorgte die Patienten und nach erfolgter Blutgasanalyse transportierten vier Rettungswagen diese in umliegende Krankenhäuser. Das Feuer im Patientenraum, bei dem sich eine Bettdecke entzündet hatte, konnte durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde der betroffene Flur gelüftet. Danach konnte der Trakt bis auf den Brandraum wieder frei gegeben werden. Durch die schnelle Reaktion der Mitarbeiter und die gut funktionierenden brandschutztechnischen Einrichtungen gelang auch kein Rauch in angrenzende Bereiche der Einrichtung, sodass der Betrieb ungestört weiterlaufen konnte. Zu weiteren Ermittlungen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr war mit insgesamt 80 Einsatzkräften der Feuerwachen 1(Mitte), 3 (Neuasseln), 4 (Hörde), 6 (Scharnhorst) und 8 (Eichlinghofen), der Löschzüge 12 (Aplerbeck) und 24 Asseln sowie des Rettungsdienstes vor Ort.


 

Eine 15-jährige Dortmunderin ist am Freitag (1.3.) gegen 14 Uhr auf dem Wambeler Hellweg von einer Straßenbahn erfasst worden. Die Jugendliche wurde dabei schwer verletzt - auch Lebensgefahr besteht.

Ersten Erkenntnissen zufolge wollte die junge Dortmunderin an der Haltestelle "Rüschebrinkstraße" den Bahnsteig überqueren und übersah dabei offenbar die aus Richtung Osten kommende Straßenbahn. Die Jugendliche stieß seitlich gegen die Bahn und wurde durch den Zusammenstoß gegen ein angrenzendes Geländer geschleudert. Hierbei erlitt sie schwere Verletzungen.

Ein Rettungswagen brachte sie in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Zum Zeitpunkt der Meldung besteht für die 15-Jährige Lebensgefahr. Die 35-jährige Fahrerin der Straßenbahn erlitt einen Schock. Zudem betreute die Feuerwehr vor Ort mehrere Schülerinnen und Schüler, die ebenfalls einen Schock erlitten.

Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr vorübergehend über die Rüschebrinkstraße abgeleitet.


 

Die Polizei nahm in der Nacht von Sonntag auf Montag (16.4.) vier Täter auf frischer Tat fest. Sie waren zuvor in einen Recyclinghof eingebrochen.

Ein aufmerksamer Zeuge meldete sich gegen 23.30 Uhr bei dem Notruf der Polizei. Er beobachtete vier Männer, die sich auf dem Gelände des Recyclings Hofes in der Oberste-Wilms-Straße befanden und augenscheinlich Gegenstände entwendeten.

Bei Eintreffen der Beamten wollten die Täter gerade in einem Auto flüchten, wurden aber von den Polizisten erfolgreich festgesetzt. In dem Fluchtfahrzeug befand sich neben den vier Tatverdächtigen (zwischen 27 und 36 Jahre alt) aus Moldawien eine größere Menge an Diebesgut, augenscheinlich nicht nur von dem Recyclinghof. Darunter fanden die Beamten einen größeren Industriesauger, zwei Kinderroller, zwei Lautsprecher, einen Werkzeugkasten, eine Poliermaschine und fünf größere Flachbildschirme.

Bei dem Auto handelte es sich übrigens um einen Fiat Punto... Ein Lob für diese logistische Meisterleistung gab es von der Polizei in Form von vier Festnahmen und der Verbringung in das Polizeigewahrsam. Einen Eintrag in die "Tetris -Bestenliste" hätten sie sich zwar verdient, werden sie aber wohl nicht erhalten.

Dafür kommen andere spannende Dinge auf das Quartett zu: Die vier Täter sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden.


 

Am gestrigen Abend, 24. September 2017, kam es in Dortmund-Körne, Hallesche Straße zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Auf Grund der Feststellungen eines beauftragten Brandsachverständigen, ist davon auszugehen, dass der Brand in einem Kellerraum entstanden ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von Brandstiftung auszugehen. Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten drei Bewohner des Hauses durch Rettungswagen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Zwei konnten derzeit das Krankenhaus wieder verlassen. Die dritte Person, ein 21-Jahre alter Hausbewohner, befindet sich nach Auskunft der Ärzte noch in Lebensgefahr. Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund ermitteln unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Ein zwischenzeitlich festgenommener Mann konnte wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden. Dem aktuellen Ermittlungsstand zur Folge kann seine Tatbeteiligung ausgeschlossen werden.


 

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr in die Hallesche Straße in Körne gerufen. Mieter waren durch Brandgeruch auf einen Kellerbrand aufmerksam geworden und hatten den Notruf abgesetzt. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 1(Mitte) eintrafen, drang dichter Qualm aus einem Kellerfenster und auch der Treppenraum war verraucht. An mehreren Fenstern machten sich Personen bemerkbar. Durch die sofort eingesetzten Angriffstrupps mit umluftunabhängigem Atemschutz wurde umgehend die Brandbekämpfung und Menschenrettung eingeleitet. Im weiteren Einsatzverlauf wurden durch Kräfte der Feuerwache 3 (Asseln) und der Freiwilligen Feuerwehr Asseln auf der Gebäuderückseite über eine Drehleiter eine Person vom Dach und mit tragbaren Leitern zwei weitere Personen aus Fenstern gerettet. Weiterhin befanden sich mehrere Personen auf den Balkonen und wurde durch Trupps betreut und anschließend mit Brandfluchthauben durch den Treppenraum ins Freie gebracht. Insgesamt waren 14 Personen betroffen und wurden durch den Rettungsdienst untersucht und entsprechend versorgt. Drei Personen wurden den Kliniken zugeführt. Aufgrund der starken Verrauchung mussten immer wieder Trupps mit Atemschutz eingesetzt werden um die Brandbekämpfung und Belüftung des Gebäudes fortzuführen.


 

Die Fahrbahnerneuerung auf dem Wambeler Hellweg beginnt am Mittwoch, 27. September. Zwischen Dorfstraße und Geleitstraße erhalten die Fahrbahnen eine lärmoptimierte Asphaltdeckschicht. Die Erneuerung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im ersten Bauabschnitt wird die stadteinwärts führende Fahrbahn hergestellt. Hier werden auch die Entwässerungsrinne und die Straßenabläufe erneuert. Für die Arbeiten ist es notwendig, die Fahrbahn zu sperren und den Verkehr über die Rüschebrinkstraße – Hannöversche Straße – Flughafenstraße zum Brackeler Hellweg umzuleiten. Die Maßnahme wird voraussichtlich fünf Wochen dauern. Während der Arbeiten ist die Zufahrt zu den nördlichen Grundstücken teilweise nur eingeschränkt möglich. Die betroffenen Anlieger/innen wurden entsprechend vorab informiert. Im zweiten Bauabschnitt wird die südliche, stadtauswärts führende Fahrbahn – ebenfalls unter Vollsperrung – hergestellt. Die Umleitung des Verkehrs in Fahrtrichtung Asseln erfolgt über den Nußbaumweg – Rennweg – Wickesweg. Für die Arbeiten sind etwa zwei Wochen eingeplant. Auch hier kann die Zufahrt zu den Grundstücken teilweise eingeschränkt sein. Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen und Lärmbelästigungen während der Arbeiten.


 

Bereits am 26. April 2017 wurde auf dem Wambeler Hellweg ein Kind angefahren. Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Der 11-jährige Junge verließ gegen 15:20 Uhr die S-Bahn an der Haltestelle "Juchostraße". Von dort ging er auf dem Gehweg in Richtung Juchostraße. An der nahe gelegenen Fußgängerampel habe er den Wambeler Hellweg bei Grünlicht überquert. Kurz vor Erreichen der anderen Straßenseite erfasste ihn ein abbiegender Pkw am Bein. Der junge Dortmunder stürzte und verletzte sich leicht. Das Auto sei aus der Ewaldstraße mit erhöhter Geschwindigkeit nach rechts abgebogen. Der Fahrer hielt nach dem Unfall kurz an, um dann aber sofort in Richtung Osten zu flüchten. Die Polizei erhielt erst einige Tage später Kenntnis von dem Vorfall. Der Fahrer wird als circa 40 Jahre alt mit südländischem Aussehen beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare und einen Bart. Der Pkw soll einen dunkelblauen Kofferraum gehabt haben. An dem Auto war wahrscheinlich ein rotes Kennzeichen angebracht.


 

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